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Castorproteste
Castortransport über eine Stunde in Eichenberg aufgehalten

26.11.2011 In zwei Pressemeldungen ging die Anti-Atom-Initiative Göttingen auf ihre erfolgreichen Proteste gegen den Castor-Transport vor Neu-Eichenberg ein. Laut Meldung sollen mehr als 100 Atomkraftgegner länger als eine Stunde die Gleise blockiert haben. Bei der Räumung soll laut Meldung die Polizei mit Hunden und Schlagstöcken vorgegangen sein. Die Polizei Göttingen hatte bis zum Abend zu dem Thema keine Meldung veröffentlicht.
[Atomkraft ist scheiße. Aber wir sollten mit Sorge um die nachfolgende Generation anfangen, den Atommüll im unsicheren Endlager Gorleben zwischenzulagern. Ein unsicheres Endlager mit einer Rückholoption ist angesichts des drohenden Krieges in Europa immer noch besser als eine offene Lagerhalle mit Atommüll - denke ich. - Dr. Dieter Porth.
26.11.2011Nachtrag: Pressemeldung zur paralellel Demonstration in Rosdorf]

Kommentar,Gedanken, Anmerkungen, ...

Redaktion buergerstimmen.de - Dr. Dieter Porth, Göttingen: Eine typische Befürchtung der Castor-Gegner ist, dass bei der Existenz eines Endlagers die umweltfeindliche Atomkraft noch länger als notwendig weiterexistieren könnte. Sie setzen dabei voraus, dass die Gesellschaft und unser Sozialsystem die Kernkraftwerke überdauern wird.
Ich persönlich hege die Befürchtung, dass unsere heutige Gesellschaft vielleicht noch fünf zehn oder zwanzig Jahre in der heutigen Form überleben wird. Die zurückgehende Verfügbarkeit von Energie (Erdöl) wird in den nächsten fünf Jahren merklich werden. Leider wurde die bisherige Zeit nicht genutzt, um die Wirtschaftskreisläufe auf diese energiearme Zeit danach umzustellen. Die Krise wird deshalb wohl auch von einem Krieg oder Kriegen begleitet sein. Und wenn erst die Armeen durch Deutschland gezogen sind, dann werden Deutschland und Europa zerfallen. Dann interessiert sich die nachfolgende Generation eher für ihr nacktes Überleben weniger für die Entsorgung des Atommülls ihrer Eltern und Großelterngeneration. Vielleicht sollte man trotz aller Nachteile des am Grundwasser liegenden Salzstockes mit der leicht rückholbaren Einlagerung des Atommülls in Gorleben beginnen und parallel die Suche nach einem endgültigen Endlager starten (in der Hoffnung auf ein längeres Überlebn der Gesellschaft). Auch sollte man die Konzerne zwingen, ihre Atommüll (ausgediente Atomkraftwerke) zügig zurückzubauen.
Ich denke für die nachfolgende Generation ist Atommüll in einem schlechten Endlager immer noch besser als ungeschützt herumliegender Atomschrott. Wenn man natürlich glaubt, dass unsere Gesellschaft noch ewig hält, dann kann man noch lange auf Proteste bauen.
Was spricht für einen Krieg in Europa. Dafür sprechen mehrere Faktoren. Wegen dem "Peak Oil" (http://de.wikipedia.org/wiki/Association_for_the_Study_of_Peak_Oil_and_Gas) werden Ausbeutung und auch soziale Unruhen in den ärmeren Region der Welt steigen und die bisher Mächtigen werden stürzen, weil ihre Macht auf billiger Energie basiert. Sie werden dies aber nicht erkennen, sondern um ihre Vorherrschaft kämpfen lassen. Dies bedeutet Krieg. Außerdem ist ein Krieg oft eine gute Möglichkeit, um einen Staatsbankrott zu verschleppen. Der Virus der Staatsbankrotte grassiert ja gerade in Europa. Die Voraussetzungen für Krieg in Europa sind "besser" geworden. (http://infokrieg.tv/wordpress/2011/09/15/schlachtfeld-europa-polen-und-eu-kommission-erwarten-krieg-um-geld-bei-auseinanderbrechen-der-euro-zone/ ).
Dr. Dieter Porth

 
Emailnachricht: Kontaktlink zu Anti-Atom-Initiative Göttingen [ Homepage ] (---)
 



Anti-Atom-Initiative Göttingen meldet - Castor bei Eichenberg zwei Stunden lang von AtomkraftgegnerInnen blockiert


(26.11.11. gegen 11:00 – Email) - Die Castorblockade bei Eichenberg war nach Ansicht der AktivistInnen ein voller Erfolg. Mehr als 100 AtomkraftgegnerInnen haben mit einer weiträumigen Gleisblockade den Atommülltransport zwei Stunden lang aufhalten können. Erst gegen 9.15 Uhr gelang es der Polizei trotz Einsatzes von Schlagstöcken und Hunden, die unübersichtliche Strecke wieder passierbar zu machen. Auch danach konnte der Castortransport ins wendländische Gorleben nur im Schritttempo fortgesetzt werden.

