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⇐ Mitarbeiter sind wie Kunden ... 10.10.2008 ... sie wollen gefragt und respektiert werden, um motiviert AM Unternehmen mitarbeiten zu können Dieses Credo hat der Redakteur von der Veranstaltung im Sartorius College am 8.10. mitgenommen. Nach einem überfrachteten Impulsvortrag stellten einige Unternehmer ihre Ideen vor, wie sie die Kommu8nikation im Unternehmen und damit auch die Motivation Ihrer Mitarbeiter verbessern. [Der Vortrag war schlecht und für einen Impulsvortrag zu lang. Dr. Dieter Porth 12.10.2008Redaktioneller Fehler bei Ideenzuordnung]
Kommentar,Gedanken, Anmerkungen, ...Redaktion buergerstimmen.de - Dr. Dieter Porth, Göttingen:
Mein persönlicher Eindruck zum Vortrag. - schlecht bis überflüssig
Als ich das Anzahl der Abdrucke der Präsentation sah, habe ich nur noch einen mittelmäßigen Vortrag erwartet. Dreißig Bilder stellt man nicht in fünfundvierzig bis sechzig Minuten vor. Die mit einem unter Farbschwäche leidenden Drucker erstellten kleinen Präsentationsausdrucke waren zum Teil schlecht bis nicht lesbar, wobei dies zusätzlich auf meine Stimmung drückte. Als der Professor zu Anfang seines Vortrags ersteinmal sich und seine Aktivitäten in epischer Breite vorstellte, erwartete ich nur noch bestenfalls einen schlechten bzw. einen eitlen Vortrag.
Während des Vortrags empfand ich die Stimme von Prof. Dr. Frieling angenehm und schön. Er hat eine gute Radiostimme Da bei Wirtschaftswissenschaftlern und mittelmäßigen Professoren übliche Herumschleudern von Fachbegriffen blieben dadurch erträglich. Irritierend wirkten manchmal die eingeworfenen kleinen Geschichten von den Erfahrungen des Professors bei BMW, weil sie irgendwie nicht richtig zu den vorherigen theoretischen Ausführungen passten Die Anekdoten selbst waren kurzweilig.
Im Laufe seines Vortrags bezeichnete der Professor sich selbst als Theoretiker. Aber von einem Theoretiker erwarte ich, dass er in der Lage ist, einen Sachverhalt, systematisch, einfach und verständlich darzustellen. Diese Stringenz fehlte dem Vortrag. Im Nachhinein habe ich mich über meine verplemperte Zeit geärgert. Das nicht nur ich, sondern auch viele andere sich etwas geärgert haben, wurde am Zwischenapplaus deutlich, nachdem Herr Hermann ausgeführt hatte, dass der Professor Frieling wohl den Problemen des Publikums vorbeigeredet hätte.
Mein persönlicher Eindruck zur Veranstaltung - okay
Die Veranstaltung und insbesondere die anschließende Podiumsdiskussion hat sicher den einen oder anderen Zuhörer bewegt, einmal über das eigene Vorgehen nachzudenken. Insbesondere ist deutlich geworden, dass Mitarbeiter im Betrieb mitarbeiten und ihre eigenen Vorstellungen und Ideen auch bis zum gewissen Grad ausleben wollen. Kurzum Mitarbeiter sind keine Untergebenen oder Befehlsempfänger, wie auch Prof. Dr. Frieling in seinem Vortrag ausführt. man könnte den Tenor der Veranstaltung auf den Kernsatz verdichten:
Mitarbeiter wollen gefragt werden, um mitgestalten zu können.
