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Sachbuchkritik
"Schreiben lehren, Schreiben lernen – eine Einführung" sehr fundiert

02.07.2012 Das Sachbuch "Schreiben lehren, Schreiben lernen – eine Einführung" von Katrin Girgensohn und Nadja Sennewald stellt zitatenreich verschiedene Modelle zur Beschreibung des Schreibprozesses vor. Es verdeutlicht schön, wie sich geschichtlich die Bedeutung von Texten gewandelt hat. Damit wird gut und plausibel die Schreibforschung als eigenständige Disziplin begründet. Auch werden einige methodische Hinweise gegeben, wie man eine universitäre Schreibwerkstatt bzw. Schreiblehre gestalten kann. Eine Kritik zu dem Buch kann ich nicht abgeben, da meine Wünsche als Wertungsgrundlagen augenscheinlich weit von der der Realität der Forschungslandschaft entfernt sind. Ich hätte mir einen stärkeren Bezug zur Stillehre, zur kognitiven Psychologie und zur Kommunikationstheorie der Soziologie gewünscht. Im Idealfall hätte ich mir weiter gewünscht, im Buch eine Grammatik für Textsorten zu finden, die hilfreich Schreib- und Leseprozesse unterstützen könnte. Aber da meine Träume zu weit von der Realität entfernt sind, kann ich das Buch nicht bewerten.
[Textsortengrammatik würde beschreiben, wioe man ein Gesetz, einen Paragraphen, ein Rezept, eine Gebrauchsanweisung, eine Dissertation, eine Kritik, einen Beweis, eine Schlagzeile, ein Gedicht, ein Literaturzitat, eine Tabelle, eine Liste, einen Roman, eine Novelle, einen Essay, … schreibt. - Schade, dass es soetwas noch nicht gibt. Dr. Dieter Porth]

 
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Rezension des Sachbuches "Schreiben lehren, Schreiben lernen – eine Einführung" von Katrin Girgensohn und Nadja Sennewald

(Erstellt in der Zeit vom 27.6. – 2.7.12 – in mehreren Anläufen und Überarbeitungen von Dr. Dieter Porth)

