Meldung gesetzt von ~ Dr. Dieter Porth
---
<<< Vorheriges
---
>>> Zukünftiges
--- Weitere Links unter Ticker, Historie oder Startseite
Themenlisten: ~
fordern ~
erzählen ~
berichten ~
Umwelt ~
Kampagnen ~
irgendwo ~
Gentechnik ~
⇐ Aufruf per Newsletter zum Aktionismus 16.07.2009 Mit einem Newsletter ruft Greenpeace zu Aktionen gegen Milch, die von Rindern produziert wird, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert werden. Zur Koordinierung der Kommunikation hat Greenpeace eine eigenständige Website eingerichtet. In der Email wird emotionalisierend aus einem Brief von Weihenstephan vom Mai diesen Jahres zitiert, worin Weihenstephan Greenpeace das Recht abspricht, für Verbraucher zu sprechen. [Zur Illustration ist der vollständige Brief von Weihenstephan der Meldung beigefügt, um den Propaganda-Stil von dieser Greenpeace-Meldung merkbar zu machen. Dr. Dieter Porth]
Kommentar,Gedanken, Anmerkungen, ...Redaktion buergerstimmen.de - Dr. Dieter Porth, Göttingen:
Grundsätzlich stehe ich der Gentechnik mehr als skeptisch gegenüber, weil nicht Sicherheit sondern der Profit die Genehmigungspraxis bestimmt. Am beispiel der Gentechnisch-veränderten Zuckerrübe von Monsanto musste ich feststellen, dass die aktuelle Genehmigungsverfahren keine Sicherheit bietet. Obwohl es oft um alltägliche Lebensmittel geht und obwohl die Pflanzen einen starken Eingriff in die Natur darstellen, darf man die Prüfungen als schlampig bezeichnen.
Ich persönlich halte die Gentechnik für eine interessante Wissenschaft und sie wird in Zukunft wichtig werden. Problematisch an der Gen-Technik ist, dass sie mit dem Patentrecht und damit mit dem Großkapital verkoppelt wird. Dadurch steht jede Entwicklung unter dem Zwang sich innerhalb von zwanzig Jahren amortisieren zu müssen. Dieser Zeitraum ist zu kurz, um Schadwirkungen zu erkennen. Dadurch werden die Gentechniker zu den Brunnenvergiftern der Neuzeit.
Gleichzeitig habe ich aber auch meine Probleme mit dem Schreibstil von Greenpeace. In dem Newsletter wird im wesentlichen Stimmung gemacht, wie in dem offenen Brief von Weihenstephan richtig angemerkt wird. Bei dieser Stimmungsmacherei wird eines nicht deutlich – was will Greenpeace mit der Aktion erreichen?
Irgendwie erinneren mich die Macher von Greenpeace an die Pleitemanager der Banken – so wie die Pleitemanager ihren Erfolg nur am Shareholder-Value maßen, so misst Greenpeace seinen Erfolg an seiner Publikumswirksamkeit Man sollte sich fragen, wen Greenpeace eigentlich anspricht? Sind es die Intellektuellen oder die Manipulierbaren einer Gesellschaft?
Dr. Dieter Porth
Emailnachricht: Kontaktlink zu Greenpeace [ Homepage ] (-)
Greenpeace-Kampagne – Betreff des newsletters: "Weihenstephan behauptet Marktaktivisten seien keine Verbraucher. Beschwert Euch direkt bei der Molkerei!"
Liebe Marktaktivistin, lieber Marktaktivist,
zehntausende Verbraucher haben bei der Greenpeace-Aktion "Der Cent macht's" mitgemacht und die Molkereien Weihenstephan, Bärenmarke und Allgäuland aufgefordert, ihre Milch ohne Gen-Pflanzen im Tierfutter zu produzieren.
Im Mai 2009 wollte die Greenpeace-Gruppe aus München Weihenstephan 4000 Protestbriefe übergeben. Die Molkerei erklärte in einem öffentlichen Brief, dass sie die "so bezeichneten Verbraucherzuschriften nicht entgegennehmen werde" und hat diese ungeöffnet zurückgeschickt. Die Begründung: Weihenstephan spricht Greenpeace "jegliche Legitimation ab, im Namen der Verbraucher zu handeln".
