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Weender Festhalle
SPD-Stadtverband: Offener Brief an FDP-Fraktion

06.02.2009 Der Vorsitzende des Göttinger Stadtverbands der SPD, Stephan Christmann, schrieb an den Fraktionsvorsitzenden der FDP-Ratsfraktion einen offenen Brief. In diesem beschwert er sich über eine Postkartenaktion im Namen der FDP-Ratsfraktion, die als Diffamierungskampagne gegen den Oberbürgermeister wahrgenommen wird.. Der Vorsitzende fordert die FDP-Fraktion auf, zum politischen Alltag zurückzukehren und den Abgeordneten zur Räson zu bringen.
[Hmm. – Warum eskaliert die SPD eine Nichtigkeit zum Skandal? Dr. Dieter Porth]

Kommentar,Gedanken, Anmerkungen, ...

Redaktion buergerstimmen.de - Dr. Dieter Porth, Göttingen: Eigentlich halte ich die Frage der Weender Festhalle viel zu klein und zu unwichtig, um daraus einen großen Skandal zu machen. Solche Postkartenaktionen gab es schon früher zu anderen Themen und sie wurden sämtlich schweigend zur Kenntnis genommen. Auch in diesem Fall hätte die Verantwortlichen einfach schweigen können.
Warum regt sich die SPD aber gerade jetzt auf? Sind es wirklich die Aktivitäten zur Weender Festhalle, die hier eine rolle spielen oder gibt es vielleicht andere Gründe? Mit dem offenen Brief zerschmeißt der Vorsitzende des Stadtverbands zusätzlich politisches Porzellan?
Vielleicht geht es doch um etwas anderes und Größeres. Gerade vor einiger Zeit hat der Oberbürgermeister sich für eine gemeinsame Behörde zur Beschäftigungsförderung stark gemacht.. Von vielen politischen Seiten wird die Qualität der Göttinger Beschäftigungsförderung betont und eine solche gemeinsame Behörde befürwortet. Der Vorschlag für eine gemeinsame Behörde kommt, weil in nächster Zeit entschieden wird, ob der Landkreis Göttingen weiterhin Optionsgemeinde bleibt und die Hartz-IVler in Zusammenarbeit mit der Stadt verwaltet. Bei dieser Entscheidung geht es um viel Geld und Macht.
Nun ist aber nicht nur von Seiten der betroffenen Kritik zu hören, sondern der Sozialexperte der FDP-Ratsfraktion, Ben Schröter, sieht die Qualität der Beschäftigungsförderung eher skeptisch. Da es um viel Geld und Einfluss für die nächsten Jahre geht, könnte Ben Schröter zur ernstzunehmende Gefahr bei dem Buhlen um die Bundesgelder werden.
Die aktuelle Eskalation kann man daher auch als politisches Manöver werten, um die Kräfte eines politischen Kritikers zu binden und gleichzeitig zumindest kurzfristig dessen Ruf zu belasten. Die Eskalation auf dieser Ebene hat aber auch den Vorteil, dass trotz der deftigen Worte keine langfristige Zerwürfnisse im Stadtrat zu befürchten sind.
Natürlich kann dieser Zusammenhang zwischen dem Buhlen um Gelder für die Sozialen Dienste und den Protesten gegen die Vernachlässigung der Weender Festhalle zufällig sein. Aber ich glaube das weniger. Ich glaube, hier hat die Verwaltung Angst, dass der Landkreis nach 2010 nicht mehr Optionsgemeinde sein könnte oder dass der Landkreis die volle Verantwortung für die Arbeitsvermittlung übernimmt. Aber ich weiß es natürlich nicht.
Dr. Dieter Porth .

 
Emailnachricht: Kontaktlink zu SPD-Stadtverband Göttingen [ Homepage ] (- Martin Koch)
 

Stadtverband der SPD


An:
FDP-Ratsfraktion
Herr Wolfgang Thielbörger
Hiroshimaplatz 1-4
37083 Göttingen

Offener Brief an den Fraktionsvorsitzenden der FDP-Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Thielbörger,

mit großem Bedauern nehmen wir zur Zeit zur Kenntnis, wie Teile Ihrer Fraktion sich von einem vernünftigen und fairen politischen Diskurs verabschieden. Die Diffamierungskampagne, die Ihr Kollege Herr Schroeter zur Zeit gegen den Oberbürgermeister und die SPD fährt, entbehrt jeglicher Grundlage. Auch Sie wissen, dass alle Ratsfraktionen sich über die Bedeutung der Weender Festhalle für Weende, aber auch für Göttingen bewusst sind.

