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Event - Stadthalle Gö
6.2. – Schlagerrevue mit dem Rex Richter Quintett

30.01.2010 Die Veranstaltung mit dem Rex-Richter-Quintett ist am 6. Februar etwas ganz besonderes. Zu Verkaufsstart kann man bei der Revue erstmalig den neuen Silberling „Hurra, der Schlager lebt!“ kaufen. Der geneigte Zuhörer darf sich auf eine Schlager-Revue freuen, bei der Harry Colorado und das Rex Richter Quintett ihr Publikum in die Zeiten von Minirock, Schlaghose, Plateauschuhen und der duften Melodien zurückversetzen werden.

 
Emailnachricht: Kontaktlink zu Stadthalle Göttingen [Homepage 1 2 ] (- Andrea Strecker)
 



Veranstaltungen in der Stadthalle Göttingen - [CD Release Konzert: Rex Richter Quintett]

Am Samstag, 6. Februar 2010, um 20:00 Uhr bringt das Rex Richter Quintett, moderiert von Harry Colorado, die Lebensfreude der 70er in die STADTHALLE Göttingen. Die legendäre Schlager-Party vom Göttinger Altstadtfest ist zurück. Mit im Gepäck haben die Rexies Ihre langersehnte CD "Hurra, der Schlager lebt!", die ab dem 6. Februar unter www.rex-richter.de exklusiv erhältlich ist!
Was kann es schöneres geben, als in wirtschaftlich turbulenten Zeiten, einfach mal wieder in die Welt unbeschwerter Schlager abzutauchen. Wenn jemand es versteht diese Ära zu repräsentieren und für ausgelassene Stimmung zu sorgen, dann ist es das Rex Richter Quintett.
Die Karten sind für 23,40 EUR erhältlich.
Das Quintett betritt die Bühne immer getreu dem Motto "Bunt muss das Leben sein" und natürlich unterhaltsam. Mit neuen und altbewährten Hits entfacht die Schlagersause Jubelstürme die keine Altersgrenzen kennen, die Stimmung ist universell ansteckend. Legendär und unvergessen sind die Auftritte vom Rex Richter Quintett auf dem Göttinger Altstadtfest. Nach mittlerweile acht Jahre Göttinger Bühnenabstinenz ist es endlich soweit, die Rexies feiern wieder mit den Leinestädtern.
In den 70ern war eine Show noch eine Show. Sogar die Hosen hatten damals einen Schlag. Natürlich vom Schlager - und von zu viel Flower Power, sprich freier Liebe. Wer's nicht glaubt, den verdonnert Rex Richter zu "Eine neue Liebe", "Ein Bett im Kornfeld", "Wann kommst Du..." - "Aber bitte mit Sahne" und nicht nur "Immer wieder Sonntags".
Deutschlands einzige Live Schlager-Revue ist jetzt noch schriller noch bunter und noch authentischer. Harry Colorado und das Rex Richter Quintett versetzen das Publikum in die Ära von Minirock, Schlaghose, Plateauschuhen und der duften Melodien. Von der Föhnwelle zum Brusthaartoupet, vom Glitzerkittel bis zum Persico, der genauso dazugehört, wie die Kostüme in denen das Quintett ihre mitreisende Show präsentiert: 70er pur.
Die unvergessenen Schlager, wie "Du kannst nicht immer siebzehn sein", "Fiesta Mexicana", "Wunder gibt es immer wieder" oder "Aber bitte mit Sahne" sind nur einige der Hits, die jedes Rex Richter Konzert schnell in ein freudig-buntes 70er Jahre Party-Event verwandeln – der Alltag ist dann vergessen.
Weitere Informationen sind unter www.stadthalle-goettingen.de abrufbar.

[verzögerte Veröffentlichung♠ 1]

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♠ 1) Die Meldung wurde schon am 26.01.2010 von der Redaktion bearbeitet. Auf Grund der angestrebten Aktualität von Meldungen für die Leser wurde die Veröffentlichung auf den 30.01.2010 verschoben.
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Redaktion buergerstimmen.de - Dr. Dieter Porth, Göttingen: Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH ist ein Eigenbetrieb der Stadt Göttingen. In der Lokhalle werden in unregelmäßigen Abständen unterschiedliche Veranstaltungen ausgerichtet. Eine Übersicht über die zukünftigen Veranstaltungen erhalten sie auf der Website der Lokhalle. Hier finden Sie Meldungen aus aktuellem Anlass.
Anmerkung: Bei Hinweis auf die üblichen Vorverkausstellen sind zum Beispiel www.gt-ticketservice.de und alle anderen bekannten Vorverkaufsstellen gemeint: Alte Rathaus-Tourist-.Info, Reisebüro Uhlendorff, DT-Theaterkasse, GT(Jüdenstraße), ... .