Die vielen Verbraucher, die sich in den letzten Jahren gemeinsam mit uns gegen Gentechnik im Essen und Tierfutter eingesetzt haben, sind also nach Meinung Weihenstephans keine Verbraucher. Wenn dir diese Respektlosigkeit nicht schmeckt, dann sag ihnen deine Meinung:
http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/verbraucher_skandal_bei_weihenstephan_sagen_sie_dem_konzern_ihre_meinung-1/
Ausführliche Informationen über "Was ist dran an den Argumenten der Molkereien?" findest du unter
http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gentechnik_Argumente_Molkereien.pdf
Weihenstephan, Bärenmarke und Allgäuland haben vielen Verbrauchern auf ihren Protest geantwortet. Wir greifen die Argumente auf und kommentieren sie.
Dann müsst ihr euch unbedingt unsere neue Mitmach-Community "GreenAction" anschauen. Dort sammeln sich umwelt- und sozialengagierte Menschen, die gemeinsam etwas verändern und bewegen wollen. In der Community werden Umweltthemen und Projekte vorgestellt und gemeinsame Aktionen organisiert. Noch sind wir in der sogenannten Beta-Phase aber am 1. August geht es richtig los. Schau es dir an:
http://beta.greenaction.de
Jedes registrierte Community-Mitglied kann eigene Diskussionen und Aktionen initiieren, kann Mitstreiter und Mitstreiterinnen für seine Ideen sammeln, Netzwerke aufbauen und so gemeinsam mit anderen etwas bewegen. GreenAction macht die Kraft der Einzelpersonen, Organisationen und Initiativen sichtbar, die sich für Umweltschutz und eine gerechtere Welt einsetzen.
Und natürlich findest du unsere Milch-Kampagne auch auf GreenAction. Schaltet euch ein, macht mit, diskutiert und kommentiert:
http://beta.greenaction.de/kampagne/milch-ohne-gentechnik-der-cent-machts
Wir freuen uns auf euch!
Einen schönen Sommer wünscht Ihnen
Ihr EinkaufsNetz-Team
Greenpeace e.V.
In dem Schreiben wird ein Brief der Molkerei genannt. Der sei hier im Volltext zitiert:
(Link zum Brief - Zu Langzeitstabilität des Links kann nichts gesagt werden)
Ihre Aktion "Verbraucher fordern Milchproduktion ohne Gen-Pflanzen"
Sehr geehrter Herr Müller,
hiermit nehmen wir Bezug auf Ihre Veranstaltung vor der Molkerei Weihenstephan GmbH & Co. KG von heute morgen. Obwohl wir Ihnen mit Schreiben vom 13. Mai 2009 mitgeteilt hatten, daß wir die von Ihnen so bezeichneten "Verbraucherzuschriften" nicht entgegennehmen werden, haben Sie versucht, uns diese per Kurier zukommen zu lassen.
Wir möchten nochmals unmißverständlich festhalten, daß wir zur Entgegennahme dieser Sendung nicht bereit sind. Wir machen Sie darauf aufmerksam, daß uns ein Unterlassungsanspruch gegen weitere Versuche Ihrerseits, uns die Sendung zukommen zu lassen, zusteht. Diesen Anspruch werden wir erforderlichenfalls auch gerichtlich durchsetzen.
Sollten Sie versuchen, mit irgendwelchen Machenschaften (falsche Absenderangabe o. ä.) uns das Paket bzw. die Pakete gleichwohl zukommen zu lassen, werden wir sie ggf. postwendend zurückschicken und Ihnen sämtliche Kosten in Rechnung stellen, die uns im Zusammenhang damit entstehen.
Wir sprechen Ihnen jegliche Legitimation ab, im Namen der Verbraucher zu handeln. Ihre Organisation ist, auch wenn sie es vorgibt zu sein, alles andere als "gemeinnützig". Sie verfolgen unter bewußter Irreführung der Öffentlichkeit ausschließlich eigennützige Ziele. Die Verwendung der bei Ihnen reichlich eingehenden Spendengelder ist aufklärungsbedürftig; uns liegt jedenfalls kein Rechenschaftsbericht vor. Weiter schrecken Sie bei Ihren zahlreichen Aktionen auch nicht davor zurück, immer wieder Straftaten zu begehen.
Im vorliegenden Fall versuchen Sie in unverantwortlicher Weise, eine völlig unsachliche und höchst emotionale Gen-Technik-Debatte am Leben zu erhalten, welche mit den tatsächlichen Gegebenheiten und Notwendigkeiten nicht das Geringste zu tun hat.
