Meldung gesetzt von ~ Dr. Dieter Porth
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⇐ Bitkom: Email-Provider zensieren & bespitzeln den Emailverkehr ihrer Nutzer 14.02.2010 Die Bitkom, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., meldet, dass führende Internet-Provider mit Hilfe von Programmen schon 80 von 100 verschickten Emails als Spam deklarieren und dem Nutzer nicht zukommen lassen. In der Pressemeldung geht die Bitkom nicht weiter darauf ein, was Spam genau ist und wer die Machenschaften der Provider kontrolliert. Vielmehr legt die Meldung die Aufmerksamkeit darauf, wie der User Spam verhindern kann. Die Meldung legt keinen Blick auf mögliche Entwicklungen, wie das Spamming zukünftig ohne Zensur erschwert oder gar ausgetrocknet werden kann. [Spam-Mail kommen von Viagraverkäufern, afrikanischen und neuerdings chinesischen Bankangestellten, dubiosen Shopanbietern und natürlich auch …. von oppositionellen Gruppen und andrem politisch unerwünschten Gesindel. Die BITKOM wirbt in der Meldung damit, dass Provider von Emailfächern die Mails und den Schriftverkehr ihrer Nutzer "mitlesen" und NATÜRLICH auch mit Hilfe von schwarzen Listen zensieren. Ich werde dagegen eine öffentliche ePetition beim Bundestag einreichen. Dr. Dieter Porth]
Kommentar,Gedanken, Anmerkungen, ...Redaktion buergerstimmen.de - Dr. Dieter Porth, Göttingen:
Es zeichnet sich hier eine Katastrophe ab. Die BITKOM wirbt offen mit schwarzen Listen von Absendern, die vom Emailverkehr ausgeschlossen werden. Genau das war es doch, weswegen alle gegen die Internetsperren protestierten. Solche schwarzen Listen öffnen der Willkür und der Zensur Tür und Tor. Link zum ePetitions-Bereich des Bundestages. https://epetitionen.bundestag.de.
Dr. Dieter Porth
Internet-Zitat: Website: Kontaktlink zu BitKom [ Homepage ] (--)
Die BITKOM meldet - 95 Prozent aller Mails sind Spam
- Email-Anbieter sortieren bereits 80 Prozent aller Mails aus
- BITKOM gibt Verbrauchern Tipps gegen unerwünschte Werbemails
Berlin, 14. Februar 2010 - Unerwünschte Emails verstopfen die weltweiten Datennetze. 95 Prozent aller verschickten Mails sind Spam: Von 100 verschickten Mails sortieren Email-Anbieter bereits 80 als offensichtliche Werbemails aus♠ 1. Von den verbliebenen 20 Mails sind 15 immer noch unerwünscht und landen meist im Spam-Ordner der Kunden. Das ergab eine Umfrage der europäischen Agentur für Internetsicherheit (Enisa) mit dem Titel "Bekämpfung von Spam in Europa", auf die der Hightech-Verband BITKOM hinweist. Befragt wurden 92 Mail-Anbieter aus 30 Ländern. Diese Unternehmen betreiben rund 80 Millionen elektronische Postfächer. "Die Email-Anbieter verwenden viel Zeit und Geld, um das lästige Spamming für ihre Kunden einzudämmen", sagt Prof. Dieter Kempf, Mitglied des BITKOM-Präsidiums. "Gegen Spam-Versender helfen nur technische Lösungen. Schärfere Gesetze sind zwar grundsätzlich wünschenswert, lassen sich aber praktisch kaum durchsetzen, da die Versender meist im Ausland sitzen", so Kempf. Besonders viele Spam-Mails stammen aus den USA, Russland und China. Allerdings werden sie in aller Regel von so genannten Bot-Netzen verschickt. Unter dieser Kurzform von "Roboter-Netzwerk" versteht man einen Verbund infizierter PCs im Internet, die zentral ferngesteuert werden. Die Nutzer der infizierten Computer wissen oft nicht, dass ihr Rechner Teil eines Bot-Netzes ist.
Der Kampf gegen Spam ist für die Anbieter teuer. Laut Enisa-Studie gibt jeder dritte der großen Mailanbieter dafür knapp eine Million Euro pro Jahr aus. Die beliebteste und effektivste Maßnahme ist derzeit das so genannte Blacklisting♠ 2: 90 Prozent aller Anbieter überprüfen vor dem Zustellen, ob der Absender als Spammer bekannt ist. So werden vier von fünf eingehenden Mails von den Mailanbietern geblockt und landen gar nicht erst in den Postfächern der Nutzer. Je nach Sicherheitseinstellungen, die der Nutzer vornimmt, wird im zweiten Schritt der Inhalt der zugestellten Mails noch einmal von Virus- und Spamfiltern überprüft. Verdächtige Mails landen in den Spam-Ordnern der User oder werden mit einer Viruswarnung zugestellt. Die Nutzer entscheiden also mit, wie sorgfältig die eingehenden Mails gefiltert werden. "Die Spamfilter der Anbieter sind mittlerweile sehr zuverlässig und sollten von den Nutzern in jedem Fall eingeschaltet werden", sagt Kempf.