Mit der aktuellen Postkartenaktion schürt Ihr Kollege ausschließlich Ängste und versucht bewusst, die Weender Mitbürgerinnen und Mitbürger zu verunsichern. Wir sind bisher davon ausgegangen, dass alle Ratsfraktionen ein Interesse daran haben, ein Konzept zur Absicherung und Weiterentwicklung der Weender Festhalle zu entwickeln - auch die FDP. Wir haben nicht vergessen, dass auch die FDP sich konstruktiv in Debatten einbringt und durchaus ein verlässlicher Partner seien kann.
Zur Zeit ist Ihre Fraktion das leider nicht. Ich kann Sie nur bitten: Stoppen Sie diesen politischen Amoklauf und kehren Sie zu einem konstruktiven Diskurs zurück.
Mit freundlichen Grüßen,
Stefan Christmann

--
SPD-Stadtverband Göttingen
http://www.spd-goettingen.de

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Göttingen, Politik, Verwaltung, meinen

05.02.2009 Landespolitik

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Landespolitik
SPD: nur Brosamen für Göttingen

05.02.2009 Die Ratsfraktion der SPD kritisiert die Vergabepolitik der Gelder aus dem Konjunkturpaket. Da Göttingen als kreisangehörige Stadt betrachtet wird, kassiert nach Sicht der SPD der Landkreis für Göttingen mit. Der Fraktionsvorsitzende der SPD fordert eine gerechtere Verteilung der Gelder, die angemessen auf die regionale Besonderheit von Göttingen eingeht.

Konjunkturpaket
Landrat: Schwerpunkt Wärmedämmung und Schulcomputer

03.02.2009 Der Landrat will die zusätzlichen Mittel aus dem Konjunkturpaket insbesondere für eine bessere Wärmedämmung und Renovierung in den Schulen und Sporthallen verwenden. Weiterhin wird der Kreis den Gemeinden helfen, für jeden ihrer Bürger einen schnellen Internetzugang zu schaffen. Weiterhin sollen die Berufsbildenden Schulen verstärkt mit Computern ausgestattet werden. In den Anlagen werden die Investitionspläne für die Maßnahmen zur Computerisierung der Schulen aufgelistet.
[Relativ zur Einwohnerzahl bekommt der Landkreis wenig Geld aus dem Konjunkturpaket. Dr. Dieter Porth.]

Warnstreikkritik
Klinikvorstand: Ver.di-Vorwürfe haltlos

03.02.2009 Der Universitätsvorstand kritisiert den Warnstreik als unverhältnismäßig. Weiter sah er sich zur Sicherstellung der Patientenversorgung zu Notdienstanweisungen in essentiellen Bereichen genötigt, weil ver.di keine Notdienstvereinbarung treffen wollte. Der Vorstand sieht in den Dienstverpflichtung ist ein legitimes und rechtsbilliges Mittel, welches das Streikrecht nicht berührt. In einer zweiten Meldung werden die getroffenen Maßnahmen in den Fokus gestellt.
[Wie geht angesichts der aktuellen Eskalation der Tarikkonflikt wohl weiter? Dr. Dieter Porth..]

Beschäftigungsförderung
Göttinger Linke: Gemeinsame Sozialausschusssitzung

05.02.2009 Die Ratsfraktion der Göttinger Linken befürwortet die Schaffung einer gemeinsamen Behörde zur Beschäftigungsförderung. Als ersten Schritt bei der Schaffung einer solchen Behörde erwartet sie eine gemeinsame Sitzung der Sozialausschüsse von Landkreis und Stadt.
[Gemeinsame Behörde zur Beschäftigungsförderung – Wessen Beschäftigung soll gefördert werden? Dr. Dieter Porth.]

Sozialbehörden
Grüne: Stärken einer gemeinsamen Behörde

05.02.2009 Die Ratsfraktion der Grünen begrüßt die Initiative des Oberbürgermeisters, für die Vermittlung und Betreuung der Hartz-IVler eine gemeinsame Behörde von Landkreis und Stadt zu schaffen. Für die Grünen stellt sich dabei auch die Frage, ob die Trennung von Fallmanagement und Leistungsbearbeitung in zwei Verwaltungen sich bewährt hat.

