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Wissenschaftskritik
Sind Treibhausgase das 'Phlogiston' der Moderne?

17.06.2012 Wenn der Wirt abends auf seiner Gartenterrasse den 'Heizpilz' runterdreht, wird es kühler, weil die Strahlungswärme weniger wird. Das ist Physik. Nun scheint die Sonne in Deutschland im August schwächer als im Juni. und auch ist die Konzentration des Treibhausgases CO2 im August kleiner als im Juni. Warum ist dann der August trotzdem heißer als der Juni? Die einzige Erklärung ist: Kohlenstoffdioxid ist kein Treibhausgas. Wenn man nun annimmt, dass die Vegetation in Deutschland im August mehr Sonnenlicht absorbiert als im Juni, dann ist es plausibel, dass es im August wärmer ist als im Juni. Wenn das Kohlenstoffdioxid schon nicht das jahreszeitliche Klima bestimmt, so wird es wohl auch nicht das langfristige Klima bestimmen können. Die Hypothesen von den Treibhausgasen sind die Phlogistone der Moderne. Der Klimawandel ist übrigens trotzdem real, weil der Raubbauende, verwüstende Mensch genauso wie die Treibhausgase überall auf der Welt zu finden ist.
[Im achtzehnten Jahrhundert glaubten einige Chemiker an das nie gefundene 'Phlogiston', das irgendwie den Lebewesen ihr Leben ermöglichen sollte. Heute glauben einige Klimaforscher ernsthaft an die Theorie der Treibhausgase, wohl weil sie Korrelationen mit Ursachen verwechselten. Dr. Dieter Porth]

Kommentar,Gedanken, Anmerkungen, ...

Redaktion buergerstimmen.de - Dr. Dieter Porth, Göttingen: Die Phlogiston-Theorie war zur damaligen Zeit ein Versuch, der Flut von Beobachtungen und verwirrenden Informationen in einen geordneten Rahmen zu pressen. die damalige Theorie hatte Gleichzeitig knüpfte die Theorie denkstrukturell an andere erfolgreiche Gedankengebäuden der damaligen Zeit an. Dies gilt auch für die Theorie der Treibhaus-Gase, die Ähnlichkeiten mit der Theorie zum Ozonloch aufweist. Während beim Ozon-Loch die Fluorkohlenwasserstoffe den Umweltschaden verursachten, sollen es beim Klimawandel die Treibhausgase sein. Diese Sicht ist auch naheliegend, weil man die globale Änderungen im Klima mit den globalen Änderungen des Gases in Übereinstimmung bringen kann. Die Treibhausgastheorie würde ein kluger Wissenschaftler also nicht sofort als Unsinn verwerfen.
Aber spätestens seit der festgestellten Korrelationen zwischen Störchen und Geburten weiß man, dass Korrelationen keine Ursachen sind. Solche Korrelationen können entstehen, wenn sie gemeinsam mit einer dritten Größe verbunden sind. Bei der Korrelation zwischen Klimawandel und Kohlenstoffdioxid ist die verbundene Größe die globale Versuchung der Erde mit dem Klimakiller "Raubbau-Mensch", der global mit immer mehr Motorkraft und immer mehr chemischen Abfall immer effektiver die Vegetation seiner lokalen Umwelt verändert und die Wüstenbildung fördert. An vielen Stellen betreibt er dabei Raubbau an der Natur und sorgt dafür, dass "Trockenpflanzen" die bisherigen Feuchtigkeit produzierenden Pflanzen ersetzen. Dadurch wird das lokale Klima zumeist trockener, wolkenloser und damit in gewissen Rahmen auch heißer.
Wer als politischer Führer weiß, dass der Pflanzenbau vor Ort einen Einfluss auf das lokale Klima hat, der kann die Klimaschäden auch langfristig wieder rückgängig machen. Die CO2-Klima-Zertifikate sind dazu eher eher schädlich, weil sie den Blick von den wahren Ursachen für den lokalen Klimawandel ablenken. (Auch wenn ich wegen der kommenden Öl- und Energiekrise eine Besteuerung fossiler Energieträger grundsätzlich für sinnvoll halte.). Dr. Dieter Porth