Sehr geehrte Leser, ich möchte den Kommentar mit folgender Idee abschließen. Ich bin kein Wirtschaftswissenschaftler und viele Fachbegriffe während des Vortrags waren mir fremd. Ich bezweifle, dass Arbeitswissenschaftler wie Professor Frieling für eine Beratung im Handwerk und in kleinen Unternehmen überhaupt geeignet sind. Er kennt nur Kennzahlen, Schemata und Konzepte. Bei kleinen Unternehmen spielen Lernpsychologie und Lernstrukturen eine größere Rolle als Kennzahlen und explizite Erfolgskontrolle. Der Impulsvortrag eines Pädagogen, der theoretische Methoden vorstellt, wie der Chef zusammen mit den Mitarbeitern effektiver Arbeiten lernen, wäre wohl sinnvoller gewesen. Solche kleinen Workshops lassen sich auch abends durchführen und die Pädagogen kennen viele verschiedene Methoden und Lernumgebungen.
Dr. Dieter Porth
Emailnachricht: Kontaktlink zu Redaktion buergerstimmen.de [ Homepage ] (Dr. Dieter Porth)
Meldung
Am Mittwoch den 8.10.fand von 18:00 bis 20:00 im Sartorius College eine Vortragsveranstaltung zum Thema "Ertragssteigerung mit meinen Mitarbeitern - Ist das machbar?" statt. Nach einer Begrüßungsrede vom 1. Kreisrat Franz Wucherpfennig hielt der Arbeitswissenschaftler Prof. Dr. Ekkehart Frieling vom Institut für Arbeitswissenschaft, (Universität Kassel) einen Impulsvortrag. Anschließend gab es eine Talkrunde mit Unternehmern aus der Region. Diese stellen ihre Konzepte für die Mitarbeitermotivation vor. Den Abschluss bildete eine Auditoriumsrunde, bei welcher verschiedene Gäste und Unternehmer ihre Meinung zu dem Thema darstellt. Beim anschließenden obligatorischen Imbiss konnten dann die Eindrücke vertieft werden.
http://www.buergerstimme… ©2008 (www/∗) |
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Das Auditorium lauschte aufmerksam den Worten von Franz Wucherpfennig
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Franz Wucherpfennig sprach als 1. Kreisrat die Begrüßungsrede
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Die Begrüßung übernahm der 1. Kreisrat Franz Wucherpfennig. Er wies darauf, hin, dass die Veranstaltung gemeinsam vom Arbeitgeberservice (AGS) des Landkreises Göttingen, der WRG Wirtschaftsförderung Region Göttingen, der Geschäftsstelle Göttingen von der IHK Hannover, Der Kreishandwerkerschaft Südniedersachsen und dem Arbeitgeberverband Mitte e.V. organisiert wurde. Im Rahmen seiner Rede gibt er auf die Anstrengungen des Landkreises Göttingen im Bereich der Arbeitsmarkpolitik und der Wirtschaftsförderung ein. Zum Beispiel der Arbeitgeberservice hat in letzten 15 Monaten 3800 Kontakte zu 800 Unternehmen gehabt. Auch hatte der Arbeitgeberservice zusätzlich zu den Angeboten in der Zeitung und bei der Agentur für Arbeit zweitausend Stellenangebote akquirieren können. Im Bereich der Wirtschaftsförderung wurde unter anderem ein 5 Mio. €-Förderprogramm für kleine und mittlere Unternehmen aufgelegt, dass von der WRG betreut wird und das über dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung mitfinanziert wird. Bei verschiedenen geförderten Vorhaben konnten insgesamt neue 60 Arbeitsplätze geschaffen werden. Auch stellte er auch die Erfolg des Innovationspreis heraus und würdigte den Landrat Reinhard Schermann als Initiator des Innovationspreise.
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Gefüllte Reihen beim der Verwaltaltung von Wirtschaftsföörderung Region Göttingen und Arbeitbgeberservice
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Prof. Dr. E. Frieling hielt einen überfrachteten Vortrag zum Thema Ertragssteigerung mit meinen Mitarbeitern
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Zu dem Vortrag von Prof. Dr. Frieling wurde ein Handout zur Verfügung gestellt, der insgesamt dreiundreißig Screenplots ♠ 1enthielt. In dem Vortrag stellt der Professor ersteinmal sich selbst und seine beruflichen Aktivitäten dar. Anschließend ging er auf verschiedene Aspekte der Personalentwicklung ein. Sie soll strukturiert erfolgen. Sie soll über Seminarbesuche hinausgehen und ist ohne Organisationsentwicklung und systematisches Systemmanagement nicht denkbar. Zwei Kernsätze kann aus dem Vortrag mitnehmen:
- Beim Planen der Personalentwicklung ist die Erfolgkontrolle mitzuplanen
- Mitarbeiter wollen mitarbeiten und ihre Ideen in die Unternehmen einbringen.