Die Molkerei Weihenstephan GmbH & Co. KG braucht nicht Greenpeace, um mit dem Verbraucher in Kontakt zu treten, und dasselbe gilt umgekehrt für den Verbraucher. Jeder Verbraucher, der sich mit seinem Anliegen an die Molkerei Weihenstephan GmbH & Co. KG wendet, wird ernst genommen und erhält eine sachgerechte Antwort. Verbraucher sind für uns allerdings nicht Greenpeace-Mitglieder oder -Sympathisanten, die als Verbraucher getarnt auftreten, nur damit man auf die vermeintlich beeindruckende Zahl von 4.000 Zuschriften kommt.
Wir hoffen, hiermit unsere Position klar gestellt zu haben, und fordern Sie auf, von weiteren Belästigungen Abstand zu nehmen.
Mit Ihnen eine Debatte über die Gen-Technik als solche zu führen, ist angesichts der bei Ihnen vorhandenen Interessenausrichtung ohnehin ein sinnloses Unterfangen.
Mit freundlichen Grüßen
Molkerei Weihenstephan GmbH & Co. KG
Anlage: Schreiben der Molkerei Weihenstephan vom 18.05.2009 (pdf, 21 KB)(21 kBytes)
Leserbriefe / Kommentare zur Meldung
Zu allen Leserbriefe kommen Sie über den folgenden Link. Leserbriefe können anonym und ohne Angabe einer Emailadresse geschrieben werden. Die IP-Nr des Schreiber wird registriert. Die Redaktion behält sich vor, rassistische, sexistische, gewaltverherrlichende oder auch beleidigende bzw. Ehr-verletzende Leserbriefe zu löschen.
Themenlinks
Surfen sie zu älteren oder aktuelleren Meldungen in den Themenlisten
Nachrichtenticker und Querverweise
Ticker |
Querverweise |
Ältere Nachricht |
|
Ferienprogramm 27.7- 31.7 – Veilchen unterstützen Basketball-Sport-Camp 16.07.2009 Die Veilchen, die Göttinger Basketball- Bundesliga-Mannschaft der Herren, werden auch in diesem Jahr das Basketball-Sommer-Camp vom GoeSF unterstützen wird. Sicher wird auch der eine oder andere Veilchen-Star bei Sport-Camp vorbeischauen. Auch für die Herbstferien wird wieder ein Basketball-Camp angekündigt. [Weil Namenssponsoren von Sportmannschaft nur Schleichwerbung wollen, meide ich sie in Zusammenfassungen. Die Spieler der Göttinger Herrenmannschaft in der Basketballbundesliga heißen hier deshalb nur Veilchen. Dr. Dieter Porth]
Ein-Euro-Jobs Zusätzlich 4,8M€ für schönere Arbeitslosenzahlen 16.07.2009 Angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise stockt der Landkreis Göttingen seine Ausgaben um ,8 M€ für arbeitsmarktpolitische Leistungen aus. Allein die Zahl der 1-Euro-Jobs soll von 250 auf 750 Stellen gesteigert werden indem der Etat von 1,3M€ auf 2,9M€ aufgestockt wird. Der Etats für Eingliederungen wird um 0,7M€ und der Etat für Qualifizierungen um 1,3M€ aufgestockt. Wofür die restlichen 1,5M€ (=4,8-1,3-0,7-1,3) Euros ausgegeben werden lässt die Pressemeldung offen. [Interessant sind auch die Zahlen für die Ein-Euro-Jobs. Die ersten 250 Ein-Jobs kosten pro Platz und Monat ((1,6M€/250)/12 =)533€. Die neuen 500 Ein-Euro-Jobs kosten pro Platz und Monat ((1,3€/500)/12=)216€. Die Einnahmen der Hartz-IV-Empfänger liegen laut wikipedia zwischen 80 bis 180 € im Monat. Ich glaube, dass mit der aktuellen Maßnahme die Arbeitslosenzahlen über die Bundestagswahl gerettet werden sollen. Dr. Dieter Porth.]