 
Reporterbericht: Kontaktlink zu Redaktion buergerstimmen.de [ Homepage ] (Dr. Dieter Porth)
 

Die Redaktion der Internet-Zeitung meldet – der Treibhauseffekt ist


Für das nachfolgende Diagramm wurden drei Diagramme überlagert, die jeweils den jahreszeitlichen Verlauf einer Größe anzeigen, die mit dem Klima zusammenhängt..
  1. der jahreszeitliche Temperaturverlauf in Deutschland (Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland bei Wikipedia – Link zum Diagramm)
  2. die jahreszeitliche Änderung des Kohlenstoffdioxid-Gehalts (aus dem Diagramm bei der Keeling-Kurve bei Wikipedia – Link zum Diagramm, in welchen der jahreszeitliche Zyklus zu finden ist)
  3. ein Diagramm zur Energieeinstrahlung der Sonne im Bereich Bayern (Material für Grundschulen vom Bundesumweltministerium – Seite 28)

2012 © Dr. Dieter Porth - zusam… (www / Kontakt)
Foto vom Pressemelder: Dr. Dieter Porth - zusammengestellt aus drei Quellgraphiken , 2012 © Jahreszeitliche Zyklen von Temperatur,
Jahreszeitliche Zyklen von Temperatur, Sonneneinstrahlung und Kohlenstoffdioxid-Konzentration in Deutschland
Foto am 7.7.12 ersetzt - Link zum Altfoto


Das Diagramm stellt drei jahreszeitlichen Zyklen dar. Die jahreszeitliche Änderung des Kohlenstoffdioxid-Gehalts in der Luft (Punkte-Line), die Änderung der mittleren Temperatur in Deutschland (grüne schmale Balken) und die Strahlungsleistung der Sonne (orange farbige breite Balken). Auffällig ist, dass es im Juli noch heißer wird, obwohl die Sonne relativ zum Juni schon an Strahlkraft verloren hat. Physikalisch ist dies unerwartet.
Die verschiedenen Verläufe lassen sich aber sinnvoll und plausibel erklären, wenn man annimmt, dass die Vegetation die Ursache für die verspätete Hitze ist. die grundsätzliche Idee ist dabei, dass die Vegetation die Lichtabsorption der Erde verändert. Im Juli wird das Licht – und damit Energie – stärker absorbiert als zum Zeitpunkt der Sonnenhöchststand im Juni.
Die Logik des Mechanismusses wird in den nachfolgenden Fragen noch einmal deutlich werden.

Fragen an die Graphik.


