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19.11. - Welttoilettentag
20.11.2011 Anlässlich des Welttoilettentags, den die WTO ausgerufen hat und den die UNO abgesegnet haben soll, weisen die Göttinger Entsorgungsbetriebe auf ihre Arbeit hin. Mit den Kläranlagen sorgen sie für sauberes Abwasser und eine gesunde Umwelt, was für über ein Drittel der Menschheit nicht selbstverständlich sein soll.
[[WTO meint hier nicht die World Trade Organisation, sondern die World-Toilet-Organisation. Wirklich. Keine Ironie. Dr. Dieter Porth]]
Internet-Zitat: Link zur zitierten Webseite: Kontaktlink zu Göttinger Entsorgungsbetriebe [ Homepage ] (- Pressestelle)
Pressemeldungen der Göttinger Entsorgungsbetriebe - Pressemitteilung zum Thema: Welttoilettentag am 19. November 2011
(Email vom 9.11.11) - Kaum vorstellbar in Göttingen, aber bittere Wahrheit: Weltweit gibt es rund 2,6 Milliarden Menschen, die keinen Zugang zu einfacher Sanitärversorgung haben♠1! 88 Prozent aller Todesfälle sind Folgen von Durchfallerkrankungen. Sie sind auf mangelnden Zugang zu sanitären Einrichtungen zurück zuführen. Täglich sterben weltweit 5.000 Kinder an den Folgen von Durchfallerkrankungen.
Der Welttoilettentag wurde am 19. November 2001 erstmals von der Welttoilettenorganisation ausgerufen. Die Vereinten Nationen erhoben diesen Tag zum regelmäßigen Jahrestag, um konsequent auf das Fehlen ausreichend hygienischer Sanitäreinrichtungen für mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung mit seinen gesundheitlichen und sozialökonomischen Folgen, insbesondere durch dadurch bedingte Krankheiten, aufmerksam zu machen.
Die Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB) nehmen den Welttoilettentag zum Anlass, um auf die nachhaltige Dienstleistung der Stadtentwässerung mit den Aufgaben der Grundstücksentwässerung, der Instandhaltung und Sanierung des öffentlichen Kanalnetzes und der Abwasserreinigung hinzuweisen. "Sauberes Wasser gibt es aus dem Hahn, per Knopfdruck wird gebrauchtes Wasser weggespült, jederzeit und ganz einfach," bringt Maja Heindorf von den GEB die Erwartungshaltung auf den Punkt.
Über das Kanalnetz mit einer Gesamtlänge von rund 1.300 Kilometern werden tagtäglich zwischen 30.000 und 80.000 Liter Abwasser zur Abwasserreinigungsanlage im Rinschenrott transportiert und auf dem Wege über verschiedene Klärstufen von brauner Brühe zu glasklarem Wasser gereinigt und anschließend in die Leine geleitet. Am Ende stimmt die Wasserqualität. In diesem Jahr konnten sich davon wieder etliche große und kleine Göttinger anlässlich des Leine-Badetages überzeugen♠2.
Die Behandlung von Fäkalien und anderen Abwässern schützt unsere Ökosysteme und unsere Trinkwasserreserven. "Die sanitäre Grundversorgung schafft die Voraussetzungen für saubere und gesunde Lebensräume"; wertschätzt Heindorf die Nachhaltigkeit der Göttinger Abwasserwirtschaft.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GEB freuen sich auf weitergehende Fragen rund um die Stadtentwässerung unter der Servicenummer 400 5 400.
Die Original-Meldung auf der Website der WTO
(Link zur englisch-sprachigen Meldung – angesurft am 9.11.11 – Unter verwendung von Übersetzungsmaschinen frei übersetzt am 9.11.11)
"Im Jahr 2001 erklärte die WTOden 19 November zum Welttoilettentag (World Toilet Day = WTD). Heute wird er in über 19 Ländern mit über 51 Veranstaltungen begleitet, wobei er von verschiedenen Wasserversorgung und Abwasserentsorgungsunternehmen unterstützt wird.
Die Welttoilettenorganisation (WTO = World Toilet Organization) Schuf den Welttoilettentag (WTD), um weltweit das Bewusstsein dazuf zu stärken, das 2,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu einfachen Toiletten haben. Der WTD erinnert daran, welche, gesundheitliche, emotionalen und psychologischen Folgen der Armen ertragen müssen, weil keinen Zugang zu ausreichenden sanitären Anlagen haben. Der Welttoilettentag gewinnt an Beliebtheit und im Jahr 2010 gab es schon 51 Veranstaltungen in 19 Ländern.