Urheberrecht Datenschutz in virtuellen sozialen Netzwerken 14.07.2009 Gemeinsam mit einer Initiative aus Amerika wollen sich die Verbraucherzentralen für stärkeren Datenschutz in virtuellen Sozialen Netzwerken einsetzen. Die mittelfristig ausgerichtete Aktion hat den Titel "Verbraucherrechte in der Digitalen Welt". Die wesentlichen Forderungen lassen sich zu vier Regeln zusammenfassen. 1) Es dürfen nur die Daten abgefragt werden, die für den Service benötigt werden. 2) Die Urheberrechte und insbesondere auch das Löschrecht bleibt beim Nutzer. 3) Der Betreiber hat die Informationspflicht und muss Änderungen und Löschungen von Nutzerdaten demselben anzeigen und begründen. 4) Salvatorische Nutzungserlaubnisse sind verboten. Die Analyse von Nutzerdaten für Marketingzwecke bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Nutzers. Insbesondere ist auch während der Nutzung transparent zu machen, wofür die Daten genutzt werden. Für die Kampagnewird soll ab August eine Website www.surfer-haben-rechte.de online gestellt werden. [Im Grundsatz sind die Ideen gut; im Detail wird es viele Abgrenzungsprobleme geben, wie die Querverweise zum Datenschutz, Meinungsschutz, Ehrenschutz, Geschichtsschutz, Künstlerschutz, … vielleicht zeigen. Dr. Dieter Porth]
Lyrik - Richard Erbefels " Anachronismen" 13.07.2009 Der Athena-Verlag stellt den Gedichtband Anachronismen von Richard Erbefels vor.
Urheberrecht 16.7. - Hotline für Musik-Kopierer 14.07.2009 Die Musikindustrie veranstaltet eine Hotline zum Thema des illegalen Downloads von Musikstücken. Mit einer Hotline wollen Vertreter vom Bundesverband Musikindustrie e.V. sowie Anwälte bei einer kostenlosen Hotline interessierte Verbraucher über die Grenzen zwischen illegalem und legalem Downloads beraten. In der Pressemeldung werden die Umsatzeinbrüche trotz gestiegener Musiknutzung hingewiesen, die der Copy&Paste-Mentalität geschuldet sind. In Zukunft drohen auch der Filmindustrie ähnliche Probleme, wird in der Meldung vermutet. [Leider enthält die ausführliche Pressemeldung keine Hinweise, wann ein Download illegal ist und wann nicht. Dr. Dieter Porth]
Verkehrswirtschaft Wirtschaftskrise = Verkehrskrise 13.07.2009 Der Deutsch Industrie & Handelstag (DIHK) hat eine Umfrage unter fast eintausendachthundert Unternehmen aus dem Verkehrsgewerbe ausgewertet. Die Einbrüche bei der Industrieproduktion führen zu Preiseinbrüchen. Im Straßengüterverkehr verschärft die Erhöhung der Maut die Situation noch. Die Taxiunternehmen erwarten weitere Umsatzeinbrüche in den kommenden zwölf Monaten. Die Unternehmen des Öffentlichen Personen-Nahverkehr blicken optimistisch in die Zukunft, weil die Pendler konstant geblieben sind und weil staatliche Subventionen Sicherheit versprechen.
|
Futtereffekt Milch bleibt Milch 20.04.2009 In einer Erklärung wehrt sich die Molkerei Weihenstephan gegen die wissenschaftlich unbegründete Prangerpolitik seitens Greenpeace. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sollen die Kühe quasi wie reinigungsfilter wirken und somit bleibt die Milch gleich, egal ob die Kühe mit Futtermitteln von gentechnisch veränderten Pflanzen oder mit traditionellen Futterpflanzen gefüttert wurden. Als Beleg wird unter anderem auf eine Münchener Langzeitstudie und auf renommierte Wissenschaftler verwiesen. [Die zitierte Studie aus München hat Design-Fehler und kann die Frage nach der Unbedenklichkeit nicht wirklich beantworten. Dr. Dieter Porth] Produktkritik Genmanipuliertes Futter für Markenmilch 18.04.2009 In einer Pressemeldung verweist Greenpeace Deutschland auf die gentechnische Untersuchung von Futtermitteln, die zur Erzeugung von Milch für renommierte Milchmarken verwendet werden. An die Kühe wird gentechnisch verändertes Sojamehl verfüttert. Greenpeace verweist