Warum hat der Kohlenstoff-Dioxid-Zyklus zum Mai hin sein Maximum? Da die meiste Landfläche auf der Nordhalbkugel angesiedelt ist, scheint der Beginn der Vegetationsperiode im März sich noch nicht merklich auf den Gehalt von Kohlenstoffdioxid auszuwirken. Das Wachstum beginnt im März und ist am Anfang sehr langsam und setzt nur wenig Kohlenstoffdioxid um. Im Laufe der zeit wird die Assimilierung von Kohlenstoffdioxid immer schneller und ab Mai sind die Pflanzen groß genug geworden, um durch Photosynthese mehr Kohlenstoffdioxid zu binden als wie durch Zersetzungsprozesse weltweit freigesetzt wird. Das Maximum der Wachstumsperiode ist auf der Nordhalbkugel zwischen September und Oktober erreicht. Dann sterben viele Pflanzen ab oder sie werfen ihr Laub für die Winterruhe ab. die Bakterien im Boden beginnen mit der Zersetzung (Verbrennung) des organischen Materials es wird wieder vermehrt Kohlenstoff-Dioxid freigesetzt, bis im Frühjahr der Zyklus von neuem beginnt.
Hat das Kohlenstoffdioxid einen Treibhauseffekt? Nein – vermute ich(!)
Wenn es einen Treibhauseffekt gäbe, dann müsste die Lufttemperatur zwischen dem Sonnenmaximum und dem Konzentrationsmaximum des Kohlenstoffdioxids am Größten sein. Dies wäre in der Zeit zwischen Mai und Juni.
Die Jahrestemperaturverlauf der beiden mitten in der Sahara gelegenen Stadt Bilma (Niger) oder Al Kufrah (Libyen). sind leider nicht fein genug.
Ich vermute(!), dass bei tagesgenauer Analyse wird das jährliche Temperaturmaximum dicht beim 21. Juni erreicht werden. Der Treibhauseffekt sollte keinen Einfluss haben.
Anmerkung: Wenn schon die jahreszeitlichen Schwankungen des Kohlenstoffdioxidsgehalt keinen merklichen Einfluss auf das jahreszeitliche Klima haben, warum sollte dann das Kohlenstoffdioxid auf das Klima der kommenden Jahrzehnte und Jahrhunderte wirken.. Hier wird hat es die Eigenschaften eines Phlogistons. Dr. Dieter Porth
Warum stimmt das Temperaturmaximum nicht mit dem Maximum der Sonnenscheineinstrahlung überein? Hypothese: Die Verschiebung von Temperaturmaximum und Strahlungsmaximum hat mit dem Pflanzenwachstum zu tun. Man muss beachten, dass Pflanzen das Licht effektiver als Gesteine absorbieren, weil sie das LÖicht zum Leben brauchen. Weiter ist zu beachten, dass die meisten Pflanzen im Ende Juni bei weitem noch nicht ausgewachsen sind. Wenn also ab dem 21. Juni die Sonne wieder an Strahlkraft verliert, so wachsen viele Pflanzen trotzdem schneller weiter. Da die Absorptionskraft der Pflanzen also noch eine zeitlang schneller anwächst als die Strahlkraft der Sonne abnimmt, wird im Juli und manchmal auch noch im August mehr Strahlungsenergie aufgenommen als im Juni. Dies führt natürlich dann automatisch zu höheren Lufttemperaturen. Da die absorbierte Strahlung zum Großteil in Wärme umgewandelt wird, ist es Juli im August wegen der ausgewachsenen Vegetation heißer als im Juni.
Hypothesenbeweis: Wünschenswert wären genaue Messungen, wie sich im Laufe des Jahres die Absorptionskraft eines Gebiets durch die Vegetation ändert.
Es ist also die Vegetation, die wesentlich das jahreszeitliche Klima bestimmt. Es ist übrigens auch die Vegetation, die die jahreszeitliche Schwankung der Kohlenstoffdioxid-Gehaltes prägt.
Gemäß der Keeling-Kurve steigt die Konzentration des Kohlenstoffdioxids kontinuierlich an. Dieser kontinuierliche Anstieg hat, wahrscheinlich keinen Einfluss auf diese Verschiebung. Es wäre aber zu prüfen, ob auch schon vorm Anstieg der Kohlenstoffdioxid-Konzentration der Juli heißer als der Juni war.