Persönliches Statement

Ich denke, dass ich zu dem Buch keine wirkliche Bewertung abgeben kann, weil ich selbst während des Verfassens mehrfach thematisch umdenken musste. Auch bin ich mir nicht im Klaren, welche Kriterien wirklich wichtig wären. Die nachfolgende Kritik ist bitte nur als eine persönliche Stellungnahme zu werten.
Ich hatte den Pressetext zu "Schreiben lehren, Schreiben lernen – eine Einführung" von Katrin Girgensohn und Nadja Sennewald gelesen und erwartete ein "Kochbuch" mit Tipps zum Schreibstil, wie sie 1951 in der "Stilfibel" von Ludwig Reiners♠1 so gekonnt mit seinen 20-Regel-Curriculum dargeboten wurde. In meinen kühnsten Träumen hätte ich gehofft, eine Grammatik zur den Texten vorzufinden, die die Übergänge zwischen den verschiedenen Textsorten verdeutlicht hätten. Eine solche Grammatik könnte dem Studenten mehr Autonomie bei der Selbststeuerung seines Schreibprozesses geben. Auch wäre eine solche Übersicht hilfreich für die Selbstmotivation, weil eine größere Arbeit leichter systematisch in Teilarbeiten untergliedern ließen, über deren Fertigstellung man sich jeweils zeitnah und damit motivierend freuen könnte.
Statt der Erfüllung meiner Träume bekam ich in der Einführung einen gut fundierten Überblick über den geschichtlichen Bedeutungswandels des Textens geboten. Weiter stellte das Buch intensiver die zwei theoretischen Modelle von Rose und von Keeling vor, die sich mit Schreibblockaden beschäftigten. Zur Überwindung der Schreibblockaden wird im Wesentlichen die Beratungen im Peer-Tutorings als das Mittel der Wahl vorgestellt. Dabei helfen die Studenten sich gegenseitig beim Optimieren ihrer persönlichen Schreibprozesse und Schreibkompetenzen. Weiter gibt es Schreibzentren, bei dem (studentische) Tutoren den Studenten beim Schreiben helfen.
Faszinierend war für mich in der geschichtlichen Übersicht zu sehen, dass das akademische Schreiben immer wichtiger wurde und dass gleichzeitig sich die modernen Professoren immer stärker dieser Lehrverpflichtung entzogen. Das Peer-Tutoring scheint also noch das Beste zu sein, was die heutige eher an Normung ausgerichtete Hochschullehre noch zulässt.
Lobend ist in jedem Fall zu erwähnen, dass genauso wie Reiners die beiden Autorinnen auf das Schreiben als Prozess hinweisen. Gerade weil in der Schule im Deutsch♠2unterricht kaum Texte mehrfach überarbeitet werden, ist dieser Hinweis wichtig♠3. Auch wird lobenswerterweise herausgestellt, dass der verschiedenen Schreibtypen die Möglichkeit zugebilligt wird, sich individuell ihrem Denk- und Schreibprozess zu nähern.
Jetzt komme ich zu einer Kritik, die ich nicht den Autorinnen direkt vorwerfen möchte, sondern der Schreibforschungs-Community, wie sie sich aus dem wohlfundierten Buch ergibt. Ich habe zwei Kritikpunkte. Der erste Kritikpunkt betrifft den ehrfurchtvollen Blick auf die tradierte Amerikanische Forschung. und der Zweite betrifft die Nicht-Übertragung etablierter Kommunikationsmodelle aus der Soziologie in die Schreibforschung.
Zum Problem der Übertragung amerikanischer Ergebnisse auf den Deutschen Sprachraum möchte ich folgendes anmerken. Ich glaube, dass Sprache und Denken voneinander abhängig sind. Die amerikanische Sprache ist stärker als die Deutsche Sprache durch die Wortbedeutungen geprägt. In der Deutschen Sprache bestimmen dagegen auf Grund der Grammatik die sogenannten Lokal Order Concerns stärker die Gedanken des Schreibenden. Während dem englischen Denker die assoziativen Brainstorming-Techniken also gut weiterhelfen, helfen dem deutschen Denker wahrscheinlich die Bildung von Antithese oder die Zerschlagung von Mammutsätzen im Text eher weiter. Dies ist natürlich eine Vermutung, die in Experimenten zu prüfen wäre. Das Buch liest sich so, als ob unter Schreibforschern dieser sprachliche Aspekte kaum beachtet wird bzw. bisher untersucht wurde. Wie gesagt, ich GLAUBE, dass Sprache und Denken voneinander abhängig sind.
Der zweite Aspekt betrifft die Modelle der Schreibprozesse, wobei ich hier etwas ausholen muss. Die Beschreibung des Schreibprozesses beim Lehrbuch von Anderson zur kognitiven Psychologie♠4 ist auf Grund der Verknüpfung mit beschriebenen Experimenten etwas treffender und prägnanter formuliert als im Buch von Katrin Girgensohn und Nadja Sennewald. Aber Anderson setzt bei seiner Modellierung des Schreibprozesses den kommunikativen Aspekt des Schreibens voraus. Er betrachtet also zum Beispiel nicht Schreibblockaden als Folgen von fehlgeleiteter Kommunikation. Die beiden Autorinnen stellen deshalb verschiedene Modelle vor, die Schreibblockaden neben "fehlerhafter" Sprachproduktion auch auf fehlgeleitete Kommunikation zurückführen. Ich hätte bei der Beschreibung der Kommunikationsfehler irgendwo das Vier-Seiten-Modell von Schulz-von-Thun♠5 erwartet. Schließlich haben sich die Soziologen über Jahrzehnte intensiv mit der Kommunikation auseinandergesetzt. Meine Kritik geht dahin, dass die Schreibforschung trotz des Lobes der Interdisziplinarität in der Einleitung wohl doch eher ein ziemlich abgeschotteter Kreis ist.
Dr. Dieter Porth

Nachsatz:

Die Kritik war anstrengend. Aber sie war für mich auch inspirierend. Insbesondere ist mir bewusst geworden, dass ich nicht weiß, welchen Einfluss die Motivation auf das Denken selbst hat. Immer gebrauche ich den Begriff Motivation immer negativ, indem fehlende Motivation zu Denkblockaden führt. Ich frage mich, wie die Motivation wohl das Denken beeinflusst und was sie überhaupt ist. Die Kritik war aber auch anstrengend, weil ich mir am Ende einfach eingestehen muss, dass ich über das Sachbuch einfach keine Kritik schreiben kann, weil meine Wünsche nicht mit der Realität über die Schreibforschung übereinstimmen – zumindest nicht mit der Realität, die ich aus dem Buch herauslese.
Eines kann ich aber in jedem Fall sagen. Wie die vielen Literaturzitate zeigen, sind in das Buch viele wissenschaftliche Erkenntnisse eingeflossen und der akademische Text ist leichtverständlich geschrieben. Auch das Design vom Schriftbild ist ansprechend und lesefreundlich. Das Buch ist handwerklich gut.
Dr. Dieter Porth

Inhalt des Buches

Das Buches untergliedert sich grob in drei große Themenbereiche: Modelle zum Schreibprozess, Geschichte von Schreiben & Schreiblehre und Praxistipps gegen Schreibblockaden. In allen Kapiteln schwingt dabei immer die Grundüberzeugung mit, dass Schreiben ein eigenständiger Prozess ist, der vom Schreibgegenstand abstrahiert werden kann und dessen Individualität sich wegen des Schreibgegenstand und des Schreibers ergibt♠6. Eine Herausarbeitung bzw. eine Rangordnung von allgemeinen wichtigen Schreibkompetenzen (Local Order Concerns♠7 versus Global Order Concerns♠8 und die verschiedenen Textsorten) wird bei den Übersichten nicht♠9 vorgenommen. Einen Schwerpunkt bildet im Buch das Thema Schreibblockaden.
Nach der Einleitung und einer Kurzzusammenfassung der Schreibforschung in den USA und seinen deutschen Kopien bieten die Kapitel III bis V♠10 eine Übersicht zur Erforschung des Schreibprozesses. Mit vielen Zitaten beschreibt der Text die Entwicklungen in den USA bzw. in Noramaerika. Der zweite Bereich widmet sich in den Kapiteln Kapitel II, VI, VII der Geschichte von Schreiben und Schreibdidaktik. Dieser Bereich war für mich bemerkenswert, weil ich darin die geschichtliche Entwicklung der Schriftsprache vom originären Hilfsmittel der Rhetorik zum eigenständigen Produkt plausibel in einem neuen Kontext sehen lernte.
Das Kapitel VII stellt einen Übergang von der geschichtlichen Darstellung zu den Tipps fürs Textenlernen dar, indem der heutige Ist-Zustand der Schreibschulung an den Hochschulen vorgestellt wird. Die Universitäten setzen heute auf von Studenten geleitete Schreibgruppen, auf schreibintensive Seminare und/oder auf Portfolio-Arbeiten. Diesen Methoden wollen die Schreibkompetenz der Studenten fördern. Im Kapitel VIII finden sich auch einige Anregungen, um das Texten zu fördern. Die Autoren regen das Führen eines wissenschaftlichen Tagebuchs (Journal) an, um im Falle von Schreibblockaden auf Ideen zurückgreifen zu können. In Schreibgruppen oder Schreibzentren kann sich ein Autor Rückmeldungen holen und er kann sich vom Schreiben in Gruppen inspirieren lassen. Schreibblockaden kann er mit Brainstorming-Techniken♠11 überwinden. Hinweise zur Verbesserung des Schreibstils – also zur Verbesserung der Local Order Concerns - findet man in der Einführung nicht. Bei den Schreibblockaden wird auch Grund ihrer vielfältigen Ursachen nicht systematisch untersucht, bei welchen Textsorten besonders häufig Schwierigkeiten auftreten. Entsprechend wird keine systematische Analyse der Textsorten (Genre) vorgenommen.

Presseinformationen zum Buch - Die Wissenschaft hat festgestellt: Akademisches Schreiben ist lehr- und lernbar

