geändert am 06.11.2009 - Version Nr.: 1. 1111

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Vermittlungsqualität
Wie sehen Hartz-IV-ler das Job-Center?

17.09.2008 Das Göttinger Bündnis gegen Ämterschikane hat eine Umfrage unter Hartz-IV-lern durchgeführt. Ungefähr sechzig Prozent fühlen sich zuvorkommend und höflich behandelt. Diese Zahlen gelten sowohl für die Arbeitsvermittlung wie auch für die Leistungsabteilung. Aber bei der Vermittlung von Arbeit sieht es eher düster aus. Knapp jeder dritte bekommt Minijobs oder 1-Eurojobs anboten bis aufgedrängt. Jeder Zehnte erhielt abqualifizierende Jobangebote. Nur jeder siebte sagte, dass er Angebote für eine Existenzsichernde Arbeit angeboten oder vermittelt bekommen hätte. Jeder siebte hat statt eines Angebots Vorwürfe wegen Tatenlosigkeit bekommen.

 
Emailnachricht: Kontaktlink zu Göttinger Bündnis gegen Ämterschikane [ Homepage ] (---)
 

Meldung vom Göttinger Bündnis gegen Ämterschikane


Vorwort.
Die Studie vom Bündnis gegen Ämterschikane erreichte mich schon Ende August. Angesichts der Vorkommnisse beim Göttinger Amt für Beschäftigungsförderung stellt sich die Frage, wie die Betroffenen die Situation beim Jobcenter wahrnehmen.
Es wurde aus der Studie (hier der Link zum Original) einige Auszüge hier veröffentlicht, die die Vermittlungssituation aus der Sicht der Betroffenen schildern. Die Benotungen sind dabei mit Vorsicht zu genießen, wenn es in der Zusammenfassung heißt
" ... Die LS und AV wurden in der vorliegenden Befragung unserer Meinung nach im Schnitt zu gut beurteilt. Die Durchschnittsnote, die Erwerbslose ihren LS und AV gaben, liegt für LS bei 3,6 (3-4), für AV bei 2,8 (3+ ; für die Vielzahl der Sechsen wurden LS 0,2% Punkte abgezogen, AV 0,1% Punkt). Selbst bei schlampiger Arbeit, bei entwürdigendem Verhalten und gravierenden Rechtsverletzungen haben nicht wenige der befragten Erwerbslosen zufriedenstellende bis - sogar - sehr gute Noten vergeben. Wir haben deshalb den Eindruck gewonnen, dass die Notengebung für die LS und AV auch ein Ergebnis der individuellen psychischen Befindlichkeit von Erwerbslosen war. Viele Erwerbslose haben schlechte Leistungen schlecht benotet, andere Erwerbslose zeigten sich bereit, akzeptable bis sehr gute Noten zu erteilen, wenn nur ihr Geld ausgezahlt wird. Wir führen dieses Verhalten auf die allgegenwärtige Bedrohung durch Sanktionen und Hartz-IV-Streichungen zurück. ..."
Aber angesichts fehlender Vergleichsmöglichkeiten sei hier die zusammenfassende Beschreibung zur Arbeitsvermittlung beschrieben. Anschließend werden noch einige Zitate präsentiert, wie Hartz-IV-ler zum Teil auf dem Amt angesprochen werden.
" .. 3.5 Persönliches Verhalten bei der Arbeitsvermittlung (Grafik 8)
Mehr als die Hälfte der Erwerbslosen (57%) sehen sich durch die AV bei ihren Versuchen, ins Arbeitsleben (zurück) zu gelangen, engagiert unterstützt, 43% konnten sich jedoch nicht für diese Einschätzung entscheiden (im Folgenden Mehrfachnennungen). Jeder zweite befragte Erwerbslose (50%) gab an, dass sie/er beruflich passende und interessierende Weiterbildungsangebote vom AV erhalte, die zweite Hälfte der Befragten fand diese Antwort nicht zutreffend.
29% der Erwerbslosen berichteten von Angeboten im ABM-, 400-Euro-Job-, Ein-Euro-Job- und Praktika-Bereich, wobei 13 % der Erwerbslosen angaben, selbst dann in Ein-Euro-Jobs vermittelt worden zu sein, wenn bei ihnen keine gesundheitlichen oder sozialen Einschränkungen vorgelegen haben (eine der rechtlichen Voraussetzungen für die Vermittlung in Ein-Euro-Jobs). Die Zahl verdeutlicht, dass es in Göttingen eine missbräuchliche Nutzung von Ein-Euro-Jobs gibt, die nach Recherchen des Bundesrechnungshofs im übrigen eher Arbeitsplätze vernichten als Erwerbslose fit für den Arbeitsmarkt machen (Bericht des Bundesrechnungshofs, 2008, Knebel, 2008 ; hierzu ein Beispiel aus Göttingen : das Umzugsunternehmen der « Brockensammlung » arbeitet ausschließlich mit jungen, gesunden, männlichen Ein-Euro-Jobbern).