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29.01.2010 In der unmoderierten Mailingliste Schöner Leben Göttingen wurde der Demonstrationsaufruf zitiert, der in einer (wahrscheinlich vor kurzem eingerichteten) Blog-Website veröffentlicht wurde. In dem Aufruf wird sich gegen die Diffamierung, die mit der Hausdurchsuchung verbunden ist, gewehrt. Weiterhin wird an Hand von Göttinger und Bundesdeutschen Beispielen kritisiert, dass die Hausdurchsuchung als leichtfertiges Mittel zur Repression gegen politisch Andersdenkende benutzt wird. Da gemäß des Aufrufes nach fünf Tagen ein Hund bei Eis und Schnee eine Spur nicht mehr vom Kreishaus zur Haus in der Roten Straße verfolgen können sollte, wird die Hausdurchsuchung als Repression gegen linke Strukturen gewertet. Gegen diese Repression soll am 30.1. ab 17:00 beginnend beim Kornmarkt demonstriert werden.
[Der Aufruf zur Demo bezweifelt die These vom Brandanschlag. Aber die zitierte Rund-Email bei Goest.de lässt die These vom Brandanschlag wie auch den Tatort Teeküche plausibel erscheinen. Dr. Dieter Porth.]

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28.01.2010 Die Bitkom, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., berichtet von einer Umfrage unter Unternehmen aus dem IT-Bereich. Danach leiden die Unternehmen trotz verbesserter Konjunkturaussichten weiterhin unter Schwierigkeiten bei der Versorgung mit Krediten. Auch klagen die Unternehmen über eine zunehmend schlechter werdende Zahlungsmoral.
[Da jetzt der Staat mit Milliarden gerade das marode Finanzsystem stützt und verstärkt Kredite nachfragt, ist klar, dass die Kredite für die Realwirtschaft zurückstehen müssen. Die kreditfinanzierten staatlichen Rettungspläne sind eine Ursache für die schärferen Kreditkonditionen bei der Realwirtschaft. Dr. Dieter Porth]

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29.01.2010 Die Ratsfraktion der CDU kritisiert gleichzeitig den zunehmend gewaltbereiten Göttinger Linksextremismus und erklärt die Hausdurchsuchung in der Roten Straße in ihrer Meldung zu Fahndungserfolgen. Weiter glaubt sie, dass die aufheizende Wortwahl bei der Kritik zur Abschiebung von jahrelang geduldeten Flüchtlingen diese Bereitschaft zur Gewalttätigkeit mit anheizt. Sie fordert eine Ablehnung der Gewalt von Links, wenn die Ablehnung der Gewalt von Rechts ehrlich genommen werden soll.
[Ich glaube, dass sich die Finanz- und Wirtschaftskrise noch zur Gesellschaftskrise auswachsen könnte. Dr. Dieter Porth]

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Publikumswirksames für den Februar

28.01.2010 Für das nicht-wissenschaftliche, interessierte Presse weist die Georg-August-Universität Göttingen auf verschiedene Veranstaltungen im Februar hin. Neben der Ringvorlesung können die universitären Museen Sonntags von 10.-13 Uhr besucht werden. Die Ethnologie (Völkerkunde) bietet an einigen Sonntagen auch Führungen an. Bemerkenswert ist auch die Veranstaltung "Kommunikation in virtuellen Teams", welche die Verzahnung von Wirtschaft und Universität festigt.
[Solche Veranstaltungen sind Indikatoren für den Strukturwandel. Wann wird aus der Verzahnung einen Verfilzung? Wann wird aus der freien Universität das ausgelagerte Labor der Industrie? Welchen Druck erzeugt diese staatliche subventionierte Kooperation auf dem Markt der Weiterbildungsunternehmen? Dr. Dieter Porth]