(Link zum zitierten Artikel beim Informationsdienst Wissenschaft (IDW) - angesurft am 27.6.12) - Ulrike Jaspers - Marketing und Kommunikation - Goethe-Universität Frankfurt am Main - 15.05.2012 11:21
Bislang fehlte eine systematische Einführung in das anspruchsvolle Handwerk des wissenschaftlichen Schreibens und die sinnvolle Einbindung von Schreibaufgaben in die universitäre Lehre. Das ist Studierenden und Lehrenden schon lange bekannt, jetzt haben Dr. Nadja Sennewald und Dr. Katrin Girgensohn, wissenschaftliche Leiterinnen der Schreibzentren der Goethe-Universität Frankfurt/Main und der Europauniversität Viadrina Frankfurt/Oder, ein gemeinsam verfasstes Lehrbuch vorgelegt.
Das Buch führt in die Schreibforschung und die Schreibdidaktik ein. Diese Disziplinen erforschen, wie das Schreiben funktioniert und wie es sich vermitteln und erlernen lässt. Der Bedarf an Unterstützung ist erheblich. Immer mehr Universitäten in Deutschland eröffnen Schreibzentren, bieten Kurse für akademisches Schreiben an; die bundesweite Aktion "Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten" ist einer voller Erfolg – auch in beiden Frankfurter Universitäten.
"Schreibzentren sind Schnittstellen zwischen der Praxis des Schreibens und seiner Erforschung", so Girgensohn, "deshalb ist es uns wichtig, dass Studierende auch die Wissenschaftsgebiete kennen lernen können, die hinter der Praxis unserer Schreibzentren stehen." Und Sennewald ergänzt: "Wir wollen zeigen, dass beim Schreiben bestimmte Prozesse ablaufen und deshalb spezielle Methoden beim Schreiben helfen können."
In dem Buch werden Schreibprozessmodelle, zentrale Ergebnisse der Schreibforschung sowie die wichtigsten didaktischen Perspektiven vorgestellt. Zusätzlich gibt es hilfreiche Tipps fürs Studium: Ein Praxiskapitel lädt die Studierenden ein, verschiedene Techniken und Vorgehensweisen beim Schreiben selbst auszuprobieren. "Schreiben Lehren, Schreiben Lernen. Eine Einführung" ist als Printausgabe und e-Book bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft Darmstadt erschienen. (ISBN-10: 3534239792 ISBN-13: 978-3534239795, Preis 9,90 Euro für Mitglieder der Buchgesellschaft und 14,90 Euro im Buchhandel)
Informationen: Dr. Nadja Sennewald, Schreibzentrum Goethe-Universität, Campus Westend, …

Der Klappentext des Sachbuches

Neben der Vorstellung der beiden Autorinnen und des Verlagsprofils findet sich auf der Rückseite des Buches folgender Klappentext:
"In unserer von Kommunikation und Information gesteuerten Gesellschaft ist das Schreiben eine Schlüsselqualifikation. Doch was macht das professionelle Schreiben aus und wie kann man es erlernen? Welche Kompetenzen braucht ein Schreiber? Welche Lehrformen werden unterschiedlichen Schreibprozessen gerecht? Dieser Band führt fundiert in die Grundlagen der Schreibforschung und Schreibdidaktik ein.
Vorgestellt werden Schreibprozessmodelle, zentrale Ergebnisse der Schreibforschung und wichtige didaktische Perspektiven. Der Praxisteil lädt zum Üben und Ausprobieren ein. Auch für den Umgang mit Schreibblockaden gibt es Tipps. Studierende können so die theoretischen Konzepte leicht in den eigenen Studienalltag übersetzen und im späteren Berufsleben produktiv nutzen. Der Band bietet nicht nur zukünftigen Lehrern und Lehrerinnen einen kompakten und nützlichen Überblick, sondern allen, die sich professionell mit dem Schreiben beschäftigen."

Checkliste und Zielgruppen

Allgemeines


Was Beschreibung
Zitatangaben Katrin Girgensohn, Nadja Sennewald "§Schreiben lehren, schreiben lernen – eine Einführung", WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft), Darmstadt - 2012
ISBN: 978 – 3 534 – 23979 - 5
133 Seiten
Preis 14,90 € als Buch oder eBook
Buchform Hardcover -
leicht größer als DIN A5,
Themenbereich Pädagogik, Geschichte
Schlagworte Schreiben, Schreibprozess Entwicklung der Textproduktion, Lehrbuch
Zielgruppe laut Pressemeldung Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende
Pädagogik / Bildung, Sprache / Literatur
Anmerkungen: Nach meinem Eindruck richtet sich das Buch im Wesentlichen an Lehrende von Peer-Tutoring-Veranstaltungen und an Forschende, die sich mit dem Schreibprozess beschäftigen.