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Die Gaste auf dem Podium, Herr barth, Herr Limburg, Herr Bruns, Herr Scherer, Herr Hermann und Frau Kreuer
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Durch die Veranstaltungen moderierten souverän Frau Kleine von der WRG und Frau Jeksties vom Arbeitgeberservice
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Nach dem Vortrag moderierten Frau Jeksties vom Arbeitgeberservice des Landkreises Göttingen (AGS) und Frau Kleine von der Wirtschaftsförderung Region Göttingen WRG Auf dem Podium saßen Herr Brun von Siekobil Mietwagen, Herr Limberg von Grünplan Garten- und Landschaftspflege, Herr Hermann vom Autohaus Hermann und Herr Scherer von der Willy Michel KG Papierverarbeitung. Weiterhin saßen Herr Barth, Geschäftsführer der WRG, und Frau Kreuer, Fallmanagerin beim AGS, auf dem Podium. Nach einer Kurzvorstellung der Unternehmen konzentrierte sich die Diskussion darauf, mit welchen Mitteln in welchen Rahmen man die Kommunikation mit den Mitarbeitern herstellen kann.
- Bei der Siekobil Mietwagen GmbH sind systematische Arbeitsbesprechungen eingeführt worden. So wissen, wie Brun ausführte, die Mitarbeiter um die speziellen Aufgaben während der Woche. Die Motivation steht dabei im Vordergrund.
Weiter gehört auch ein wöchentlich Abschlussessen zur Unternehmenskommunikation. Um das Essen zu finanzieren, hat Herr Brun ein kleines Belohnungs- und "Bestrafungs"-System eingeführt. Wer schlecht arbeitet, muss einen kleinen Obolus für die Essenskasse zahlen. Wenn zum Beispiel Werkzeug oder material vergessen wurde und nachgeholt werden muss, so ist ein kleine Strafgeld fällig. Wer gut arbeitet, darf den Chef zu zahlen auffordern. Durch die lockeren Runden wird der Zusammenhalt in der Firma verbessert und Probleme lassen sich leichter aufdecken.
- Frau Kreuer, Fallmanagerin beim Arbeitgerbservice des Landkreises Göttingen wies darauf hin, wie der Arbeitgeberservice die Langzeitarbeitslosen auf den kommenden Arbeitsplatz vorbereiten kann. Zum Beispiel ist es können fehlenden Qualifikationen vor Arbeitsbeginn in Fortbildungen nachgeschult werden.
- Bei Grünplan Garten- und Landschaftspflege bemüht siich Herr Limberg um die Motivierung seiner Mitarbeiter. Die Mitarbeiter sind schließlich der entscheidende Faktor im Unternehmen.
Zuordnungsfehler des Autoren:Ähnlich agiert die Firma Grünplan Garten- und Landschaftspflege bei dem kleinen Gartenbaubetrieb gehört das wöchentlich Abschlussessen zur Unternehmenskommunikation. Um das Essen zu finanzieren, hat Herr Limburg ein kleines Belohnungs- und "Bestrafungs"-System eingeführt. Wer schlecht arbeitet, muss einen kleinen Obolus für die Essenskasse zahlen. Wenn zum Beispiel Werkzeug oder material vergessen wurde und nachgeholt werden muss, so ist ein kleine Strafgeld fällig. Wer gut arbeitet, darf den Chef zu zahlen auffordern. Durch die lockeren Runden wird der Zusammenhalt in der Firma verbessert und Probleme lassen sich leichter aufdecken.