Warum ist die Strahlungsenergie in Deutschland im November genauso niedrig wie im Dezember und warum ist es im November im Mittel trotzdem wärmer als im Dezember? Während der Vegetationszeit wurde im Boden in Form von Wurzeln relativ viel organisches Material "gespeichert". Dies Material wird nun im Herbst durch Bakterien zersetzt ("verbrannt") und erwärmt den Boden♠1. Gleichzeitig ist der Boden in Deutschland relativ feucht, weshalb der Boden viel Wasserdampf an die Luft abgibt. Da die Luft im November oft kälter als der Boden ist, bilden sich hauptsächlich in der Novemberzeit oft Nebel und Wolken. Weil aber wegen der bakteriellen Bodenheizung der Himmel oft Wolkenverhangen ist, wird mehr Licht reflektiert und die Lichtausbeute ist im November ähnlich mager wie im Dezember. Da die Wolken einerseits den Strahlungseinfall der Sonne reduzieren und andererseits aber auch die Erde gegen Wärmestrahlungsverluste isolieren, ist es wegen der bakteriellen Bodenheizung im November im Mittel bei vergleichbarem Strahlungseinfall am Boden wärmer als im Dezember. Auch könnte die Nähe von Deutschland zum Meer eine Rolle für den Temperatureffekt in November eine Rolle spielen.
(Grundsätzlich: steht hinter der Behauptung die Idee, dass Klima etwas Lokales ist. Es gibt kein globales Klima. Die Einteilung der Erde in Klimazonen ist nur eine wissenschaftliche Systematik, die helfen kann, Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Regionen zu verstehen.) .
Könnte es sein, das die Wärmekapazität der Erde bzw. die Wärmekapazität der warmen Nordsee ausreicht, um eine Verschiebung der mittleren deutschen Höchsttemperatur auf den Juli in Deutschland zu bewirken?
Könnte eventuell der verzögerte Wärmetransport des Golfstroms eine Rollen spielen?
Hypothese:
Die Antwort ist nein, weil der Vegetationseffekt auf bei interkontinentalen Klimaten festzustellen ist.
Plausibilitätsbetrachtung:
Dazu betrachtet man zuerst einmal den Jahrestemperaturverlauf der mitten in der Sahara gelegene und dicht am nördlichen Wendekreis gelegenen Städte Bilma (Niger) oder Al Kufrah (Libyen). Dort gibt es – (Dies ist eine Vermutung. Hypothesentest) nur vernachlässigbar wenig Vegetation. Der mittlere Temperaturverlauf scheint im Mittel dem Energieangebot der Sonne zu gehorchen, welche im Juni ihr Leistungsmaximum hat.
Der Vegetationseffekt ist global betrachtet der Normalfall, wie die Verläufe der jährlichen Temperaturen auf der Website http://www.iten-online.ch/klima/klimatabellen.htm zeigen. In North Plate (Nebraska; USA), in Rom (Italien), in Tunis (Tunesien, Mittelmeer-Küste), in Astana (Kasachstan), in Yakutsk (Russland), in Hotan (China), Tokio (Japan) oder auch in Sacramento (USA, Californien). Überall ist die höchste mittlere Jahrestemperatur im Juli oder August und nicht im Juni. Sicher findet sich dieser Effekt auch an vielen anderen Stationen. Auf der Südhalbkugel führt der Vegetationseffekt wegen der verschobenen Vegetationszeit zu Maximal-Temperaturen nach der weihnachtlichen Sonnenwende also im Januar oder Februar. Die Jahrestemperaturverläufe bei Santa Rosa (Argentinien), bei Santiago (Chile), bei Warbirton (Australien), bei New Plymouth (Neuseeland) oder auch beim ozeanisch geprägten Pitcairn (Ozeanien) bestätigen dies exemplarisch. Überall war das mittlere Jahrestemperaturmaximum nach dem Zeitpunkt der maximalen Sonneneinstrahlung zu finden.
Hypothese unterschiedlicher Vegetationseffekt bei Meer und Land:
Bei der Durchsicht der Daten hatte ich den Eindruck, dass Nachheizeffekt bei meeresnahen Orten stärker ausgeprägt ist als bei interkontinentalen Orten. Den dahinter stehenden Mechanismus, der den Vegetationseffekt noch verstärkt, habe ich bisher nicht verstanden. Haben die Meere einen vegetationsbedingten Absorptionszyklus, der vom Absorptionszyklus der Landvegetation abweicht?
Hypothesenprüfung: Reichen Auswertung von Satellitenaufnahmen aus oder sind Messungen notwendig?)