Strukturelle Merkmale

Systematisches Bewertung
Stichwortverzeichnis übersichtlich, zum Teil mit Querverweisen zu Synonymen und mit abgestuften Untergliederungen
Inhaltsverzeichnis übersichtlich
Gliederungstiefe im Inhaltsverzeichnis 3 Stufen, wobei die Randschlagworte als dritte Stufe gewertet werden
Querverweise innerhalb des Buch keine Fußnoten (sehr angenehm)
Die Randschlagworte sind hilfreich, weil sie die Kapitel angenehm gliedern helfen.
Literaturverzeichnis viel Primärliteratur, wobei die Internet-Links und die Buchzitate gemeinsam aufgelistet werden. In wissenschaftlichen Arbeiten sind Internet-Links wegen ihrer Flüchtigkeit problematisch.
Abbildungen In dem Buch sind acht schwarz-weiße Abbildungen inklusive Abbildungsverzeichnis zu finden. Sie dienen im Wesentlichen zur Verbildlichung des Schreibprozesses.
Tabellen In dem Buch finden sich drei Tabellen, ohne dass sie in einem separaten Tabellenverzeichnis erfasst wurden. Zwei der Tabellen wurden von fremden Verfassern übernommen.
Anmerkungen ---


Layout- und Stil-Merkmale


Designmerkmale
Buchumschlag einfach, farbenfroh, wobei das Verlagssymbol hübsch in die Seite integriert ist.
Seitenaufbau Der Rand ist breit und bietet Möglichkeiten für handschriftliche Kommentare (angenehm). Die am Rand zu findenden Schlagworte untergliedern den Text zusätzlich. Fettdruck und Kursivdruck kommen nur seltenst zur Anwendung, was insgesamt ein lesefreundliche Schriftbild ergibt.
Textelemente Das Buch wird vom Text und seinen Randüberschriften geprägt. Die Absätze sind nie zu lang, dass der Text locker und lesefreundlich wirkt. Abbildungen und Tabellen sind meist aus Zitiergründen veröffentlicht worden.
Bilder Von den acht Schwarz-Weiß-Abbildungen Abbildungen werden im Abbildungsverzeichnis zwei als eigene Grafik bezeichnet.
Schreibstil Fünfzehn zufällig ausgewählte Sätze enthielten im Durchschnitt achtzehn Worte und knapp eineinhalb Kommas. Damit sind die Sätze mittellang. Recht häufig wurde die Nutzung des Passivs festgestellt. Ich würde den Schreibstil als einfachen akademischen Schreibstil bezeichnen.


Das Cover des Sachbuches "Schreiben lehren, Schreiben lernen – eine Einführung" von Katrin Girgensohn und Nadja Sennewald Buches als Scan


2012 © Dr. Dieter Porth (www / Kontakt)
Foto vom Pressemelder: Dr. Dieter Porth , 2012 © Scan der Buchansicht 'Schreiben lehren, schreiben
Scan der Buchansicht 'Schreiben lehren, schreiben lernen' von K. Girgensohn und N. Sennewald