Uns ist aber auch immer wieder berichtet worden, dass ABM, Fortbildungen und Umschulungen abgelehnt bzw. gestoppt wurden (Kap. 3.7 : « Ich würde mich freuen, wenn ich eine ABM bekäme, mir wird aber keine gegeben. » » Ich hatte die Zusage von einem Arbeitgeber für einen Arbeitsplatz, wenn ich eine spezifische Fortbildung mache, sie wurde aber nicht bewilligt. » » Ich hatte eine aussichtsreiche Umschulung vorgeschlagen, sie wurde abgelehnt. »).
Fast jeder zehnte Erwerbslose gab an, in Stellen vermittelt zu werden, die eher ab- als weiterqualifizieren (9%) bzw. dass AV versucht hätten, sie gezielt dorthin zu vermitteln, wohin sie/er (z.B. wegen Familienbindung) nicht wollen (7%) (Kap. 3.7 : « Als ich endlich eine schöne Wohnung in Göttingen gefunden hatte, hat Frau O. nur noch nach Stellen außerhalb gesucht. »).
Eine Erwerbslose berichtete, dass ihre AV ihr Schein-Arbeitsangebote zugeschickt habe und sich über die Bewerbungsmisserfolge habe schriftlich berichten lassen (Angabe überprüft), 3 weitere berichteten, dass sie sich auf regionale Stellenangebote, angezeigt auf der Anschlagtafel bzw. auf dem Monitor im Eingangsbereich des Job-Centers, beworben hätten und hätten feststellen müssen, dass es diese Stellen laut befragten ArbeitgeberInnen gar nicht gab (insg. 2,7%).
Eine nicht unerhebliche Anzahl der Erwerbslosen (13%) erklärten, dass ihre AV keine Arbeitsangebote, aber Vorwürfe wegen Erwerbslosigkeit, mangelnder Eigenbemühungen machen, 6% der Erwerbslosen berichten, dass ihre AV persönliche/psychische Probleme/Drogenprobleme bei ihnen vermuten, obgleich es hierfür keine Anhaltspunkte gebe. Fast ebenso viele Erwerbslose wie im Fall der LS (23,5%) berichteten auch über AV, dass sie sich bei Fehlentscheidungen entschuldigten und Fehler umgehend korrigierten (22%).
Davon, existenzsichernde sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze angeboten zu bekommen, die sie realiter auch annehmen können bzw. schon einmal erhalten haben, z.B. eine befristete Stelle, berichteten lediglich 12% der Erwerbslosen (Kap. 3.7 : « Im Erstgespräch hat mir meine Arbeitsvermittlerin gleich gesagt : « Einen Arbeitsplatz hab ich natürlich nicht für Sie. »). Die Vermittlung in diese Art von Arbeitsplätzen ist jedoch Hauptaufgabe der AV, sie kann - mangels einer ausreichenden Anzahl von Arbeitsplätzen auf dem bundesdeutschen Arbeitsmarkt - freilich nicht in erforderlichem Umfang wahrgenommen werden.
Die positiven wie negativen Ergebnisse der Befragung zu den AV müssen jeweils vor dem Hintergrund der Tatsache bewertet werden, dass mehr als jeder vierte Erwerbslose seine(n) AV gar nicht kannte bzw. lediglich ein erstes Treffen mit dem AV gehabt hatte (zu den AV musste nachbefragt werden, um auf eine Stichprobengröße von 150 zu kommen). D.h. jeder dritte bis vierte Erwerbslose hat angegeben, keinen oder bisher nur einen Kontakt mit einem AV gehabt zu haben. Von intensiver Betreuungs- und Vermittlungsarbeit durch die AV kann unseres Erachtens deshalb keine Rede sein..
..."
Exemplarische Ansprachen und Sätzen, die Betroffene aus dem Gedächtnis heraus wiedergaben:
"...
9. Gespräche mit Frau I. sind langatmig und anstrengend. Energischer Eigensinn hat zur Verbesserung der Situation geführt.
10. Herr J. telefoniert während der Beratung privat, er spricht dann eine Fremdsprache, damit ich nichts verstehe (Sprache der AG « Bewertung » bekannt).
11. Frau K. behandelt mich wie ein kleines Kind, sie lässt mich nicht aussprechen und geht nicht auf mich ein, ich trau mich manchmal gar nicht, nach zu fragen.
12. Herr L. ist komplett verständnislos.
13. Frau M. hört nicht zu, sie ist rechthaberisch und unterstellt Falsches zu ihren Gunsten und zu meinen Lasten, sie kann persönliche Aversionen nicht von fachlichen Sachen trennen. Wenn ich sie anrufe, legt sie schon mal einfach den Hörer auf.
14. Das Verhalten von Herrn N. geht in Richtung « Erzieher », er versucht, mich einzuschüchtern.
15. Als ich einmal anderer Meinung als Frau O. war, meinte sie nur, ich sei ja krank im Kopf .
..."

