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Geldeintreiber
Hitliste der Inkasso-Abzocker und ein krasses Beispiel

02.12.2011 In zwei Meldung beschäftigte sich die Verbraucherzentrale Niedersachsen e.V. mit dem Thema "Abzocke durch Inkasso Unternehmen". Sie fordert endlich Regeln, die den Bürger vor den Halsabschneidern aus dem Gewerbe schützen. Insbesondere weist die Verbraucherzentrale darauf hin, dass die Bürger aus Angst oft auch bei unberechtigten Forderungen zahlen. Sie fordert unter anderem endlich eine schlagkräftige Finanzaufsicht, klare Gebührenordnungen und deftige Strafen für Inkasso-Abzocker. In der Meldung wird eine Hitliste der schwarzen Schafe unter den Inkasso-Unternehmen angegeben. In einer zweiten Meldung zeigt die niedersächsische Verbraucherzentrale auf, mit welch dreist-agressiven Methoden die Bürger manchmal schon bedrängt werden.

 
Emailnachricht: Kontaktlink zu Verbraucherzentrale Niedersachsen e.V. [ Homepage ]
 





Die niedersächsische Verbraucherzentrale meldet – Bundesweite Untersuchung zu Inkasso-Abzocke: Das zügellose Geschäft mit den Schulden Verbraucherzentrale Niedersachsen sammelt über 700 Fälle

(Email vom 1.12.11) Unseriöses Inkasso geht Hand in Hand mit Kostenfallen im Internet und unlauterer Telefonwerbung. Willkür und Phantasiegebühren treiben Inkassoforderungen in schwindelerregende Höhen. Dies belegt eine bundesweite Auswertung der Verbraucherzentralen von rund 4000 Verbraucherbeschwerden. Demnach sind 99 Prozent der Beschwerden über unseriöse Inkassopraktiken legitim. "Viele Betroffene zahlen aus Unkenntnis und Angst selbst unberechtigte Forderungen", berichtet Olaf Weinel, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Niedersachen. Verbraucher fühlten sich bedroht und eingeschüchtert.
Die nicht repräsentative Untersuchung zeigt: In 84 Prozent der Fälle war bereits die Hauptforderung unberechtigt, in 15 Prozent der Fälle blieb auch auf Nachfrage unklar, ob es sich um eine berechtigte Forderung handelt. Lediglich ein Prozent der erfassten Inkassoforderungen waren eindeutig berechtigt.
Vielfach sorgen – auch bei berechtigen Forderungen – Phantasiegebühren für eine Kostenexplosion der Gesamtrechnung. So verlangten Inkassounternehmen in rund 50 Prozent der ausgewerteten Fälle nicht nachvollziehbare Gebühren, Auslagen oder Zinsen. Unterm Strich erhöhte sich dadurch die Summe der Hauptforderungen von rund 490.000 Euro auf Gesamtforderungen in Höhe von rund 750.000 Euro. Die mit weitem Abstand meisten Beschwerden bezogen sich auf die Deutsche Zentral Inkasso GmbH. Auf sie entfielen 40 Prozent der Verbraucherbeschwerden. 15 Prozent der Beschwerden betrafen nicht registrierte Inkassounternehmen. Insgesamt waren 116 Inkassounternehmen beteiligt.
Die Top 10 der Inkassounternehmen in Niedersachsen: Die Verbraucherzentrale Niedersachsen sammelte insgesamt 719 Fälle von Inkassounternehmen, darunter auch von ausländischen Firmen. Die Deutsche Zentral Inkasso GmbH stand auch hier mit 339 Fällen im Fokus der Verbraucherbeschwerden. Gefolgt von der IiberECO Inkasso mit 73 Beschwerden und der Deutschen Internetinkasso GmbH mit 49 Fällen. Die Gesamtliste gibt es unter www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/inkassoauswertung
Konkrete Maßnahmen gegen unseriöse Inkassopraktiken: Inkasso braucht Regeln, gesetzliche Informationspflichten, verlässliche Gebührenvorgaben und eine schlagkräftige Aufsicht. Auch der Bundesrat und die Verbraucherschutzministerkonferenz fordern konkrete Maßnahmen im Kampf gegen unseriöses Inkassogebaren. Das zuständige Bundesjustizministerium muss jetzt handeln und unlautere Inkassopraktiken in die Schranken weisen. Konkret fordern die Verbraucherzentralen und ihr Bundesverband:
  • die gesetzliche Verankerung von Informationspflichten für Inkassodienstleister,
  • die angemessene Deckelung der Gebührensätze für Inkassodienstleistungen in Anlehnung an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG),
  • die rechtliche Festschreibung der Verhältnismäßigkeit zwischen Haupt- und Nebenforderung (analog zu Österreich),
  • die Verhinderung von Phantasiegebühren und –zinsen durch klare Kostenvorgaben,
  • eine schlagkräftige Aufsicht mit lediglich einer zuständigen Aufsichtsbehörde pro Bundesland,
  • ein effektives Sanktionsregime, das von gestaffelten Geldbußen bis hin zum Entzug der Zulassung reicht.
Weitere Informationen: Die "Auswertung von Verbraucherbeschwerden zu Zahlungsaufforderungen von Inkassounternehmen" und zusammenfassende Materialien sind unter www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/inkassoauswertung als Download verfügbar.