---

Liste der redaktionellen Inline-Kommentare

♠1) Ludwig Reiners "Stilfibel", 30. Aufl., Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv), München – 1999.
ISBN: 3-425-50005-1
♠2) Zumindest war dies zu meiner Schulzeit so. Ich weiß nicht, ob sich daran etwas geändert hat.
Dr. Dieter Porth
♠3) Für die Kritik hier habe ich vier Anläufe gebraucht. Wirklich gelungen finde ich ihn ihm immer noch nicht, weil die Gedanken eigentlich noch nicht wirklich klar sind. Aber ich hoffe, dass es zum Erahnen reicht.
Dr. Dieter Porth.
♠4) John R. Anderson [Hersg. u. wiss. Beratung Angelika Albert] "Kognitive Psychologie – eine Einführung " – (aus dem Amerikanischen übersetzt von J. Grabowski-Gellert …) – 2. Aufl. 1989 – Heidelberg: Spektrum-der-Wissenschaft-Verlagsgesellschaft.
zum Schreibprozess im Kapitel "Sprachproduktion"
ab Seite 362 – 372.
♠5) Vielleicht müsste man das Modell von Schulz von Thun um eine fünfte Ebene erweitern. Um die Ebene der Selbstreflexion. An verschiedener Stelle wird geäußert, dass Texte aus zur Klärung der eigenen Gedanken genutzt werden. Dieser Aspekt wird in dem Kommunikationsmodell von Schulz-von-Thun eher nicht. Da Selbstreflexion etwas anderes als Selbstoffenbarung ist.
Dr. Dieter Porth
♠6) Die Schreibforschung nimmt damit aus der Sicht der Schreibprozessforscher eine ähnliche Stellung ein, wie sie die Logik innerhalb Wissenschaften einnimmt. Das Schreiben ist eine Kompetenz, die man für die Wissenschaft braucht und selbst bestimmten grundsätzlichen Regeln unterliegt.
Ich denke, so wie die Logik am leichtesten am Forschungsgegenstand selbst zuerlenen ist, so ist auch das Schreiben am leichtesten am Forschungsgegenstand selbst zuerlernen. Gleichzeitig halte ich es für hilfreich, wenn die Forscher ihre grundsätzlichen Schreibregeln einmal explizit formulieren.
Dr. Dieter Porth
♠7) Auch oft 'later order concerns' oder 'lower order concerns' (Stilmittel, Satzlogik)genannt
Gemeint ist damit Verständlichkeit und die innere Logik von einzelnen Sätzen.
♠8) Oft auch 'higher order concerns' (Deutsch: Aufbau, Absatzlogik) genannt.
Gemeint ist der logisch-rhetorische Aufbau von Kapiteln und Absätzen.
♠9) Die Autoren legen hier eher den Schwerpunkt auf eine Herausarbeitung der Hilfen für Schreibblockaden und lassen die verschiedenen Text-Sorten und deren Regeln unbearbeitet. Das ist schade. Ich hätte mir als Programmierer gern eine Tabelle gewünscht, die die Struktur und formale Eigenarten bestimmter Textsorten hervorheben. (Ich träume immer noch davon, dass ein Computerprogramm eine Zusammenfassung zu einem Text schreiben Texte zusammenfassen könntekann.) Dabei wären die Forscher sicher auf die Tatsache gestoßen, dass so manche Textsorte rekursiv Textsorten und diese strukturiert. Eine Gegenüberstellung von verschiedenen Textsorten (Literaturzitate, Tabellen, Listen, Abbildungen, Mindmaps, Concept-Maps, Protokolle, Novellen, Gedichten, Erzählungen, Konzepte, Entwürfe, Notizen, Schlagzeilen, Essays, Gedichte, Romane, Drehbücher, Kommentare, ...), ihre Eigenarten und ihre Textkontexte wäre schön gewesen. So wie es in einer Sprache für die Sätze eine Grammatik gibt, so hätte ich mir endlich eine Grammatik für Texte gewünscht. Aber dies ist vielleicht nur mein Traum.
Wenn man eine Grammatik für Texte hätte, dann könnte man den Studenten und Schülern bei Schreibblockaden leichter motivieren. Eine Textgrammatik verdeutlicht, was man schon hat und was noch fehlt. Eine Textgrammatik kann für den Schreibenden eine Hilfe sein, weil er seine Überarbeitung strukturieren und seine Fortschritte deutliche erkennen kann. Gerade letzteres wirkt sich positiv auf die Motivation bei größeren Projekten aus.
Dr. Dieter Porth
♠10) Das Kapitel V wirkte auf mich durch die eher ausführliche Darstellung der soziologischen Untersuchungsmethoden eher etwas langatmig. Für einen Studenten kann es vielleicht hilfreich sein, einen kleinen Exkurs zu den Untersuchungsmethoden bekommen zu haben.
♠11) Es gibt viele verschiedene Varianten und Namen für Brainstorming-Techniken. Alle diese Techniken wollen eine Umgebung, in welcher ein Mensch viele Ideen (Assoziationen) hervorrufen kann, ohne dass der "innere Zensor" den Fluss der Assoziationen hemmt oder dirigiert.
Dr. Dieter Porth

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Verdi: Arbeitsgericht unterstreicht Mitbestimmung des Betriebsrat