Leserbriefe / Kommentare zur Meldung

Zu allen Leserbriefe kommen sie über den folgenden Link.
 
  1. 28.01.2009 - 17:45Frank Bierek

    Mir CNC Lehrgang versprochen

    Ein Fallmanager aus den Jobcenter Göttingen versprach mir ein CNC Lehrgang in Northeim. Nach einer Maßnahme vom Job-Trainer Regional, sagte mir dieser Fallmanager, dass der CNC Lehrgang zu teuer wäre, dafür könnte ich als Bauhelfer oder Maler -Lackierer für 1Euro die Stunde ohne Qualifikation arbeiten. Ich habe ein Rückenproblem, zu dem noch eine Kahnbeinfraktur im linken Handgelenk. Ich habe diesen Fallmanager ein Ärztliches Artest geschickt. Ich habe den Eindruck, dass dieser Fallmanager mich dazu zwingen will, Eurojobber in Baustellen zu sein.
  2. Ende der Leserbriefe

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15.09.2008 Die zwei Wirtschaftswissenschaftler Thießen und Fischer aus Chemnitz, halten 132€ pro Monat als Regelsatz für Hartz-IV-Empfänger für angemessen. In seinem Essay untersucht Holdger Platta, inwieweit dies wirklich möglich ist. Mit journalistischen Mitteln zeigt Holdger Platta die Weltfremdheit der Studie auf.

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20.9. Oldjazz von der Rödel-Jazz-Band

16.09.2008 Am 20. Septmber ab 20:00 jazzten wieder die Hühner auf den Tischen im Cornpickers Hühnerstall. Die Rödel-Jazz-Band aus Bremen ist zu Besuch und will Hühner und Publikum mit Gipsy-Swing, Jazz, Rock und Boogie begeistern.

Gesundheit
zuviel Uran: einmal Schließen, einmal Mischen

15.09.2008 Bei Untersuchungen fanden sich erhöhte Urankonzentration im Rohwasser der Brunnen in Barlissen sowie in Bannerholz. Auch wenn der angestrebte Grenzwert von 10µ/l noch nicht rechtgültig ist, so wurde der Trinkwasserbrunnen Barlissen mit einem Urangehalt von über 34µ/l doch vorsorglich geschlossen. Das Rohwasser von Brunnen Bannerholz wird mit dem Wasser aus dem Brunnen Sautal gemischt und hat nach dem Mischen einen Urangehalt von 9,1µg/l.

Atompolitik
Politikschutz für ehemaligen Asse II Betreiber?

16.09.2008 In eine Pressemitteilung beklagt der Grünen-Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell, dass im Bundestagsausschuss dem Helmholtz-Forschungszentrum kein Rederecht eingeräumt wird. Damit blockierte die große Koalition die Aufklärung der Vorfälle in Asse II im Ausschuss.
Aktivisten beklagen die subtile Werbekampagne der Atomindustrie und rufen zum Meinungsprotest auf.
[Liebe Atomlobby, die Bürgerstimmen sind liberal und veröffentlichen preiswert auch Ihre Meinung. - Dr. Dieter Porth.]