Mit einigen wenigen Maßnahmen kann man die Spamflut weiter eindämmen. Hier die wichtigsten BITKOM-Tipps für Verbraucher zur Vorbeugung gegen Spam:
1. Ungewöhnliche E-Mail-Adresse wählen
Spam-Versender verschicken ihre Post oft nach dem Zufallsprinzip. Sie generieren automatisch Adressen und probieren diese aus. Ungewöhnliche Zeichen- und Ziffernfolgen in der Mail-Adresse erschweren den Erfolg der Spammer: also etwa Max_Mustermann81[- Emailadresse wegen Spamschutz gelöscht -]
statt [- Emailadresse wegen Spamschutz gelöscht -]
.
2. Zweit-Adresse anlegen
Es ist ratsam, mindestens zwei Adressen zu benutzen: eine für offizielle Anlässe und den Kontakt mit Freunden oder Kollegen, die andere für Communitys, Online-Portale und Chats. Wer über diese Adresse viel Spam bekommt, schaltet seine Zweitadresse einfach ab und legt eine neue an. Unter der ersten Adresse bleibt man weiter für wichtige Kontakte erreichbar.
3. E-Mail-Adresse im Web kodieren
Oft sammeln Spammer automatisch Email-Adressen auf Webseiten. Wer beispielsweise auf seiner Homepage seine E-Mail-Adresse angibt, sollte das xxx kodieren (also Fehler! Hyperlink-Referenz ungültig. statt [- Emailadresse wegen Spamschutz gelöscht -]
). Alternativ kann man die E Mail-Adresse als Bilddatei hinterlegen. So sind sie von den automatischen Suchmaschinen kaum zu identifizieren.
4. E-Mail-Adresse in Communitys verbergen
Online-Netzwerke sind beliebt. Nutzer sollten die eigene E-Mail-Adresse aber nicht allen zugänglich machen. Viele Communitys bieten individuelle Datenschutz-Einstellungen an. Dort kann festgelegt werden, dass nur die eigenen Freunde oder Geschäftspartner die Adresse sehen dürfen.
5. Spam-Filter des Email-Anbieters nutzen
Bei vielen Email-Anbietern können Kunden selbst einstellen, wie hoch der Schutz vor Spam sein soll. Je strikter die Einstellungen, umso eher kann auch eine erwünschte Mail versehentlich im Spam-Ordner landen. Daher sollten Verbraucher ihren Spam-Ordner regelmäßig kurz prüfen.
6. Nie auf erhaltene Spam-Mails antworten
Landet doch mal eine Spam-Mail im Postfach: Auf keinen Fall darin enthaltene Links anklicken, Anhänge öffnen oder auf die Mail antworten – auch nicht auf vermeintliche Abmelde-Optionen! Die Mail sollte am besten sofort gelöscht werden. Hinter Links oder Inhalten können sich Schadprogramme verbergen; zudem bestätigt eine Antwort dem Spammer, dass die Adresse aktiv ist.
7. Blindkopien verschicken
Vorsichtig mit Kontakten von Freunden und Kollegen umgehen! Wer Mails an mehrere Personen verschickt, kann die Adressen im Feld "BCC" des Mailprogramms eingeben. Dann sehen die Empfänger keine fremden Adressen. Allerdings sortieren manche Spamfilter Mails aus, wenn der Adressat auf "BCC"steht.
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. vertritt mehr als 1.300 Unternehmen, davon 950 Direktmitglieder mit etwa 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Anbieter von Software, IT-Services und Telekommunikationsdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien. Der BITKOM setzt sich insbesondere für bessere ordnungspolitische Rahmenbedingungen, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine innovationsorientierte Wirtschaftspolitik ein.Liste der redaktionellen Inline-Kommentare♠ 1) Um Werbeemails zu erkennen, muss der Provider sie lesen.
Dr. Dieter Porth
♠ 2) Hier wird sogar beschrieben, wie die systematische Zensur funktioniert.