30.06.2012 Der Streit zwischen dem Betriebsrat und dem Vorstand einer regionalen Bank endet mit einem Sieg des Betriebsrates. Gleichzeitig wurde ein wichtiger Streitpunkt in ein separates Verfahren ausgelagert. Bei diesem Streitpunkt geht es um die Frage, ob ein Unternehmen einen Tarifvertrag einer Gewerkschaft anwenden darf, wenn alle seine Angestellten entweder ohne Gewerkschaftsmitgliedschaft oder in einer Konkurrenzgewerkschaft sind. Diese Frage wird dann relevant, wenn der Tarifvertrag der Konkurrenzgewerkschaft schlechter ist und wenn der angeschlossene Verband sich weigert, mit der anderen Gewerkschaft zu verhandeln
[Interessante Frage. Ein Arbeitgeber fördert eine Scheingewerkschaft, mit der er dann arbeitgeberfreundliche Tarifverträge aushandelt. Mit Verweis auf diese Pseudogewerkschaft werden Verhandlungen mit der unbequemen Gewerkschaft verweigert. Wie würden sie dies bewerten. Ich würde eine solche Strategie zur Neuen Deutschen Kälte zählen. Dr. Dieter Porth]

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Umgebung für interuniversitäre Forschung

30.06.2012 Das Bundesforschungsministerium hat das sogenannte Projekt der virtuellen Forschungsumgebung (FVU) genehmigt. Auch das Soziologische Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) an der Georg August Universität nimmt daran teil. Mit dem interuniversitären Verbundprojekt soll eine Berichterstattung zur sozioökonomischen Entwicklung Deutschlands aufgebaut werden. Gleichzeitig soll erprobt werden, ob und wie das Forschen in virtuellen Forschungsumgebungen insgesamt funktioniert.
[Ich bin gespannt, ob es funktioniert. Dr. Dieter Porth]

Neue Deutsche Kälte
Filial-Führer schlossen die dritte Netto-Filiale - wieder von heute auf morgen

30.06.2012 Vor kurzem gab es in der Göttinger Innenstadt eine Kundgebung gegen die Art der Personalführung bei Netto Marken-Discount. Anlass war, dass zwei Filialen von heute auf morgen geschlossen wurden. Nun ist die dritte Filiale dran. Es traf die Filiale in der Reinhäuser Landstraße, die regelmäßig von viel Laufkundschaft besucht wird. In der Filiale arbeitete nach meiner Kenntnis auch eine ver.di-Vertrauensfrau, die sich für die gewerkschaftliche Organisierung der Mitarbeiter stark machte.
[Ehrbare Geschäftsleute würden anders handeln, denke ich. Dr. Dieter Porth]

Neue Deutsche Kälte
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30.06.2012 Vor kurzem gab es in der Göttinger Innenstadt eine Kundgebung gegen die Art der Personalführung bei Netto Marken-Discount. Anlass war, dass Filialen von heute auf morgen geschlossen wurden. Nun ist die dritte Filiale dran. Es traf die Filiale in der Reinhäuser Landstraße, die regelmäßig von viel Laufkundschaft besucht wird. In der Filiale arbeitete nach meiner Kenntnis auch eine ver.di-Vertrauensfrau, die sich für die gewerkschaftliche Organisierung der Mitarbeiter stark machte.
[Ehrbare Geschäftsleute handeln anders als Filial-Führer, denke ich. Dr. Dieter Porth]

Bürgerfrühstück
Wohltätigkeitsaktion für Benachteiligte

30.06.2012 Die Stadt Göttingen wirbt für das Bürgerfrühstück der Göttinger Bürgerstiftung. Zahlreiche staatliche, halbstaatliche und private Göttinger Unternehmen unterstützen die Initiative. Die Erlöse aus dieser Wohltätigkeitsveranstaltung gehen in die Projekte der Bürgerstiftung.
[Sprichworte sagen sinngemäß: "Deine Sprache leitet dein Handeln, das du ohne Sprache nicht tätest". Wenn die Bürger mit ihrem Frühstück für die Benachteiligten sammeln, was sind dann die Benachteiligten in der Sprache der Wohltäter? Noch Bürger oder doch nur noch Menschen 2. Klasse? Dr. Dieter Porth]

