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Premierenkritik
"Lachen soll gelernt sein" mit guten und spielfreudigen Schauspielern

10.06.2012 Am 9.6.12 feierte das Stück "Lachen soll gelernt sein" seine Premiere im Jungen Theater. Die Kinder zeigte in einem schönen Stück, dass Alltagsärger zum Leben gehört und dass sich böse Hexen immer mit mehr Freude vertreiben lassen. Die Spielfreude der Kinder auf der Bühne war gut zu spüren. Aber auch schauspielerisch war es eine gelungene Aufführung, was ein schönes Aushängeschild für die Jugendarbeit des MiniClubs ist.

 
Reporterbericht: Kontaktlink zu Redaktion buergerstimmen.de [ Homepage ] (Dr. Dieter Porth)
 

Impressionen zu "Lachen soll gelernt sein" vom MiniClub beim Jungen Theater

(Bericht geschrieben am 10.6.12)

Persönliche Impressionen und Fazit zur Premiere von "Lachen soll gelernt sein" am 9.6.12

Trotz des episodenhaften Aufbaus entwickelt sich in der Geschichte einen Spannungsbogen und es greift treffend viele Alltagserfahrungen wie uneinsichtige Eltern, nervige Schwestern fiese Kinder auf. Die Entladung der Spannung in der furiosen Abschlussparty ist super gelungen. Bei der Vorführung konnten die Kinder hervorragend in ihre Rollen einzutauchen, ohne dass es irgendwie gekünstelt wird. Auch waren die Kinder akustisch gut zu verstehen. Sie hatten sie wohl nicht nur ihre Texte ordentlich gelernt, sondern sie haben im Club auch eine gute Stimmbildung erfahren. Das Heranführen an schwierigere theatrale Elemente wie den tollen geteilten Monolog der drei Hexen am Anfang oder das gemeinsame Sprechen von gleichen Text zum Ende der Aufführung zeigt, dass der Leiter des MiniClubs die Kinder ernst nahm und auch Schauspielleistungen einforderte. An der Spielfreude der Kinder konnte der Zuschauer bei "Lachen soll gelernt sein" erleben, was Kinder unter guter Anleitung an Schauspielkunst leisten können.
Dr. Dieter Porth

Details zu "Lachen soll gelernt sein"

Kurzinfo zu "Lachen soll gelernt sein"

Info Detail (gegebenenfalls mit Link zu Website)
Theater MiniClub beim Jungen Theater (Web, Wiki)
Regie Johannes Bader (Club-Leitung)
Schauspieler Schauspieler♠1 im MiniClub
Maximiliane W. (Hexe 1)
Franziska M. (Hexe 2)
Annika S. (Hexe 3)
Rike S. (Mala)
Clara S. (Lindchen)
Pauline C. (Charlotta)
Tara B. (Martina)
Jennica F. (Suse / Tanz-Clown)
Lilly P. (Lucia / Normal-Clown)
Elisabeth F. (Juliane / Zauber-Clown)
Emma L. (Emma / Ideen-Clown)
Peer K. (Mika / Schlaf-Clown)
Erwachsene
Sophie Röse (Mutter 1+2)
Sarah Bollmus (Große Schwester)
Felix Deymann (Vater 1+2)
Autor Stückentwicklung unter Anleitung von:
Johannes Bader
Sophie Röse
Nils-Ole Preuß
Dauer 16:00 bis 16:45♠2.
Genre Komödie
weitere Termine 10.6. - 16:00
11.6. - 10:00 (buchbare Schulvorstellung)
12.6. - 10:00
17.6. - 10:00
18.6. - 10:00 (buchbare Schulvorstellung)


Geschichte von "Lachen soll gelernt sein"