Fazit

Dieser Artikel ist nicht wissenschaftlich, weil er nicht die verschiedenen Quellen zu den Themen und Fragestellungen geprüft hat. Er erhebt damit keinen Anspruch auf wissenschaftliche Priorität, er ist bestenfalls ein Gedankenspiel, welches vielleicht sich nachträglich vielleicht als Originell herausstellen könnte.
Der Artikel ist bestenfalls als Anregung zu verstehen, die eigenen wissenschaftlichen Vorstellungen zu prüfen. Gern hätte ich natürlich mir mehr Mühe mit dem Artikel gegeben, aber als dem Tratsch, Skandalen und Klatsch verpflichteter (Lokal-Journalist fehlt mir einfach die Zeit, ordentliche wissenschaftliche Arbeit zu leisten. Die Wissenschaftler mögen mir dies nachsehen.
Dr. Dieter Porth

Liste der redaktionellen Inline-Kommentare

♠1) Der Warme Boden im Herbst speichert also nicht die Energie vom Sommer, sondern das im Sommer hergestellte organische Material sorgt für ein Aufheizen des Bodens.
Dr. Dieter Porth

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StadtRadiotipps
"Windmühlen in Knubühren?" und weitere Themen

16.06.2012 Für die werktägliche Woche hat das StadtRadio Göttingen unter anderem folgende Beiträge vorbereitet: " Forschungsprojekt Hungerhilfe vs. Schutz der Artenvielfalt"[Di. 7:35], " Die aktuelle Situation von Menschen mit Behinderungen in Göttingen "[Di. 17:05] und " Windkraftanlagen in Herberhausen/Knutbühren?"[Do. 7:35]. Weitere Beiträge finden sich in der Meldung.

Stromnetzrückkauf
CDU: Chancen und Risiken abwägen

16.06.2012 Angesichts der Ankündigung der e.on-Mitte Vertriebsgesellschaft rät die Göttinger Ratsfraktion der CDU zu Bedacht. Es gelte die Chancen und Risiken abzuwägen. Die Gruppe meint, dass man vorm Kauf die Marktchancen, wie Kapitalkosten und Kostenrisiken eventueller Sanierungen fürs alte Leitungsnetz, beachten sollte. Sie warnen davor, aus rein ideologischen Gründen den Rückkauf voranzutreiben. Die Meldung schlägt neben weiteren Ideen unter anderem vor, beim Rückkauf auch private Partner mit einzubeziehen.

Zeitplan
Förderungen für Fusionsverhandlungen

15.06.2012 Die Verwaltungen der Landkreise Northeim, Göttingen und Osterode am Harz sowie die Verwaltung der Stadt Göttingen haben sich auf einen Zeitplan für die Fusionsverhandlungen geeinigt. In der Meldung werden die Forderungen der Verhandlungspartner aufgezählt. Osterode will seine Berufsschulen und die Verwaltungsarbeitsplätze erhalten. Northeim will eine strukturelle Förderung des ländlichen Raumes sowie einen Erhalt der Feuerwehrstrukturen. Der Landkreis Göttingen will die Hauptverwaltung in Göttingen sehen und im neuen Großkreis die Verwaltung für die Sozialhilfeempfänger übernehmen. Die Stadt Göttingen will ihren derzeitigen Sonderstatus behalten und erhofft sich weitere finanzielle Zugeständnisse vom zukünftigen Großkreis.
[Synergieeffekte, also Bereiche mit effizienterer Verwaltung bei weniger Personal und Kosten, werden in der Meldung nicht genannt. - Als Bürger würde ich mir wünschen, dass die Gehälter der Verwaltungsleute auf ein geringeres Fixum als ihre heutigen Gehälter festgelegt wird. Boni werden gezahlt, wenn der Gesamthaushalt des Großkreise am Jahresende schwarze Überschüsse aufweist. Mit einem solchen das Sparen belohnende Gehaltssystem könnte vielleicht ein teures Scheitern der Fusion vermieden werden, weil die Verwaltung ein Interesse am ausgeglichenen Haushalt hat. Wenn sich die Verwaltung auf ein solches Gehaltsmodell nicht einlassen will, dann glaubt sie selbst nicht wirklich an den Erfolg ihrer gewollten Fusion; denke ich.
Dr. Dieter Porth]