Stadtradiotipps 9.2. – 13.2.
8.2. – 12:00 - Beethoven / 10.2. – 10:05 - KlezPO

04.02.2009 Das Stadtradio Göttingen (107,1MHz / 95.35-Kabel) berichtet mit verschiedenen Features aus der Region. Unter anderem wird in der kommenden Woche das Klezmer-Projekt-Orchester (KlezPO) um Wieland Ulrichs vorgestellt. Weitere Themen sind unter anderem Antisemitismus und Heinz Erhardt.

Kampagnenkritik
SPD: Weender Festhalle wird erhalten bleiben

06.02.2009 Die Ratsfraktion der SPD kritisiert die Postkartenaktion der FDP-Ratsfraktion als "miese Kampagne". Sie versichert, dass die Weender Festhalle in ihrer Funktion erhalten bleiben soll. Weiterhin sei die Verwaltung beauftragt worden, den benötigten Platzbedarf für die Schule "Am Tannenberg" an anderer Stelle zu realisieren.

Hartz IV
Oberbürgermeister: Gemeinsame Behörde von Stadt und Kreis

06.02.2009 Der Oberbürgermeister spricht für eine gemeinsame Beschäftigungsförderung aus. Die aktuelle Meldung erscheint vor dem Hintergrund der einsetzenden Diskussionen über die Neuorganisation der kommunalen Arbeitsvermittlung nach dem Optionsmodell. Der Oberbürgermeister sieht in den Erfolgen der bisherigen städtischen Beschäftigungsförderung die besten Voraussetzungen, um im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen.
[Hmm. Dr. Dieter Porth]

Standpunkt der FDP-Fraktion [€]
Kommunale Arbeitsmarktpolitik muss auf den Prüfstand

06.02.2009 Das zum 1.1.2005 in Kraft getretene SGB II ("Hartz-IV") ist das Ergebnis der umfassendsten Arbeitsmarkt- und Sozialreform der deutschen Nachkriegsgeschichte. Als eine von 69 Kommunen hat sich der Landkreis Göttingen entschieden, die Betreuung und Vermittlung Langzeitarbeitsloser in eigener Verantwortung zu übernehmen. 2010 läuft diese kommunale Option aus. Vor einer Entscheidung über die Verlängerung der Option ist es an der Zeit für eine Evaluation der geleisteten Arbeit. Die Kommunalpolitik ist dies den erwerbslosen Menschen in Stadt und Landkreis Göttingen schuldig.

König Dieter
Skandal: Parasit in der Göttinger-Verwaltung?

06.02.2009 Aus dem Schulunterricht kennen Wir zum Beispiel die Mistel als Baumparasiten. Die Parasiten in der Verwaltungswelt werden nur selten beachtet, obwohl ihre Schadwirkung immens ist. Einen besonders interessanten Parasiten gibt es in der Göttinger Stadtverwaltung - den Herrn X. Unter seiner Aufsicht gab es Unregelmäßigkeiten und ein Zeitarbeiter "seiner" Firma erhielt von seinem Arbeitgeber eine Abmahnung zur Einhaltung der Höchstarbeitszeit..
- Wer trägt für das Führungsversagen die politische Verantwortung?

SPD-Anträge
Metropoltarif

06.02.2009 Für die kommende Ratssitzung am 7. November wartet die SPD unter anderem mit zwei Anträgen auf. Die SPD fordert die Entwicklung eines Metropoltarif für den öffentlichen Nahverkehr für die Region Hannover-Wolfsburg-Braunschweig-Göttingen. In einem zweiten Antrag soll das Veranstaltungsmanagement der Weender Festhalle an die GWG übertragen werden. Bislang übernahm diese Aufgabe der Ortsrat Weende auf eigene Rechnung.

Stadtteilentwicklung
FDP fordert Renovierung der Weender Festhalle

06.02.2009 Die Ratsfraktion der FDP beklagt sich darüber, dass die Sanierung der Weender Festhalle Jahr für Jahr verschoben wird. Sie fordert, dass die Festhalle im diesem Jahr saniert werden müsse. Damit spricht sie sich auch für einen Erhalt der Festhalle aus, die als mittelgroße Halle gerade für kleinere Veranstaltungen eine echte Alternative zur Stadthalle oder zur Lokhalle sei.

Stadthaushalt
FDP: Falsche Prioritäten

06.02.2009 Die FDP kritisiert den städtischen Haushalt, der in Projekte wie Wissenshäuser und Energieagentur investieren will. Die FDP hält die nicht berücksichtigten Projekte wie den Ausbau der Straße "Unterm Hagen", die Südumgehung und auch die Renovierung der Weender Festhalle für sinnvoller zur Entwicklung der Stadt.