Anti-Atom-Initiative Göttingen - AtomkraftgegnerInnen blockieren Atommülltransport

(Email gegen 7:50 am 26.11.11) - In einer grenzüberschreitenden Aktion blockieren ca. 100 AtomkraftgegnerInnen im Dreiländereck Niedersachsen/ Hessen und Thüringen den Castortransport ins Wendland. Nachdem abgesichert war, dass der Zug hält, besetzten die AktivistInnen kurz vor Eichenberg weiträumig und lautstark die Schienen. Mit der Aktion stellen sich die BlockierInnen dem geplanten Weiterbetrieb der Atomkraftwerke und der politischen Etablierung eines Endlagers in Gorleben entschieden entgegen, so eine Sprechererin der Gruppe.
Die gezielte Störung von Atommülltransporten sei solange erforderlich bis die lebensfeindliche Atomenergienutzung und die Produktion von jahrtausendelang strahlendem Müll entgültig und weltweit beendet wird. Der atomare GAU von Fukushima habe einmal mehr deutlich gemacht, dass Atomkraft nicht beherrschbar ist und auch ihre Abfallprodukte jahrtausendelang tickende Zeitbomben darstellen.
Auch nach der von der Bundesregierung angekündigten Vereinbarung über den vermeintlichen Atomausstieg werde ein Großteil der Akws weiter betrieben. So werde immer neuer Strahlenmüll produziert, für dessen Entsorgung es keine Lösung gibt. Der Weiterbetrieb sichere zudem die Profite der Energiemonopolisten RWE, Eon, Enbw und Vattenfall - "und das auf gesundheitliche und finanzielle Kosten der Allgemeinheit”, empört sich ein Teilnehmer. Die massive Störung des Akw-betriebs und aller dazugehörigen Abläufe ist daher nach Ansicht der BlockiererInnen ebenso alternativlos wie der Aufbau einer dezentralen regenerativen Energieproduktion und die massive Absenkung des Energieverbrauchs. Ein Teilnhmer fasst die Motivation der erfolgreichen BlockiererInnen zusammen: "Wir stören weiter - bis zur entgültigen Stilllegung aller Atomanlagen!”

Nachtrag: Änderungen, Ergänzungen und/oder Gegendarstellungen

Nachtrag: Pressemeldung zur paralellel Demonstration in Rosdorf

26.11.2011 (Email gegen 14:00 am 26.11.11) - Trecker, Pferde und Laternen gegen Atomtransporte – Castorprotest in Rosdorf
Gegen den Castortransport und den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke (insbesondere in Grohnde) wurde auch in Rosdorf demonstriert. Bereits am Donnerstag ging eine kleine Gruppe Menschen mit Laternen und Pferden vom Zub?í-Platz in die Rosdorfer Feldmark parallel zu den Gleisen, auf dem der Castortransport laufen sollte.

Bei der Wiederholung der Aktion am Freitagabend hatten sich dann 20 Menschen, zwei jetzt leuchtende Pferde und zwei Hunde auf dem Platz in Rosdorf versammelt. Diesmal ging der motivierte Zug mit Laternen und Musik durch den Ort, um dann über den Wartberg in Richtung Gleise zu gehen.

Dort warteten schon direkt an den Gleisen elf mit dem Castor X, Fahnen sowie gelben Fässern dekorierte Trecker von Landwirten aus Südniedersachsen. Ein großes Aufgebot von Bundespolizei „bewachte“ die gemeinsame Mahnwache, zu der sich noch einige Fahrradfahrer gesellten. Mit Fackeln und Tee verdeutlichten schließlich ca. 50 Menschen ihren Widerstand."