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Kritik
Schminke: Schwarz-gelbe-Landespolitik kostet Landkreis Göttingen 3,3M€

28.01.2010 In seiner aktuellen Pressmeldung kritisiert Ronald Schminke, niedersächsischer Landtagsabgeordneter der SPD, die Absenkung des kommunalen Finanzausgleichs (KFA) von 16% auf 15,5%. Auch kritisiert er , dass das Land dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz im Bundesrat zugestimmt hat. Laut Angaben aus dem Innenministerium ergeben sich aus dieser Politik für den Landkreis Göttingen Einnahmeausfälle in Höhe von insgesamt 3,3M €. Das Land schwächt so trotz vollmundiger Erklärungen die Finanzkraft der Kommunen.
[[3,3 M€ = 3,3 'Mega' Euro = 3,3 Millionen Euro]]

Müllabfuhr
Bitte Zuwege zur Straße Eis- & Schneefrei halten

29.01.2010 Die Göttinger Entsorgungsbetriebe bitten die Hausbesitzer darum, die Wege vom Abstellplatz der Müll-, Bio- & Papiertonnen bis zur Straße schnee- und eisfrei zu halten, damit die Entsorgung des Mülls reibungslos klappen kann. (Insbesondere bei Neuschnee kann es passieren, dass der Schneepflug den Abräumweg mit dem Schnee der Straße zuschiebt.)

Haushaltsrede
Warum wurde das verkaufte Pelzerhaken noch nicht als Einnahme verbucht?

30.01.2010 Der Fraktionsvorsitzende der SPD Kreistagsfraktion, Jörg Wieland, kritisiert in seiner Haushaltsrede für die kreistagssitzung am 9.12.2009 verschiedene Versäumnisse des Landrates und der Kreisverwaltung. Unter anderem kritisiert er die hohe Neuverschuldung von fünf Millionen Euro, den bislang nicht realisierten Verkaufserlös für das Schullandheim in Pelzerhaken, die Schwächung der Gemeinden durch die Erhöhung der Kreisumlage und auch die mangelhafte Instandhaltung der Schulen, die erst jetzt mit Hilfe des Konjunkturpakets II realisiert wurde. In der Rede wird implizit auf Ausgabengefahren hingewiesen, wenn auf die Gefahr von zunehmender Arbeitslosigkeit und die Zahlungpflicht im sozialen Bereich (SGB II & SGB XII) hingewiesen wird.
[Schuld der Redaktion für die verspätete Publikation. Dr. Dieter Porth]

Förderung [?]
GWG berät, hilft und fördert KMUs

29.01.2010 Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH (GWG) weist in der aktuellen Pressemeldung auf ihr Förderprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen im Stadtgebiet Göttingen hin. Mit einem Zuschuss werden Investitionen gefördert, die eine nachhaltige Wertschöpfung generieren und zur Sicherung bzw. Schaffung von Arbeitsplätzen beitragen.
[Nachtrag: Das wahrscheinlich gemeinte Städtische Förderprogramm bezuschusst eine Investition zwischen 25000 € und 75000€, die keine negative NBank Bewertung haben darf. Die Eigenfinanzierungsquote liegt bei 25% und die Förderquote liegt je nach Unternehmensgröße und Ort der Förderung zwischen 7,5% und 25%. Im Maximalfall bezahlt die Stadt für eine besonders förderungswürdige Investition ernes innovativen Kleinunternehmens (75000€ * 25% =)18750€. Dr. Dieter Porth
Langzeitmeldung der Redaktion.]

Gentechnik
Greenpeace – Aigner & RöttGen sollen in Brüssel Nein zur Gen-Kartoffel .sagen

28.01.2010 Laut Umfragen wollen fast 80% aller Deutschen keinen Anbau von genmanipulierten Pflanzen. Die Bundesregierung will sich nicht mehr gegen ein Verbot stellen, obwohl seit dem Anbauverbot des Genmaises sich an den Risiken nichts geändert hat. Die Greenpeace-Gruppe Göttingen beteiligtet sich deshalb ab 10:00 an einer bundesweiten Postkartenaktion mit einem Stand auf dem Wochenmarkt. Ab 15:00 werden die Protestkarten der Bürger zu einem großen "NO"-Transparent vor dem Rathaus zusammengestellt.

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