Unsere "Big Squat"-Kampagne schuf 2010 insgesamt 24 "Big Squats" weltweit. Allein in Singapur waren 2010 mehr als 600 Menschen aktiv, um an sechs Standorten auf der Insel für den Tag zu werben. WTO würde es gerne sehen, wenn der Weiltoilettentag DAS Ereignis weltweit werden würde, in dem auf die globale sanitären Krise aufmerksam gemacht wird, Wir ermutigen unsere Mitglieder, Freiwilligen, die Gesellschaft, die Medien und unserte Partner, sich hinter unsere Sache zu stellen und freuen uns über die Unterstützung uneres Gedenktages.
[verzögerte Veröffentlichung♠3]
Liste der redaktionellen Inline-Kommentare
♠1) Bei zirka 7 Milliarden Menschen sind dies rund 37 Prozent. Zusätzlich dazu gibt auch einige Betrunken in Göttingen, die im alkoholisierten Zustand manchmal nicht den Weg zur Toilette sondern nur bis zur nächsten Hauswand finden.
(Link zur Polizeimeldung vom 7.11.11)
Dr. Dieter Porth♠2) Die Badestelle für den Leine-Badetag war oberhalb der Godehardt-Brücke. Der Zufluss von den Göttinger Klärwerken ist weiter flussabwärts. Beim Leine-Badetag konnten sich also etliche Göttinger nicht davon überzeugen, dass die Wasserqualität hinter dem Klärwerk stimmt. Wohlaber scheinen die Klärwerke Flußaufwarts gut funktioniert zu haben.
Dr. Dieter Porth♠3) Die Meldung wurde schon am 09.11.2011 von der Redaktion bearbeitet. Auf Grund der angestrebten Aktualität von Meldungen für die Leser wurde die Veröffentlichung auf den 19.11.2011 verschoben.
Ihre Redaktion der Internet-Zeitung www.buergerstimmen.de.
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Göttingen 21.11.2011 Junges Theater berichten 22.11.2011 Weihnachtsmarkt erzählen 21.11.2011 Kritik |
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Sammlung 18.11.2011 Der Artikel enthält verschiedene Meldungszitate. Die Linke aus Göttingen vermutet eine Zusammenarbeite von Verfassungsschutz und Neonazi. Die Grünen sehen zwischen dem Komplex Verfassungsschutz/Neonazi und dem Komplex Ex-Polizeipräsident Hannover/Hells Angels eine politische Absicht. Ähnlich argumentiert die niedersächsische SPD, die eine vollständige Aufklärung in den Ausschüssen fordert. Auch erinnern die niedersächsischen Grünen an die Waffenfunde 2008/2009 bei Neonazis, die nach ihrem Eindruck heruntergespielt wurden. Die niedersächsische CDU sieht die Schuld für die Untätigkeit des niedersächsischen Verfassungsschutzes beim thüringischen Verfassungsschutz im Jahre 1999. Nachgetragen 18.11.2011 Für den 17.11.11 ab 14:00 wurde von verschiedenen Gruppen zu Protesten gegen den zunehmenden Leistungsdruck und gegen die Kommerzialisierung der Bildung (Turbo-Abi, Studienreform, Elite-Förderung) aufgerufen. Zu den unterstützenden Gruppen gehört auch der Allgemeine Studenten Ausschuss (AStA) der Uni Göttingen. Die Protestdemo ist Teil einer Bewegung, die ihre Aktionen unter dem Slogan "global weeks of action for education" organisierten und die in vielen Städten stattgefunden haben sollen. Pinkelmarken 18.11.2011 In einer Pressmeldung weist die Polizei Göttingen auf linke Parolen wie "Für den Kommunismus" und Parolen wie "Nie wieder Krieg" hin, mit denen irgendwann in der Zeit von 11. bis 13. November 2011 einige Grabsteine auf des alten Stadtfriedhof beschmiert wurden. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise, um die Ermittlungen wegen "Störung der Totenruhe und gemeinschädlicher Sachbeschädigung" vorantreiben zu können. Proteste 17.11.2011 In einer gemeinsamen Presseerklärung rufen die Grünen aus dem Landkreis Göttingen, dem Eichsfeld und aus dem Werra-Meißner-Kreis zusammen mit weiteren Initiativen zu einer Aktion auf. Sie wird am 19.11. von 11-13 Uhr an der Markthalle in Kassel zu einer Aktion auf. Mit dem Protest wollen sie auf die Gefahren für das Trinkwasser durch die geplante Verpressung von Salzlaugen in den Plattendolomit hinweisen. Schon jetzt tritt die verpresste Salzlauge bei einigen Quellen oberirdisch wieder an einigen Stellen aus und etliche Trinkwasserbrunnen mussten wegen Versalzung geschlossen werden. Gesundheitsrisiko 17.11.2011 In einer Pressemeldung weisen Mediziner auf eine zunehmende Anzahl multiresistenter Keime in Krankenhäusern hin. Weiter wird bemängelt, dass derzeit kaum nach neuen