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Göttingen, Politik

25.11.2011 Landesgelder

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Landesgelder
Göttinger CDU-Ratsfraktion sieht Hoffnung für Göttinger Kultur

25.11.2011 Mit Hinweis auf die Ausweitung des Kulturetats des Landes Niedersachsen will die Göttinger Ratsfraktion der CDU die Ängste der Göttinger Kulturschaffenden beruhigen. Der Göttinger CDU Landtagsabgeordnete Fritz Güntzler hofft, dass damit die "Unkenrufe über Kahlschläge bei den Kulturausgaben ein Ende finden". Offen lässt die Meldung, ob die erhöhten Landesausgaben relativ zu die kommenden Kürzungen der Stadt wie Trinkgelder wirken werden oder ob sie wirklich Gewicht haben.
[Ich halte die Meldung für eine politische Nebelkerze zur Ablenkung von berechtigter Kritik. Dr. Dieter Porth]

Innovation
Neues Solesprühfahrzeug zu Referenzfahrten in Göttingen unterwegs

25.11.2011 In einer Pressemeldung vom 21.11.11 melden die Göttinger Entsorgungsbetriebe erfreut, dass sie ab 2012 auch wieder die Abfuhr der Gelben Säcke übernehmen werden. Damit ist die Müllentsorgung jetzt wieder vollständig in der Hand der Tochterfirma der Stadt Göttingen. In einer zweiten Meldung weisen die Entsorgungsbetriebe auf ihr neues Solesprühfahrzeug hin, welches jetzt bei Referenzfahrten eingefahren wird. Mit Hilfe eines GPS-gestützten Sprühsystems soll die ausgesprühte Sole autonomer auf Fahrbahnverengungen und –erweiterungen ausbringen können. Mit den Referenzfahrten will man indirekt wohl auch den Kinderkrankheiten des hochmodernen Systems ("Ausfall des GPS-Systems aus unerfindlichen Gründen") auf den Grund gehen.

Backtipp
Spekulatius und andere Weihnnachtskekse unter Krebsverdacht

24.11.2011 Die Verbraucherzentrale Niedersachsen e.V. empfiehlt Weihnachtsgebäck höchstens bis 180°C zu backen. Bei höheren Temperaturen entsteht über die sogenannte Maillard-Reaktion vermehrt gesundheitsschädliche Acrylamid, welches sich im Tierversuch als Krebserregend herausgestellt hat. Unter Acrylamidverdacht steht besonders Weihnachtsgebäck wie Lebkuchen, Spekulatius und anderes trockenes Gebäck aus Mürbeteig, wenn geriebene Mandeln, Honig oder Fruchtzucker und Hirschhornsalz verwendet wurden.

Rückblick 47/11
Konzerte vom 17. November bis zum 23. November 2011

24.11.2011 Der Rückblick dokumentiert die Konzerte und damit die stilistische Entwicklung der Musik in der Region. Neben den Links zu den Websites und Myspace-Sites der Bands finden sich hier auch Silberlingskritiken (CDs) und Kurzinfos zu den Bänds. In dem Zeitraum waren unter anderem "Howard Carpendale", "Cliff Miller", "L'Arc Six", "Concordi Musici", "Jennes", "Sambatida" und "Wise Guys" in Göttingen oder in der Region Südniedersachsen musikalisch aktiv.

Hitartikel
Überblick über häufig gelesene Artikel

24.11.2011 In der Woche vom 14.11. bis 20.11.11 hatten die besten Sieben der 7-Tage-Artikel folgende Überschriften: 1) 'Was lief im Oktober?', 2) 'Studentische Linke fordert faire Deutschprüfungen für ausländische Mitstudenten', 3) 'Comic oder Horror – ein Kopf an Kopf Rennen', 4) 'Bürger erarbeiten einen Bürgerreport für die Politik', 5) 'Premieren "Nelly Brent" & "Herr Faust will alles wissen"', 6) 'Neuer Rat will Entschuldung und transparente Streichlistenerstellung' und 7) 'Wegen Hochwasser in Thailand steigen Festplattenpreise'.

Schnupfen
Hochziehen besser als Schneuzen

24.11.2011 In November-Journalisten-Newsletter wies die Barmer GEK auf einen Artikel hin. Dieser betrachtete verschiedene Hausmittel auf ihre Wirksamkeit bei Erkältungen. Ratschläge, wie Sport, Sauna oder andere körperlich belastende Aktivitäten, behindern eher das Ausheilen der Erkältung, da sie den Körper zusätzlich belasten. Auch ist es unter Wissenschaftlern umstritten, ob bei Erkältungen zusätzliche Vitamin-C-Gaben helfen. Dagegen soll es gemäß der Meldung besser sein, wenn man den Schleim der verstopften Nase hochzieht statt sie in ein Taschentuch zu schnäuzen. Auch wird die Fiebersenkende Wirkung von kühlen Wadenwickeln bestätigt, wobei die Wirkung von 20 Minuten Wadenwickeln erst zirka eine Stunde später eintritt.

