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⇐ 100k€ für Halbfamilien-Projekte in Grone und Weststadt 01.07.2009 Die Stadt Göttingen hat sich erfolgreich für das Programm "Stärken vor Ort" beworben. Mit dem Geld sollen Alleinerziehend und junge Menschen beim Bewerbertraining gefördert werden. Derzeit können sich Projekte bewerben, die mit bis zu zehntausend Euro gefördert werden können.. Insbesondere sollen die Bewerberqualifikationen gefördert werden. [(Junge Menschen oder Alleinerziehend) = Halbfamilie. Ist dies Förderprogramm eine Maßnahme zur Männerdiskriminierung? Dr. Dieter Porth]
Kommentar,Gedanken, Anmerkungen, ...Redaktion buergerstimmen.de - Dr. Dieter Porth, Göttingen:
In dem Text heißt es: "… Mit dem Bundesprogramm "Stärken vor Ort" sollen die sozialen und beruflichen Perspektiven von Frauen und jungen Menschen in benachteiligten. .. ". Die meisten Alleinerziehenden sind Frauen. Deshalb könnte man wohl auch von einer Diskriminierung der Männer sprechen.
Da aber die Pressemitteilung geschlechtsneutral gehalten ist, werde ich mich auch daran halten. Deshalb habe ich von Halbfamilie gesprochen und frage mich, was der Artikel 6. Absatz 1 des Grundgesetzes halten soll:
"Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung."
Dr. Dieter Porth.
Internet-Zitat: Website: Kontaktlink zu Stadt Göttingen [ Homepage ] (- Herr D. Johannson)
Die Stadt meldet - Stärken vor Ort: Geld für Grone und die Weststadt
Die Stadt Göttingen hat sich erfolgreich an der Ausschreibung des neuen Bundesprogramms "Stärken vor Ort" beteiligt und ermöglicht seit Juni die Förderung von Projekten in den Programmgebieten Grone (Grone-Süd und Alt-Grone) sowie Weststadt (Maschmühlenweg, Hagenberg und Holtenser Berg).
Die Förderperiode endet am 31.Dezember 2009. Eine zweite und dritte Förderperiode sind vorgesehen. Zunächst stehen für Grone 40.000 Euro und für die Weststadt 60.000 Euro zur Verfügung. Die Entscheidung über Projekte, die unterstützt werden sollen, trifft ein Begleitausschuss.
Kontakt und Beratung erfolgen über die Beschäftigungsförderung Göttingen, Sylvia Büttner, Koordinatorin "Stärken vor Ort", Bürgerstraße 48, 37073 Göttingen, Tel. 0551/4003264, e-mail [xxx Email wegen Spam-Bots gelöscht xxx].Die Einzelprojekte können ein Finanzvolumen von maximal 10.000 Euro umfassen und werden zu 100 Prozent aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert. Die Stadt Göttingen stellt die lokale Programmkoordinierungsstelle bereit.
Mit dem Bundesprogramm "Stärken vor Ort" sollen die sozialen und beruflichen Perspektiven von Frauen und jungen Menschen in benachteiligten Stadtteilen verbessert werden. Das Programm tritt die Nachfolge des Programms "LOS – Lokales Kapital für soziale Zwecke" an, das bereits von 2003 bis 2008 in den Göttinger Stadtteilen Grone-Süd und Alt-Grone erfolgreich umgesetzt wurde.
Gefördert werden örtliche Initiativen, Organisationen und zivilgesellschaftliches Engagement, um insbesondere Jugendliche und Frauen vor Ort im eigenen Stadtteil zu erreichen. Zielgruppe dieser Mikroprojekte sind junge Menschen mit ungünstigen Startchancen und beruflichen Perspektiven sowie Frauen, die auf dem Arbeitsmarkt Unterstützung benötigen und denen der (Wieder-)Einstieg in das Erwerbsleben erleichtert werden soll.
Mit Hilfe des Programms "Stärken vor Ort" werden unterstützende Maßnahmen für Jugendliche in Grone und in der Weststadt angeboten. Jugendliche sollen z.B. Hilfestellungen bei der Berufswahl, beim Schulabschluss, beim Bewerbungstraining oder bei der beruflichen Qualifizierung erhalten. Frauen bekommen Angebote bei der Qualifizierung, Teilhabe und Chancengleichheit im Erwerbsleben.