Lob
Neue Deutsche Kälte nährt Rechtsfaschismus, denken die Linken

30.06.2012 Vom 29.6. bis 20.7.12 ist im Foyer die Ausstellung "Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen" zu sehen. Der Göttinger Ratsfraktion der Linken lobt die Eröffnungsrede, in der Professor Walter die Ursachen für wachsenden Rechtsextremismus herausstellte. Der Göttinger Ratsherr der Linken, Gerd Nier, meinte sinngemäß, dass er der Aufforderung zu zustimmen kann, zum Wohl der Demokratie gegen gesellschaftliche Ungleichgewichten, gegen die Ausgrenzung großer Teile der Menschen und für eine wirkliche Bildungsgerechtigkeit zu arbeiten.
[Mich haben die plausiblen Hinweise auf die Abgründe in der bürgerlichen Sprache erstaunt. Ich denke, dass unsere deutsche Sprache von der "Neuen Deutschen Kälte" beherrscht wird. Dr. Dieter Porth]

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Halbjahres-Bilanz
"Ziemlich Beste Freunde" der Halbjahresrenner in 2012

02.07.2012 In einer Pressemeldung listete die Media Control die Top 5 der Halbjahres Charts auf. Auf Platz 1 kommt mit knapp 8,4 M Zuschauern die Komödie "Ziemlich beste Freunde"[Start: 5.1.12]. Auf den Plätzen 2 bis 5 tummeln sich mit 2,5-2,0M Zuschauern die Komödie "American Pie: Das Klassentreffen"[Start: 26.4.12], der Machofilm "Türkisch für Anfänger"[Start: 15.3.12], die Superheldenarmee in "Marvel's The Avengers"[Start: 26.4.12] und der Actionfilm "Die Tribute von Panem: The Hunger Games"[Start: 22.3.12]. Die Ergebnisse finden sich in der Pressemeldung sowie im beigefügten Link der zitierten Pressemeldung. Die Startdaten fanden sich in der Datenbank von imdb.de.
[8,4 M Zuschauer = 8,4 Mega Zuschauer = 8,4 Millionen Zuschauer. – Wegen der unterschiedliche Startzeitpunkte der Filme ist die Statistik verzerrt. Es ist ein schönes Beispiel für eine Unstatistik. Dieter Porth]

Junges Theater
Abschluss der Saison mit "die Räuber" vom JugendClub

02.07.2012 Das Junge Theater präsentiert in der Woche vom 5.7. bis 9.7.12 das Stück nach dem gleichnamigen Film "Gegen die Wand", die Schulkomödie "Frau Müller muss weg" und das Proteststück "Die Brüder Grimm - Vom Märchenschreiber zum Verfassungskämpfer". Von den verschiedenen Clubs präsentieren am Sonntag der Kinderclub "Ronja Räubertochter" und der Jugendclub die Schillerbearbeitung "Die Räuber". Am Montag endet die Saison 2011/2012 mit der Inszenierung "Die Räuber".

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02.07.2012 Die Schließung von vier Filialen im Raum Göttingen begründet die Netto Marken-Discount AG mit fehlender Rentabilität und seiner Wachstumsstrategie. Die Filialstandorte sollen nicht mehr den modernen Standortkriterien zur optimalen Realisierung des Unternehmenskonzepts entsprochen haben. Weiter hieß es, dass im Großraum Göttingen weder Stadt noch die Gemeinden die Expansionspläne von Netto Marken-Discount unterstützt hätten. Die Mitarbeiter der bisherigen Filialen sollen an anderen Standorten übernommen werden – je nach Möglichkeit.

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02.07.2012 Die verschiedenen Studentenkinos zeigen für Studenten im ZHG 011 in der Woche vom 5.7. bis 11.7.12 das Drama "Restless", den Thriller "Drive" und das romantische Drama "Wahnsinnig verliebt". Bei einer studentischen Kinogruppe wird für den Aufführungsabend aus dem drei Vorschlägen "Forrest Gump", "Zurück in die Zukunft" und "Wall-E" der Wunschfilm gewählt.

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02.07.2012 Die neue Nr. 1 in den Media Control Kino-Charts ist der Film "The Amazing Spider-Man", der bis Sonntag insgesamt 320k Zuschauer ins Kino lockte. Der Film Men in Black 3 kam von Donnerstag bis Sonntag auf 64k Zuschauer und sackte damit auf Platz 3 ab. Insgesamt sahen damit schon fast zwei Millionen Zuschauer diese Science-Fiction Komödie.
[2M Zuschauer = 2 Mega Zuschauer = 2 Millionen Zuschauer]

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