Dr. Dieter Porth
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Jahresrückblick knapp ein Fünftel mehr Klagen & um knapp ein Fünftel schnellere Verfahren 16.02.2010 Das Verwaltungsgericht Göttingen verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs bei den Eingängen um 18,5%. Gleichzeitig konnte die Verfahrensdauer um gut 17% um 2,4 Monate gesenkt werden. In 30% aller Fälle entschieden die Richter zugunsten der Bürger. Im Vorjahr lag die Erfolgsquote nur bei 22%. Ein merklicher Aufwand betraf zum Beispiel das Thema "außerkapazitäre Hochschulzulassung", welches jährlich zirka sechs Richterarbeitsmonate bindet. Auch bei Klagen in den Bereichen des Polizei- und Ordnungsrechts, insbesondere gegen erkennungsdienstliche Behandlungen, gab es 2009 einen signifikanten Anstieg.
Wettbewerb 500k€ für das Göttinger PONS-Konzept 12.02.2010 Unter dem Namen PONS – die Brücke wollen neun deutsche Institute der klassischen Archäologie eine Art Erasmus-Programm für das Inland schaffen. Mit dem Programm sollen die Hürden für die Wander-Studenten beim Wechsel zwischen den Universitäten abgebaut werden, so dass die Studenten die verschiedenen Ideen der kleinen Institute an die anderen Institute überbringen können. Das Konzept wurde vom Göttinger Institut der klassischen Archäologie entwickelt und wurde mit 500k€ prämiert. [500k = 500 'kilo' Euro = 500.000 Euro --- Gedanke: Wer profitiert von diesem Programm? – Die Studenten oder die Professoren oder beide oder niemand? Dr. Dieter Porth]
Robotik Roboter-Käfer läuft dank Chaos-Netzwerk flexibel 16.02.2010 Wissenschaftler der Universität Göttingen, des Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience und des Max Planck Institut für Dynamik und Selbstorganisation haben einen Käfer-Roboter entwickelt, der verschiedenen Gangarten mit Hilfe eines einzigen kleinen Steuerungsnetzwerkes ausführen kann. Der Roboter erlernt die verschiedenen Gangarten selbstständig mit Hilfe des "Chaos Control" in seiner Steuerungseinheit. [Die englische Pressemeldung wurde mit Unterstützung der Übersetzungsfunktion von google ins Deutsche übertragen.] [Der Unterschied zwischen Forschung und Alltag zeigt zum Beispiel an dem fehlerhaft programmierten RSS-Pressefeed der Universität Göttingen. Die Uni ist aber nicht allein, wie der fehlerhafte RSS-Feed der Bertelsmann-Stiftung zeigt. Mal sehen, wie lange eine Fehlerkorrektur dauert? Dr. Dieter Porth]
Klimakonzept Klimabund möchte Stadt beim Klimaschutz helfen – und darf nicht! 09.02.2010 Die Meldung kritisiert die Expertenkreise, die an dem Integrierten Klimaschutzkonzept der Stadt Göttingen mitarbeiten Insbesondere wird kritisiert, das ausgewiesen Experten aus den inneren Zirkeln der städtischen Konzeptentwickler abgewiesen wurden, obwohl das Ziel des Konzepts lautete: „Bürger, Unternehmen, Universität, Stadtwerke und Stadt ziehen an einem Strang“. Da die Stadt, aus welchen Gründen auch immer, unter anderem die Experten von den Freunde und Förderer erneuerbarer Energien e.V. ausschließt, wenden sich die Experten mit ihren Konzeptvorschlägen an die Öffentlichkeit. die beigefügt Meldung enthält Vorschläge, wie die Stadt Kohlenstoffmonoxid einsparen könnte. Die Vorschläge werden in der Meldung nach den Kriterien Kosten, Zeithorizont und Thema unterschieden. [Wenn die Meldung nicht so typisch für die (Vorurteile über)Erfahrungen mit Verwaltungen wäre, hätte ich die Meldung aus formalen Gründen in die Kategorie- nicht veröffentlichen – entsorgt. Dr. Dieter Porth.]
Sterntheater ab 18.2. – "Die Friseuse" 15.02.2010 In der kommenden Woche vom 18.-24.2.2010 zeigt das Kino Sterntheater die Existenzgründer-Komödie "Die Friseuse" (Bundesstart des Doris Dörrie-Film) und den Mädchen-werden-Erwachsen-Film "an education" (Bundesstart). Weiter im Programm sind der Heimatfilm "Soul Kitchen", der Film über Leo Tolstoi "Ein russischer Sommer" sowie an ausgewählten Terminen der gesellschaftskritische Film "Das weiße Band". Am Samstag und Sonntag gibt es für Kinder ab 14:30 "die Prinzessin Lillifee". Die Freunde des Frühstückskinos dürfen am Sonntag ab 11:00 zwischen "Die Friseuse" und "Ein russischer Sommer" wählen.