Vermittlungsqualität
Wie sehen Hartz-IV-ler das Job-Center?

06.02.2009 Das Göttinger Bündnis gegen Ämterschikane hat eine Umfrage unter Hartz-IV-lern durchgeführt. Ungefähr sechzig Prozent fühlen sich zuvorkommend und höflich behandelt. Diese Zahlen gelten sowohl für die Arbeitsvermittlung wie auch für die Leistungsabteilung. Aber bei der Vermittlung von Arbeit sieht es eher düster aus. Knapp jeder dritte bekommt Minijobs oder 1-Eurojobs anboten bis aufgedrängt. Jeder Zehnte erhielt abqualifizierende Jobangebote. Nur jeder siebte sagte, dass er Angebote für eine Existenzsichernde Arbeit angeboten oder vermittelt bekommen hätte. Jeder siebte hat statt eines Angebots Vorwürfe wegen Tatenlosigkeit bekommen.

Neuere Nachricht

Südumgehung
Linke: Verschwendung von Steuergeldern

06.02.2009 Die Göttinger Linke kritisiert die Einstellung von einhundertsiebzigtausend Euro für die Planung der Südspange in den städtischen Haushalt. Auch die absehbaren Folgekosten von eineinhalb Millionen Euro hält die Fraktion für verschwendetes Geld. In der Pressemeldung wird auch der Sinnenwandel der Grünen in der Frage Südumgehung kritisiert.

Antwort
FDP-Ratsfraktion antwortet auf offenen Brief

06.02.2009 Die FDP Ratsfraktion steht zu ihrer Aktion und sieht darin eine Artikulation des Bürgerwillens. Sie bietet der SPD eine konstruktive Zusammenarbeit an. Gleichzeitig sieht sie aber angesichts der unqualifizierten Äußerungen seitens der SPD kaum Gemeinsamkeiten mit der Partei SPD.
[Geht es wirklich um die Weender Festhalle? Dr. Dieter Porth.]

Newsletter
Northeim sucht Wahlhelfer

06.02.2009 Für die Wahl zum Europäischen Parlament am 7. Juni und zum Bundestag am 27. September sucht Northeim noch ehrenamtliche Wahlhelfer. Vom 17. bis 19. wird das Programm Elster im Rahmen einer Aktionswoche vorgestellt. Initiator und Ort der Aktionswoche ist natürlich das Finanzamt. Am 19. Februar kann man "Mondlicht und Magnolien" von Ron Hutchinson in der Northeimer Stadthalle erleben.
[Die Namensgleichheit des Finanzamt-Programms mit der diebischen Elster ist rein zufällig. Für die Behörde ist ElStEr natürlich nur die Abkürzung für "ELektronische STeuerERklärung ".Dr. Dieter Porth]

Talkshow-Tourismus
Hartz-IV-Klischeebildung durch Maischberger?

06.02.2009 In einer Meldung vom 4.2.2009 merkt das Erwerbslosen Forum an, dass in der WDR-Sendung "Menschen bei Maischberger" eine Familie zum Thema Hartz IV vorgestellt wurden, die am Tag zuvor bei "Pro 7" in der Sendung „We are Family“ zu sehen war. In beiden Sendungen konnte man ganz unterschiedliche Eindrücke von der Familie erhalten, so dass das Erwerbslosenforum die Glaubwürdigkeit der Familie als Hartz IV Repräsentanten pointiert in Frage stellte. In einer zweiten Meldung reagierte das Erwerbslosenforum auf eine Kritik des WDR-Redakteur Carsten Wiese, die im Berliner Kurier veröffentlicht wurde.

Weender Festhalle
SPD-Stadtverband: Offener Brief an FDP-Fraktion

06.02.2009 Der Vorsitzende des Göttinger Stadtverbands der SPD, Stephan Christmann, schrieb an den Fraktionsvorsitzenden der FDP-Ratsfraktion einen offenen Brief. In diesem beschwert er sich über eine Postkartenaktion im Namen der FDP-Ratsfraktion, die als Diffamierungskampagne gegen den Oberbürgermeister wahrgenommen wird. Der Vorsitzende fordert die FDP-Fraktion auf, zum politischen Alltag zurückzukehren und den Abgeordneten zur Räson zu bringen.
[Dopplung wegen Programmfehler. Dr. Dieter Porth.]

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