In dem Stück geht es um drei alte Hexen, die aus dem Lachen der Kinder ihre Unsterblichkeit ziehen. Um auch in Zukunft weiter leben zu können, entführen sie Kinder aus der realen Welt in ihre Zauberwelt. Das funktioniert aber nur, wenn die Kinder wütend sind. Wütend können Kinder über die Eltern sein, die zum Hausaufgabenmachen ermahnen und das Partygehen verbieten, oder auch die große Schwester, die einfach nicht den Laptop rausrücken will. Wenn die Hexen die Kinder erst einmal entführt haben, ernähren sich die Hexen von der Freude der Kinder. Da die Hexen aber nicht wissen, wie man den Kindern Freude bringt, haben sie Clowns im Hexenland. Auch engagieren sie in der Geschichte mit falschen Versprechungen ein Kind, das als "Freuden"-Meister die Freude der entführten Kinder produzieren soll.
Das Mädchen, das von den drei Hexen engagiert wurde, war in der realen Welt immer allein und wurde oft gehänselt. Sie versucht ihr Bestes; doch als ihre drei "Freuden"-Kinder aus dem Hexenland zu fliehen versuchen, schließt sie sich ihnen an. Da eine wirkliche Flucht nicht möglich ist, entwickeln die Kinder den Plan, mit viel Freude und Spaß die Hexen verschwinden zu lassen. In einer furiosen Sahneschlacht am Ende des Stückes gelingt ihnen dies auch: Wie es sich für eine Komödie gehört, findet natürlich auch die ehemalige "Freuden"-Meisterin am Ende neue Freunde.

Impressionen zum Arbeiten im Mini-Club

Im Beiblatt zur Vorstellung heißt es, dass beim ersten Treffen des MiniClub zuerst einmal das Kennenlernen, Toben und Improvisationstheater im Vordergrund standen. Später wurde dann gemeinsam mit den Kindern nach Themen und Episoden gesucht. Aus diesem Mix von verschiedenen Ideen, Episoden und improvisierten Szenen entstand das Stück "Lachen soll gelernt sein".
Die Beschreibung zeigt, worauf es bei dem Miniclub ankommt: auf das spielerische Heranführen an das Theater und auf die Lust am Spiel.

Bühnenbild und Stilmittel

Es gab kein Bühnenbild in dem Sinne. Der Zuschauer war auf seine Phantasie angewiesen, um sich das Hexenland oder die Umgebung der Kinder vorzustellen. Dabei wurde auf alles Überflüssige verzichtet. Ich entsinne mich noch an ein Telefonat, welches ein Mädchen mit ihrem Händy♠3 führte. Die angedeutete Handbewegung reichte aus, um das telefonieren zu spielen – auch ohne wirkliches Händy.
Schön waren die Kostüme der Clowns im Hexenland. Aber auch die Maske der Hexen hatte ihren ganz eigenen Reiz.

Schauspieler und Schlüsselszenen

Wie die Beschreibung zur Stückentwicklung zeigt, reiht sich im Stück eine kleine Episode an die andere. Dabei fügten sich alle Episoden natürlich in einen klaren Spannungsbogen ein, der auch für Kinder ab sechs leicht verstehbar ist. Aber auch für die schauspielenden Kinder macht es das Spielen leichter. Besonders viel Spaß hatte nach meinem Eindruck dabei die letzte Episode gefallen, wo sie im ausgelassenen Spiel einige Kinder Sahne ins Gesicht bekamen♠4
Aber auch Anspruchsvolles war zu sehen. Ich danke dabei an der super gelungenen Monolog der drei Hexen am Anfang des Stückes. Die drei Hexen wechselten sich flüssig ab und man hatte beinahe den Eindruck, dass nur eine Hexe sprechen würde. An einer anderen Stelle in der Inszenierung wurde ein Chortext gesprochen. Dabei die Kinder schauten die Kinder in Richtung Publikum und sollten synchron den gleichen Text sagen. Auch dies anspruchsvolle theatrale Element klappte mit einigen Holperer recht gut und zeigt, dass die Clubleitung ernst nimmt, indem sie von den Kindern auch Leistung erwartet.
Alle Kinder waren akustisch gut zu verstehen, was ein Indiz für sorgfältige Stimmbildung ist.

Publikum und Stimmung bei der Premiere von "Lachen soll gelernt sein" am 9.6.12

Natürlich kamen viele Eltern mit ihren Kindern bzw. viele Großeltern mit ihren Enkeln zu der ausverkauften Premiere. Am Ende gab es einen langen Applaus, für die verdiente Aufführung. Auch während der Vorstellung gab es berechtigten Zwischenapplaus vom Publikum. Unter den Zuschauern waren natürlich so manchen Eltern, Großeltern, Geschwister etc, die mit einem der Kinder auf der Bühne verwandt waren, wie zum Beispiel das Klicken vom Fotoapparate während der Aufführung♠5. vermuten ließ.