Handy
Superschnelles Internet für Smartphone

15.06.2012 In Göttingen hat die Telekom als eine der ersten Städte das sogenannte LTE-1800-Netz eingerichtet, heißt es in einer von der Stadt Göttingen zitierten Pressemeldung der telekom. Damit kann im Internet mit bis zu 100MBit/s gesurft werden. Um diese Geschwindigkeiten nutzen zu können, braucht der Nutzer zusätzlich einen sogenannten LTE Speedstick, heißt es in der Meldung.

Statistik
Menschen "bevorzugen" an ihrem Geburtstag zu sterben

15.06.2012 Mit einer statistischen Analyse hat die Universität Zürich die Sterbedaten von zwei Millionen Menschen untersucht. Danach ist das Risiko des Geburttagstodes um 14% Mal höher als an normalen Tagen. Dabei sind besondere Todesarten überproportional vertreten. Insbesondere wurden auch Geschlechterunterschiede festgestellt. Frauen trifft an ihrem Geburtstag über 20% mal häufiger als sonst der der (Hirn-)Schlag. Männer erleiden an ihren Geburtstag dagegen 29% mal häufiger als sonst tödliche Unfälle, wobei die Forscher einen denkbaren Gründ vorschlagen. Übrigens macht der Geburtstag Männer auch entschlossener, wie die um 35% mal erhöhte Erfolgsquote bei Männerselbstmorde zeigt. Insgesamt führen die Forscher die erhöhte Sterbewahrscheinlichkeit auf erhöhten Geburtstagsstress zurück.
[14% mal häufiger meint: Von 10000 Menschen sterben am Geburtstag nicht gut 27 sondern gut 31. – Man möge mir das schwarzhumorige und irreführende "14% mal häufiger" in der Zusammenfassung nachsehen. ;-) – Mich würde noch interessieren, ob die Menschen bei Vollmond häufiger als sonst sterben. Schließlich ranken sich um den Vollmond zahlreiche Mythen. Dr. Dieter Porth]

Vollversammlung
19.6. – Inklusion, Berichte und weiteres

15.06.2012 Der Behindertenbeirat in Göttingen weist auf die Vollversammlung der Menschen mit Behinderung am 19.6. ab 16:00 im Göttinger Rathaus hin. Unter wird über die Fortschritte der Inklusion an Göttinger Schulen berichtet werden.
[Inklusion = gemeinsame Beschulung behinderter und nicht behinderter Kinder]

Neuere Nachricht Späteres

Junges Theater
Premiere "Ronja Räubertochter" inszeniert vom jt-KinderClub

19.06.2012 Das Junge Theater präsentiert in der Woche vom 21.6. bis 27.6.12 die Schulkomödie "Frau Müller muss weg" und den Dürrenmatt-Klassiker "Die Physiker". Die verschiedenen Clubs präsentieren das Sinnsuchstück "Das Fundament", eine Erzählung über die virtuelle Realität in "Das Ereignis" und die Interpretation des Schiller-Klassikers "Die Räuber". Am Sonntag feiert die Inszenierung von "Ronja Räubertochter" ihre Premiere.

ThOP
Am Wochenende - "Was vom Himmel fällt"

18.06.2012 Das Theater im OP an der Uni Göttingen präsentiert in der Woche vom 21.6. bis 27.6.12 die Inszenierung zur Ausstellung in der Pauliner-Kirche "ThIP" sowie im ThOP selbst die tolle Liebeskomödie "Was vom Himmel fällt".