Neuere Nachricht

Personalpolitik
819 zusätzliche Beförderungsstellen bei der Polizei

28.11.2011 Der innenpolitische Sprecher der niedersächsischen CDU-Fraktion, Fritz Güntzler, wies auf die geplanten zusätzlichen Stellenhebungen bei der niedersächsischen Polizei hin. Insgesamt 819 Stellenhebungen sind für die Jahre 2012 und 2013 eingerichtet worden.
[Wenn ich die Meldung richtig verstanden habe, dann wird bei einer Stellenhebung mehr Geld für gleiche Arbeit bezahlt, wobei die Beförderung von der Einschätzung der vorgesetzten abhängt. Welchen Nutzen bringt eine solche Polizei- und Personalpolitik für den Steuerzahler? Dr. Dieter Porth]

Leerstand
Gesucht: Nutzungskonzept für alte Schule und alte Kirche

26.11.2011 Die Ratsfraktion der SPD wollte am 24.11. eine Anfrage im Bauausschuss starten, um nach Nutzungskonzepten für das Gebäude der Voigtschule (Bürgerstraße 15) und die daneben stehende ehemalige Baptistenkirche zu erfragen. Sie wollen die Gelände einer Nutzung zuführen.
[Anfang diesen Jahres wollten interessierte Linke das leerstehende städtische Haus (Bürgerstraße 7) neben der Ausfahrt Gartenstraße für linke kulturelle Projekte nutzen. Wie viele Häuser in guter Lage lässt die hoch verschuldete Stadt Göttingen eigentlich vergammeln? Dr. Dieter Porth
01.12.2011Frage der SPD-Fraktion und Antwort der Stadt Göttingen]

Frauenhäuser
Linke fordert verlässliche Förderung der Frauenberatung

26.11.2011 Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25.11. fordert Patrick Humke-Focks, Landtagsabgeordneter der Linken, endlich eine verlässliche und dauerhafte Finanzierung der Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen. Er sieht die niedersächsische Landesregierung in der Pflicht.

Spitze(l)niedersachsen
500 Bespitzelungen jährlich bislang ohne parlamentarische Kontrolle

26.11.2011 Die niedersächsische Landtagsfraktion der SPD will besser über die Bespitzelungen der niedersächsischen Bürger informiert werden. Weil die niedersächsische SPD-Fraktion wollte, dass das Parlament umfassender über polizeiliche Überwachungsmaßnahmen informiert wird, kam heraus, dass jährlich rund fünfhundert Überwachungen von Wohnung, Telefon und Computer nicht dem entsprechenden Landesausschuss berichtet werden. Diese Überwachungen zur Abwehr sogenannter Schwerstkriminalität wurden bislang über den §100c der StOP nur von einem Richter genehmigt.
[Eine Überwachung kann zum Beispiel angeordnet werden, wenn auf Grund von tatsächlichen Anhaltspunkten "… wer einen Ausländer verleitet oder dabei unterstützt [haben könnte], im Asylverfahren vor dem Bundesamt oder im gerichtlichen Verfahren unrichtige oder unvollständige Angaben zu machen, …" und wer dabei "gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung solcher Taten verbunden hat, handelt". ( § 84 Absatz 3 Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragstellung .- AsylVfG). Dr. Dieter Porth.]

Gedenktag
Grüne gegen Gewalt an Frauen

26.11.2011 Am 25.11.11 fand zum einunddreißigsten Mal der Tag "Nein zur Gewalt an Frauen!" statt, wobei die Meldung der Ratsfraktion der Grünen vom 31. internationalen Tag spricht. In der Meldung wird der Fokus auf die Gewalt gegen Frauen mit einem Einwanderungshintergrund gelegt.
[Leider lässt die Meldung offen, wer den Tag ausgerufen hat bzw. woran sich die Zählung orientiert. Wie die Meldung zum 19.11. (Welt-Toiletten-Tag) zeigte, kann und darf natürlich jeder und jede Organisation internationale Gedenktage ausrufen. Dr. Dieter Porth]

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