Schiller-Lichtspiele 18-24.2 – "LOL" und andere französische Filme 15.02.2010 Anlässlich der 50 jährigen Städtepartnerschaft von Hann. Münden mit Suresnes feiert die Schiller Lichtspiele in der Woche vom 18.2. – 24.2.2010 eine französische Filmwoche. Es gibt an jeweils ausgewählten Termine den märchenhaften Kinderfilm "Arthur und die Minimoys 2", die Komödie über den normalen Alltagswahnsinn mit Teenies "LoL", den 'Roadmovie' " St. Jacques - Pilgern auf französisch", die Familienkomödie "Triff die Elisabeths!" sowie die Komödie um die Selbstborniertheit "Willkommen bei den Sch'tis". Am Mittwoch gibt es den Film um die Höhen und Tiefen einer einseitigen Liebe "(500) Days of Summer". LOL Triff die Elisabeths St.-Jacques ... Pilgern auf Französisch Willkommen bei den Sch'tis Filmkunsttag (500) Days of Summer
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CinemaxX 3D-Kino-Blockbuster "Avatar" in der 11. Woche 17.02.2010 Das CinemaxX zeigt in der Woche vom 18.2. -24.2.2010 neu den Thriller "Der Ghostwriter", den mystisch-sensiblen Thriller "In meinem Himmel", das Südafrika-Mandela-Epos "Invictus – Unbezwungen", das Schulrummel-Musical "Rock It " sowie den Nach-der-Endzeit-Aktion "The Book of Eli". Im 3D-Kino läuft in der 11. Woche das Wir-Schützen-Die-Mystischen-Ureinwohner Science-Fiktion-Liebes-Epos "Avatar" sowie die Comic-Komödie "Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen".Natürlich sind auch weitere Filme wie "Percy Jackson - Diebe im Olymp", "Up in the Air", "Zeiten ändern dich" und vieles mehr im Cinemax zu sehen.
Vortrag 23.2. – "Was hat das Universum mit mir zu tun?" 17.02.2010 Am Dienstag, den 23. Februar 2010, spricht Prof. Dr. Harald Lesch ab 20 Uhr im Hörsaal 010 im Zentralen Hörsaalgebäude (ZHG) über Astrophysik. Der Vortrag gehört zur Reihe »Faszinierendes Weltall«, die die der Förderkreis Planetarium Göttingen in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Göttingen veranstaltet.
Basketball "Veilchen"-Shop ab 25.2. neben der Lokhalle 17.02.2010 Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH (GWG) meldet, dass die Starting Five, der Lizenzträger der Männermannschaft der BG 74, ab dem 25. Februar im Medienhaus neben der Lokhalle zu finden ist. Zukünftig können dort Karten und natürlich auch Fan-Artikel gekauft werden. In ihrer Pressemeldung hebt die GWG die Standortwirksamkeit des Bundesliga-Basketballs für die Region hervor.
Landesinitiative Mehr Psychiatrie gegen zunehmenden Wahnsinn bei Armen und Migranten 16.02.2010 Weil immer mehr Jugendliche, insbesondere unter den Armen und Migranten-Familien, psychisch erkranken, haben die niedersächsischen Landtagsfraktionen von CDU und FDP eine Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendpsychiatrie beschlossen. [Die obige Zusammenfassung ist NICHT neutral formuliert, weil ich an das Folgende dachte. "Die Förderung könnte zur Gewinnmaximierung der privaten niedersächsischen Psychiatrie führen und Arme und Migranten zeigen am wenigsten Widerstand gegen staatliche Anordnungen." Dr. Dieter Porth.]
Kontrolle Innere Revision blickt zukünftig auf Zahlungen vom "Landeskonto" 16.02.2010 Die Niedersächsische Landesregierung will beim Finanzministerium eine interne Revision installieren. Diese soll zukünftig die Ein- & Auszahlungen kontrollieren, die den Stand des "Landeskonto" (= Haushaltsvollzugssystem des Landes Niedersachsen) verändern. [Oft wird Mensch aus Schaden klug. Ob und wie viel Geld des Landes wohl schon in schwarzen Kanälen versickert ist. Dr. Dieter Porth.]
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Gesetzgebung Köhler unterzeichnet Gesetz zur Internet-Zensur 17.02.2010 Der Bundespräsident Horst Köhler hat am 17.2.2009 das "Gesetzes zur Bekämpfung von Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen" unterzeichnet. Für Köhler bestanden keine weit-reichenden verfassungsrechtlichen Bedenken, wobei er seine Einschätzung auf eine Stellungnahme der Bundesregierung stützt. [Weder der Pressesprecher des Bundesprädsidenten noch seitens des Bundespresseamtes, wollte man etwas zum Inhalt der Stellungnahme sagen. Es ist wenig beruhigend zu wissen, dass die Erwägungen zur Verfassungsbedenken nicht veröffentlicht werden. Das sind für mich erste Anzeichen zum Abgleiten der Demokratie in die Diktatur. Dr. Dieter Porth]
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