Film-Hitliste
Über 1M sahen schon "Snow White & The Huntsman"

18.06.2012 Mit 141k Zuschauern kam das Märchen "Snow White & The Huntsman" wieder auf Platz 1 vor den "Men in Black". Damit hat der Film die 1M-Marker übersprungen. Die insgesamt niedrigen Zuschauerzahlen führt die Media Control auf die aktuelle Fußball-Europameisterschaft zurück.
[[1M = 1 Mega = eine Million = 1000k = 1000 Kilo]]

Premierenkritik
"Was vom Himmel fällt" – eine tolle Komödie über Liebe, Angst und einen schwarzen Männerschuh

18.06.2012 Vom Himmel kann vieles fallen – zum Beispiel die Liebe. Jacqui und Robin aber lernen sich kennen, weil Robin in jungen Jahren aus heiterem Himmel ein Schuh auf den Kopf gefallen ist und weil Jacqui beinahe eine U-Bahndecke auf dem Kopf gefallen wäre. Beide vereint seit diesem Trauma die Angst, dass Ihnen Satelliten auf den Kopf fallen könnten. Die Inszenierung erzählt anrührend vom Wachsen der Liebe zwischen Jacqui und Robin, die wegen ihrer Ängste nie ihre eigene Wohnung verlassen 'können'. Die Inszenierung bietet dem Zuschauer viele anregende Situationen, die ob ihrer Skurrilität zum Lachen einladen. Gleichzeitig erinnert die Komödie sanft daran, auch über die eigenen Ängste und die eigenen Zwangshandlungen nachzudenken. Wie es sich für eine gute Komödie gehört, endet "Was vom Himmel fällt" von James Graham im Happy-End und mit einem verdienten langen Applaus. Eine toll inszenierte Komödie, die Lust macht auf mehr Theater! Dr. Dieter Porth

Deutsches Theater
Einführung zu "die Orestie" auch für Gehörlose

18.06.2012 Das Deutsche Theater zeigt in der Zeit vom 21.6. bis 27.6. auf der großen Bühne die Erzählung aus der Antike "Phädra", das Musical "West Side Story", die Inszenierung von "Die Orestie" sowie das Stück nach dem Buch "Der Zauberberg". Für die letzten beiden Stücke werden vorab Stückeinführungen angeboten, wobei für "Die Orestie" eine Stückeinführung für Gehörlose dargeboten wird. Im Keller wird die Satire "Wer kocht, schießt nicht" sowie das Stück "Gut gegen Nordwind2 aufgeführt werden. Auf auswärtigen Bühnen werden das Stück "Kunst" über Kunst in Northeim-Mandelbeck sowie "Jedermann" in der St. Jacobi-Kirche aufgeführt. Im Studio heißt es für Kinder am Wochenende wieder "Johnny Hübner greift ein", während am Sonntagabend "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" vorgeführt wird.

Versauerung
Erforschen der Versauerung der Ozeane und ihre Folgen

04.09.2012 Das GEOMAR - Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel meldet, dass der zweite Teil des Forschungsprojekts BIOACID zur Ozeanversauerung anläuft. Insgesamt wird das Projekt, an welchem sich vierzehn Institute beteiligen, für drei Jahre mit 8770k € gefördert werden. Der Schwerpunkt liegt in der Frage, wie das durch Gas-, Öl- und Kohleverbrennung freigesetzte Kohlenstoffdioxid das Nahrungsnetz, die Stoff- und Energieumsätze im Ozean verändern wird. Man will erforschen, welche Folgen dies für Wirtschaft und für die Gesellschaft haben könnte. Beispielsweise zeigte sich, dass die Versauerung den Fortpflanzungserfolg mancher Fischarten nachhaltig stört.
[8770k € = 8,77M € = 8,77 Mio. € = 8.770.000 Euro // BIOAcid = Biological Impacts of Ocean Acidification = biologische Folgen der ozeanischen Versäuerung]

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