Wirkstoffen gegen Infektionen geforscht wird. Auch weisen die Mediziner darauf hin, dass sich das Risiko, sich auf Intensivstationen mit einem multiresistenten Keim zu infizieren, in den letzten acht Jahren verzehnfacht hat. Der Meldung wird eine Pressemeldung der niedersächsischen SPD-Fraktion beigefügt. In dieser heißt es, dass Menschen, die in der Nutztierhaltung arbeiten, häufiger Träger multiresistenter Keime sind und in einigen deutschen Krankenhäusern schon besonderen Aufnahmeverfahren unterzogen würden. Die niederächsische Grünen Fraktion forderte schon Ende Oktober in einer Meldung mit Verweis auf Zahlen aus Nordrhein-Westfalen, dass die Landeregierung endlich den Antibiotika-Missbrauch in der Tiermast besser kontrollieren und schärfer beschränken sollte. Bleiberecht 17.11.2011 Seit 19 Jahren lebt die Familie S. aus Dransfeld im Landkreis Göttingen und bemüht sich um Intgration. Der Sohn der Familie hat sogar von dem Landkreis eine Ehrenurkunde für seine ehrenamtliche Arbeit erhalten und trotzdem soll die Familie abgeschoben werden. Die Kreistagsfraktion der Grünen fordert das Innenministerium auf, endlich der Familie einen gesicherten Aufenthaltsstatus zuzubilligen. |
Nikolai-Viertel 07.11.2011 Die Polizei hat in der Nikolaistraße und an weiteren unbenannten Brennpunkten in der Innenstadt kontrolliert. Dabei mussten vier Elternbriefe aufgesetzt werden, weil Jugendliche in der Öffentlichkeit rauchten bzw. Alkohol tranken. Weiter konnte in einer Disko ein 30 Jähriger festgenommen werden, gegen den ein Haftbefehl aus Erfurt vorlag. In der Nikolaistraße wurde eine Gaststätte gegen den Willen des Gastwirtes geschlossen, weil dieser keine Schankerlaubnis hatte. Von einer Fußstreife wurde Einer auch beim Pinkeln in der Öffentlichkeit erwischt. |
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Treffen 21.11.2011 In einer Pressemeldung weist der CDU-Abgeordnete Fritz Güntzler, Landtagsabgeordneter der CDU, auf ein Treffen von den CDU-Fraktionsvorsitzenden der Kreistage aus Northeim, Osterode und Göttingen und den entsprechenden CDU-Kreisvorsitzenden hin. Weiter war bei dem Treffen der Innenminister Schünemann dabei. Alle sprachen sich gegen einen Großkreis Northeim-Osterode-Göttingen aus. Vielmehr sollte Northeim Gespräche mit Holzminden und Osterode Gespräche mit Goslar anstreben. Deutsches Theater 21.11.2011 Das Deutsche Theater zeigt in der Zeit vom 24.11. bis 30.11.11 auf der Großen Bühne das Drama um Sexuellen Missbrauch in der Familie "Fest und Begräbnis", das Goethestück "Torquato Tasso" und das Musical "West Side Story". Als Erstaufführung feiert das Stück "Peter Pan und die verlorenen Jungs" am Samstag seine Premiere. Nach dem Theaterbrunch am Sonntagmorgen heißt es später abends im Keller "Wer kocht, schießt nicht". Im Studio werden während der Woche die Stücke "Jungs - ein Forschungsprojekt", "Kassandra - ein Monolog", "Zwei Monster" und "Das Wolkenzimmer" gezeigt. Theater der Nacht 21.11.2011 Das Northeimer „Theater der Nacht“ präsentiert am Samstag und Sonntag (26. & 27.11.11) das Figurentheatermärchen "die Regentrude". Am Samstag gibt es zwei Aufführungstermine. Kritik 21.11.2011 Der CDU-Kreisverband Göttingen kritisiert am 18.11.11 eine Pressemeldung des Landkreises durch den Landrats Bernhard Reuter (SPD). Der soll sich darin für die kommende Landtagswahl 2013 einen bestimmten SPD-Kandidaten als Ministerpräsidentenkandidaten unterstützt haben soll. Am 21.11.11 konnte die Redaktion unter dem in der Meldung angegebenen Link nur noch eine leere Seite zu finden. Junges Theater 21.11.2011 Das Junge Theater präsentiert in der Woche vom 24.11. bis 30.11.11 die musikalische Aufführung "Denn wovon lebt der Mensch?", "Anton - Das Mäusemusical", das Stück zum Film "Gegen die Wand" und das Drama um Meinungsfreiheit "Frank (und frei)". Am Samstag feiert das satirische Stück "Der Boss vom Ganzen" am Jungen Theater seine Premiere. |
Gedenktag 26.11.2011 Am 25.11.11 fand zum einunddreißigsten Mal der Tag "Nein zur Gewalt an Frauen!" statt, wobei die Meldung der Ratsfraktion der Grünen vom 31. internationalen Tag spricht. In der Meldung wird der Fokus auf die Gewalt gegen Frauen mit einem Einwanderungshintergrund gelegt. |