darauf, dass die gesundheitlichen Risiken der Gen-Soja ungeklärt sind. In der Meldung wird auch ein Hersteller genannt, der von den Bauern nur gentechnik-freie Soja für die Milchproduktion verwenden lässt. Laut Meldung wird durch diese Art der Milchproduktion in Deutschland der Anbau von Gentechnisch veränderter Soja in Südamerika gefördert und die Rodung von Wäldern initiiert. [Bei den Molkereien wurde wegen eines Statements nachgefragt. Insbesondere wurde nachgefragt, wie die gesundheitliche Unbedenklichkeit vorab experimentell geprüft wurde Dr. Dieter Porth. 19.04.2009Nachträgliche Korrektur der Zusammenfassung durch die Redaktion]
|
Neuere Nachricht |
|
Selbstverpflichtungslüge Immer seltener echte Frischmilch in Supermärkten 17.07.2009 Die Verbraucherzentrale Niedersachsen e.V. sowie der Bundesverband der Verbraucherzentralen kritisieren in zwei Pressemeldungen, dass die freiwilligen Selbstverpflichtungen der Milchindustrie nicht eingehalten werden. Ihre Kritik beruht auf Mitte Juni durchgeführten Supermarktbegehungen. Selbst renommierte Markenprodukte und Bioprodukte scheuen sich nicht, den Verbraucher mit zweideutigem Verpackungsdesign in die Irre zu führen. Im Gegensatz zum Bundesverband nennt die Verbraucherzentrale Niedersachsen auch Markennamen. Der Bundesverband fragt sich, was wohl in Restaurants serviert wird. [Markenmilch von großen Molkereien kann nicht frisch sein - und der Staat subventioniert die Prioduktion von unfrischen Lebensmitteln. Dr. Dieter Porth]
Ehrung FDP gratuliert Bildungsexpertin zum 70igsten 17.07.2009 Die Ratsfraktion der FDP sowie die Kreistagsfraktion gratulieren der Bundesvorsitzenden der Bundesgemeinschaft Gegliedertes Schulwesen und ehemaligen FDP-Ratsherrin zu ihrem siebzigsten Geburtstag. [Findet sich in dieser Konstellation die Begründung für die Anti-IGS-Haltung der Kreistagsfraktion? Dr. Dieter Porth]
Suggestibilität FS-X – 16 – Spezielle Drogen und Elektroschocks 16.07.2009 In dem aktuellen Ausschnitt aus dem Fortsetzungssachbuch zum Thema mentale Versklavung wird auf verschiedene Drogen eingegangen. Detaillierter werden die Wirkungen von Anectine und Prolixin beschrieben. Eine wirkliche Bewußsstseins-verändernde Wirkung können die Drogen erst erreichen, wenn sie in ein spirituelles Wertegebäude eingefasst sind. In einem weiteren Unterkapitel wird die Nutzung von Elektroschocks kritisch beleuchtet, ob eine Persönlichkeit eines Erwachsenen oder eines Kindes damit umgewandelt werden kann. Unbestritten ist aber die erhöhte Suggestiblität. .
Rückblick 28/09 Konzerte vom 09.Juli bis zum 15.Juli 16.07.2009 Der Konzertkalender bietet einen Überblick über die aktuellen Konzerte in Göttingen und Südniedersachsen. Dieser Rückblick archiviert nur die Ankündigungen, um vielleicht später die oder andere musikalische Entwicklung nachzeichnen zu können. Neben den Links zu den Websites und Myspace-Sites der Bands finden sich hier auch die Links zu Veranstaltern und Bühnen und zu einigen früheren Bühnenkritiken von den Bürgerstimmen.
Verfassungsrecht Mails beim Hoster dürfen bei Hausdurchsuchung beschlagnahmt werden 16.07.2009 Im vorliegenden Fall stand während einer Hausdurchsuchung wegen Betrugverdachtss die Staatsanwaltschaft vor dem Problem, dass die Emails bei einem externen Hoster lagerten. Die Staatsanwaltschaft bekam die Beschlagnahmung dieser Daten erlaubt. Das Bundesverfassungsgericht bestätigte diese Erlaubnis, weil die gesicherte Verbindung zum externen Hoster mit zur häuslichen Einflusssphäre zu zählen ist. Weiterhin beschäftigt sich das Urteil mit der Frage, was mit nicht Verfahrensrelevanten eventuell mit beschlagnahmten Datenkopien zu passieren hat. [Wer seine elektronische Kommunikation schützen will, der sollte sie verschlüsseln. Dr. Dieter Porth]
|
|
|