Liste der redaktionellen Inline-Kommentare

♠1) Da das Internet nichts vergisst, lässt die Redaktion an dieser Stelle Datensparsamkeit walten. Die Namen der Kinder wurden anonymisiert.
Dr. Dieter Porth
♠2) Im Programmheft war von ungefähr einer Stunde die Rede. Aber wahrscheinlich waren die Kinder so aufgeregt, dass Pausen auf das gerade noch notwendigste reduziert wurden.
♠3) Ich denke, man soll so schreiben wie man spricht. Deshalb das "ä".
Dr. Dieter Porth
♠4) Da hätte ich auch gern mitgemacht. ;.)
♠5) Das eine oder andere Elternteil hätte sicher gern ein professionell geschossenes Foto gekauft, welches während der Generalprobe geschossen wurde.
Dr. Dieter Porth

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08.06.2012 An der Technischen Universität Hamburg Harburg wird nach Mikroorganismen gesucht, die Grundstoffe der Chemischen Industrie effektiv aus Bioabfällen herstellen können. Die gewünschten Stoffe sind dabei 1,3-Propandiol und n-Butanol. 1,3-Propandiol dient als Grundstoff zu Herstellung bestimmter Polyester und kann als Ausgangsstoff für Polyethylen verwendet werden. Das n-Butanol könnte als Lösungsmittel oder auch als Kraftstoff verwendet werden.
[Seit ihrem Beginn hat die Menschheit die Epoche der Steinzeit, der Bronzezeit, der Eisenzeit durchlebt. Die heutige Zeit könnte man als Plastikzeit beschreiben, die als Epoche auch nach dem Ende des Erdölbooms andauern kann, wenn die Forscher Glück haben. Dr. Dieter Porth]

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11.06.2012 Forscher an der Eidgenössischem Technischen Hochschule Zürich (ETH) haben in den genetischen Code von Säugetierzellen einen logischen Halbaddierer eingebaut, so dass die Zelle auf die gleichzeitige Anwesenheit der beiden Stoffe Phloretin und Erythromycin mit der Bildung eines fluoreszierenden Proteins beginnt. Die Meldung sagt nichts dazu aus, mit welchen 'Taktzeiten' dieser Schalter reagiert.
[Wenn ich die Meldung richtig verstanden habe, beginnt die Produktion des fluoreszierenden Stoffes auch, wenn die beiden Stoffe Phloretin und Erythromycin beide fehlen. Das Protein wird nur dann nicht produziert, wenn genau einer der beiden Stoffe abwesend ist. Die Zelle kann damit bestimmte komplexe Systemzustände detektieren. Dr. Dieter Porth]

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11.06.2012 Das Theater im OP an der Uni Göttingen präsentiert in der Woche vom 14.6. bis 20.6.12 die Inszenierung "ThIP" und das Stück "Was vom Himmel fällt". Beide Inzenierungen haben am Samstag ihre Premiere, wobei "ThIP" wegen des Bezugs zur aktuellen Ausstellung nur in der Pauliner Kirche aufgeführt werden kann.

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11.06.2012 Bei den Kinocharts hat es einen Wechsel an der Spitze gegeben, meldete die Media Control. Von Donnerstag bis Sonntag sahen 248k Zuschauer das Märchen "Snow White and the Huntsman", das damit Platz 1 erklomm. Nur knapp dahinter kam der bisherige Spitzenreiter "Men in Black 3" mit 244k Zuschauern auf Platz 2. Die Komödie "Kochen ist Chefsache" brachte es mit zirka 11% der Zuschauerzahlen bezogen auf den Spitzenreiter immerhin noch auf den Platz 8.
[248k = 248 kilo = 248000]

Hörsaalkino
Weltuntergang durch Planeten-Kräsch oder Nazi-Kultkitsch oder weitere Filme

11.06.2012 Die verschiedenen Studentenkinos zeigen für Studenten im ZHG 011 in der Woche vom 14.6. bis 20.6.12 das Weltuntergangsdrama "Melancholia", den in die Jahre gekommenen Tanzfilm "Dirty Dancing", die Romanze "Freunde mit gewissen Vorzügen", den Thriller "Verblendung - The Girl with the Dragon Tattoo" und den ultimative Nazi-Kultkitsch "Iron Sky - Wir kommen in Frieden!".
[Kräsch = phonetisch eingedeutscht von "crash". "Kultkitsch" meint, dass der Film 'sooooooh' doof ist, dass er schon wieder richtig gut sein könnte.]

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