- Herr Barth von der WRG Wirtschaftsförderung Region Göttingen stellte im Rahmen der Podiumsdiskussion die geplanten Ideen der Wirtschaftsförderung Region Göttingen vor. Insbesondere will man dem regionalen Handwerk bei geeigneten Fortbildungsmaßnahmen unterstützen. Gern werden auch jetzt noch Anregungen angenommen, weil das Projekt erst in der Planungsphase ist.
- In dem großen Betrieb der Willy Michel AG, die zum Beispiel die Verpackungspapiere für die Nordzucker AG liefern, haben eine Befragungsaktion gestartet, bei welcher sich die Mitarbeiter über das Internet äußern konnten. Die Befragung hat viele Schwachstellen in der internen Kommunikation aufgedeckt. Erste Verbesserungen sind schon angepackt worden.
- Herr Hermann vom Autohaus Hermann hat den Theopraktiker erdacht. Der Mitarbeiter ist für alle Aspekte des Autohandels, von dem Verkaufsgespräch bis zur Reparatur zuständig. Dies umfassende Arbeitsfeld macht Kommunikation untereinander unumgänglich. Im Laufes des Gespräches wies Herr Hermann auch auf seine Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern hin, indem er zum Beispiel in seinen Filialen um die Ernährung seiner Mitarbeiter sorgt. An zentralen Stellen gibt es statt der bürotypischen Keksschalen die Fruchtschalen Möhren, Tomanten und anderen gesunde Snacks.
Liste der redaktionellen Inline-Kommentare♠ 1) Wenn ein Schüler in einer Stunde einen Vortrag hält und er mit dreiunddreißig Folien auftaucht, dann gibt der Lehrer ihm sofort eine Fünf. Überfrachtete Vorträge sind grundsätzlich schlechte Vorträge. Dr. Dieter Porth
Nachtrag: Änderungen, Ergänzungen und/oder Gegendarstellungen
Redaktioneller Fehler bei Ideenzuordnung12.10.2008 Die Firma Grünplan wies darauf hin, dass das freitägliche Essen finanziert und ein Belohnungs- und Bestrafungs-System bei der Firma Siekobil gepflegt wird. Der Hinweis schloss mit dem Satz, dass man sich nicht mit fremden Federn schmücken wollte. Die Redaktion entschuldigt sich für das Versehen und hofft, dass die fehlerhafte Zuordnung nicht zu großen Unstimmigkeiten geführt hat. Dr. Dieter Porth
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Singlebörsen Ratgeber "Gesucht: Neue Liebe" 08.10.2008 In Deutschland gibt es laut Verbraucherzentrale Niedersachsen e.V. rund 2.500 Singlebörsen und Flirtportale. Da ist es schon einmal angebracht, zwischen Spreu und Weizen zu trennen. Der Ratgeber gibt unter anderem auch Hinweise aauf Kostenfallen. [Auch die Internet-Zeitung buergerstimmen.de hat unter den redaktionellen Bannern auf der linken Seite unter anderem flirtline.de auf der Startseite verlinkt, weil ...]
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Personalgewinnung Vorstellung des Arbeitgeberservices am 10.10. 10.10.2008 Am 10.10. findet bei Satorius eine Veranstaltung zum Thema Personalgewinnung statt. Auch das Thema Fördermittel soll angesprochen werden. Im Rahmen der Veranstaltung stellt der Landrat Reinhard Schermann auch den Arbeitgeberservice des Landkreises Göttingen vor. Der Arbeitgeberservice ist die Personalvermittlung des Landkreises Göttingen. Anmeldungen von Unternehmen sind erwünscht..
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Lyrikband - Oswald Köberl "Ich sage ein uraltes Wort" 10.10.2008 In seinem neuerschienen Buch geht Oswald Köberl den wichtigen Fragen des Lebens nach. Die Fragen sind die Suche nach Sinn und Geborgenheit. Dabei bedient er sich oft des Reimes, um seinen Worten eine eigene schwingende Betonung zu geben. [Die Gedichte laden zum Sinnieren, Fantasieren und Mehrfachlesen ein. Die Gedichte sind ideal für die ruhigen Abende im dunklen Herbst. Dr. Dieter Porth]
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