Atommüll
Wenzel: Gorleben als Endlager ungeeignet

16.09.2008 Angesichts der Schlampereien und zukünftigen Unsicherheiten fürchtet Stefan Wenzel, Fraktionsvorsitzender der Grünen im niedersächsischen Landtag, das sich Umweltdesaster in Gorleben wiederholt. Weiter warnt Wenzel, dass die gleichen Experten, die Asse als sicher deklarierten, sich auch für Gorleben als Endlager aussprechen.

Neuere Nachricht Querverweise

Kulturförderung
Kulturnachfrage und Fortbildungen im Oktober

15.09.2008 Förderprogramme und Ausschreibungen im Künstlerischen Bereich werden auf der Website KultNet.de präsentiert. Interessant Projekte sind zum Beispiel.
- Für die Landesgartenschau 2009 in Oranienburg in Brandenburg werden für die GESAMTE Zeit vom 25.04.2009 bis 18.10.2009 kubanische Trommelkünstler und kleine mobile Gruppen für spontane Bespielungen an verschiedenen Orten auf dem Gartenschaugelände gesucht.
- Bei den Fortbildungen sind neben künstlerischen Fortbildungen auch Marketing-Coaching zu finden.

Glasmusik
20.9. - Glasharmonika in Rossdorf

15.09.2008 Christa und Gerald Schönfeldinger lassen am 20.9. in der Rosdorfer Kirche ihre Glasharmonika erklingen. Das Konzert beginnt um 20 Uhr und ist das letzte Konzert in der Reihe "Kultur im Kreis".

Requiem?
21.9. - Aufbruch mit Abbruch

16.09.2008 Das Literarisches Zentrum hat drei Gäste eingeladen, um über vergangene Zeiten zu reden. Wend Kässens spricht mit Johano Strasser, Rainer Langhans und Barbara Sichtermann über die 68iger und ihre Folgen.
[Die 68iger stritten in ihrer Jugend für Freiheit und Luxus; heute knechten die 68iger luxoriös ihre Jugend mit Hartz IV und Praktika. Dr. Dieter Porth]

Kooperation
20.9. - GöKick-Party

17.09.2008 Das Göttinger Fußballmagazin GöKick gibt seine Kooperation mit der Eventorgansierer Play and Fun Team bekannt. Für die 20. September haben beide eine GöKick-Party organisiert, wobei auch ein Groß-Kicker.von insgesamt acht Personen bespielt werden kann.

Fußball
Alle fiebern für dem SC Weende

17.09.2008 Der einzige Göttinger Vertreter in der Oberliga, das SC Weende versucht am Sonntag sein Spiel in Vorsfelde zu machen. Als drittletzter muss unbedingt mal ein Sieg für das Selbstvertrauen her. Von den Bezirksoberligisten spielen am Sonntag nur Sparta und Holtensen in der Heimat. Wegen des Kreispokals finden nur wenige Spiele statt. Ein Highlight gibt es doch: wenn Bremke in der Kreisliga dem Aufsteiger Rollshausen ein 8:0 oder ein 9:1 abringt, wird Bremke Tabellenführer.

Ausgrenzen
Linke: Tagessatz-Verkäufer sollen löhnen

02.11.2009 Die Kreistagsfraktion der Linken und der Landtagsabgeordnete der Linken, Patrick Humke-Focks, kritisieren das Vorgehen des Kreisdezernenten Franz Wucherpfennig, der zukünftig die Einnahmen aus dem Verkauf des Tagessatzes auf die Sozialhilfe der Verkäufer anrechnen will. Die Linke hofft auf viel öffentlichen Gegenwind. und fühlt sich an den Skandal erinnert, als Göttingen das geringe Einkommen aus Bettelei auf die Sozialhilfe anrechnen wollte.
[Die Spötter haben wohl Recht, wenn sie das SGB seit einigen Jahren mit Sklaven-Gesetz-Buch übersetzen. Vielleicht sollte zeitgemäß das niedersächsische Sozialministerium in "Ministerium für Familie, Frauen, Sklaven und Gesundheit" umbenannt werden. Dr. Dieter Porth]

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