"Jede dritte Familie in Göttingen mit Kindern unter 18 Jahren ist alleinerziehend. Diese Familien brauchen eine besondere Unterstützung. Das Programm "Stärken vor Ort" soll insbesondere auch Angebote für Alleinerziehende, die Beruf und Familie alleine vereinbaren müssen, im Stadtteil fördern.♠ 1 Göttingen hat sehr gute Erfahrungen mit dem früheren LOS - Programm in Grone gemacht. Viele Bewohner im Stadtteil, auch Langzeitarbeitslose, konnten für Aufgaben in ihrem Stadtteil aktiviert werden. Ihre Job-Chancen haben sich dadurch verbessert und der Stadtteil Grone ist deutlich attraktiver geworden. Jetzt ist es erfolgreich gelungen, auch die Weststadt in die Förderung einzubeziehen", meinte die Göttinger Sozialdezernentin Dr. Dagmar Schlapeit-Beck in einer Erklärung zum Programmstart.
Referat für Öffentlichkeitsarbeit
erstellt am 01.07.2009
Liste der redaktionellen Inline-Kommentare♠ 1) Hilft das Projekt den menschen, langfristig autonom werden zu können oder zwingt das projekt die menschen in die Abhängigkeit vom Sozialstaat?
Dr. Dieter Porth
Leserbriefe / Kommentare zur Meldung
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- 16.02.2010Gast
soziale weststatt nein dankedies war wieder ein schachzug von Frau Dr. Schlapeit-Beck
möglichst viele Mitglieder des Weststadtbüros einladen sodas die Wahl an Menschen mit Migrationshintergrund geht,da die Anwohner im Umfeld des Blümchenviertels das Vertrauen verloren haben und gar nicht est erschienen. viele sagten das sie keine einladung erhielten.
so verschwendet die stadt steuergelder und das obwohl sie pleite ist. es lebe die multikulturelle stadt göttingen. scheiß auf die deutschen steuerzahler.
- Ende der Leserbriefe
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26.06.2009 Sozialaussschuss
7.7. - Kosten der Unterkunft / mehr Transparenz
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Event – Literarisches Zentrum 3.7. - Sommerfest 01.07.2009 Zum Abschluss der Saison feiert das Literarische Zentrum am 3. Juli das Sommerfest. Zur Darbietung kommen neben Musik auch viele unerwartete Texte. Beginn des Sommerfestes ist 21 Uhr. Am 6. September ist die Sommerpause vorbei.
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Handwerker Ratgeber von der Verbraucherzentrale 01.07.2009 Die Verbraucherzentrale Niedersachsen e.V. weist auf den Ratgeber „Handwerker und Kundendienste – Ihre Rechte und Ansprüche“ hin. Er widmet sich dem ganzen Spektrum von der Auftragsvergabe über die Rechnungsstellung bis zur eventuellen Reklamation. Auch wird sich in dem Ratgeber mit der Internetbestellung von Handwerksleistungen beschäftigt.
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Programmierung FS-X – 13 – Spin-Programming 01.07.2009 Im Artikel ist Teil des Fortsetzungssachbuch zum Thema mentale Versklavung wird ein weiterer Psychiater vorgestellt, der von Patienten berichtet, die von Kindesbeinen an durch Drehfolter konditioniert wurden. Damit wurden vermutlich die Rangordnung von Teilpersönlichkeiten stabilisiert. Das Prinzip des Spin-Programming beruht auf dem Reiz-Reaktions-Lernen. In einem zweiten Kapitel befasst sich der Autor mit dem Begriff Programmierung und kommt zu dem Schluss, dass ein Mind-Control-Programm eher ein "normales" Training funktioniert, wobei aber der freie Wille durch extreme Methoden/Folter als Anreizsystem zum Teil ersetzt wird. [Nach einer längeren Pause geht es weiter. Dr. Dieter Porth.]
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Rückblick 26/09 Konzerte vom 25.Juni bis zum 01.Juli 03.07.2009 Der Konzertkalender bietet einen Überblick über die aktuellen Konzerte in Göttingen und Südniedersachsen. Dieser Rückblick archiviert nur die Ankündigungen, um vielleicht später die oder andere musikalische Entwicklung nachzeichnen zu können. Neben den Links zu den Websites und Myspace-Sites der Bands finden sich hier auch die Links zu Veranstaltern und Bühnen und zu einigen früheren Bühnenkritiken von den Bürgerstimmen.
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Schulbauten Lohbergschule, IGS, FKG, … 30.06.2009 Insgesamt 1750 k€ gibt die Stadt für Renovierungen und Restaurierungen der Schulen aus. Ungefähr die Hälfte fließt in die Lohbergschule (355 k€), in die IGS Geismar (286 k€) sowie ins Felix-Klein-Gymnasium (205 k€.). Die weiteren Gelder verteilen sich auf verschiedene kleinere Renovierungsprojekte, auf verschiedenen Reparaturen (200 k€) sowie auf eine Erweiterung von Datennetzen (60 k€) [1 k€ = 1 kilo Euro = 1000 €.]
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