Die niederächsische Verbraucherzentrale meldet - Telefonterror von Inkassofirma NTT Telco - Verbraucherzentrale rät Verbrauchern zur Strafanzeige

(Email vom 2.12.11) Seit Wochen treibt die Inkassofirma NTT Telco aus Wiesbaden ihr mieses Spiel und belästigt Verbraucher per Post und am Telefon. Im Schreiben des Geldeintreibers, unterschrieben von einem angeblichen Ivan Milosevic, werden Beträge zwischen 99 und 178 Euro gefordert für die angebliche Teilnahme an den zwielichtigen Gewinnspieleintragsdiensten Winfinder und Windienst. Verbraucher berichteten, dass schon Tage vorher in automatischen Bandansagen ein "Brief mit wichtigen Geldangelegenheiten" angekündigt wurde. Angerufene, die nicht reagiert haben, werden nun erneut in langen Bandansagen beschimpft, endlich ihre Schulden zu bezahlen und gedroht, dass man doch eine schöne Weihnachtszeit und nichts mit einem Gerichtsvollzieher zu tun haben wolle. "Der Telefonterror der Inkassofirma wird immer unverschämter", sagt Kathrin Körber, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale. Sie rät den angeblich säumigen Kunden, den Betrag auf keinen Fall zu zahlen, sondern die Forderung vorsorglich schriftlich zurückweisen und Strafanzeige zu erstatten!
In den Schreiben der Firma NTT Telco wird behauptet, dass angeblich ein kostenpflichtiger Vertrag bestünde über die Zahlung von 9,90 Euro pro Woche für eine "Leistung", die in dem Anschreiben jedoch nicht näher definiert wird. Beide Dienste hätten ihre Ansprüche, die sich in den vorliegenden Fällen auf angebliche Vereinbarungen zwischen September 2010 bis Februar 2011 beziehen, an NTT Telco Inkasso abgetreten. Die aufgelaufene Summe solle innerhalb einer meist nur wenige Tage umfassenden Frist überwiesen werden. Ansonsten warteten auf den Empfänger der dubiosen Post "weitere Kosten und Unannehmlichkeiten". Bei pünktlicher Zahlung sei "der gesamte Vertrag erledigt", und es würden keine weiteren Forderungen gestellt.
Aktuell erfuhr die Verbraucherzentrale von Betroffenen, dass Widerspruchsschreiben an NTT Telco wieder zurückgekommen seien mit dem Vermerk ‚Annahme verweigert’. Rechtsexpertin Körber rät Betroffenen, dennoch die Forderung des vermeintlichen Inkasso-Unternehmens schriftlich zurückzuweisen und NTT Telco aufzufordern, einen Nachweis zu erbringen, wie der angebliche Vertrag eigentlich zustande gekommen sein soll.
Rat und Unterstützung gibt es in den Beratungsstellen vor Ort (Adressen unter www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/beratungsstellen ) oder auch telefonisch unter 0900 1 7979-02, montags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr für 1,50 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz – Mobilfunkpreise abweichend.
________________________
*Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Zusammenfassung, Übersicht, Zusatzinformation, ..

Redaktion buergerstimmen.de - Dr. Dieter Porth, Göttingen: www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de
Verbraucherzentrale in Göttingen
Beratungsstelle Göttingen
Papendiek 24 - 26, 1. Etage
37073 Göttingen
Tel.: Anmeldung für angebotene Spezialberatungen über Tel. 0511/91196-0 oder direkt in der Beratungsstelle

Unsere Öffnungs- und Beratungszeiten - Stand 17.7.2008 - Zeiten können sich ändern
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Tag Zeiten
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Di: 10.00 - 14.00 Uhr
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Do: 10.00 - 18.00 Uhr
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Nutzen sie unsere telefonische Beratung für 1,50 Euro/Min. aus dem deutschen Festnetz (aus den Mobilfunknetzen gelten die Tarife der jeweiligen Anbieter!) zu folgenden Themen und Zeiten: (Stand 1.8.2011 - Zeiten können sich ändern.)
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09001 79 79-01 Internetbetrug Mo. 10 – 16 Uhr
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Staatspleitenkrise
Gesprächskreis mit Trittin: "Können Schirme retten?"

02.12.2011 Die Grünen kündigen eine Diskussionsveranstaltung mit Jürgen Trittin an. Nach einem kurzen Impulsreferat möchte der Politiker anschließend mit den Menschen diskutieren. Die Veranstaltung findet am 8.12.11 um 20 Uhr im Grünen Zentrum statt und hat den Titel "Euro-Krise - Können Schirme retten?"
[Wenn Menschen einen schwarzen Humor hätten, dann würden Sie die Rettungsschirme für faule Staatskredite Möllemann-Obligationen nennen. - Dr. Dieter Porth.]

Nikolaus-Überraschung
ab 6.12. wieder Busverkehr durch die Jüdenstraße

02.12.2011 Die Hauptarbeiten im Bereich der Kreuzung Jüdenstraße/Theaterstraße in der Innenstadt sind abgeschlossen. Vraussichtlich am 6. Dezember kann die Umleitung über die Oberer Karspüle für die Busse aufgehoben werden. Im Bereich der Straßenränder werden noch Restarbeiten auszuführen sein. Als endgültiger Fertigstellungstermin wird der Spätsommer 2012 angegeben. In der Meldung heißt es, dass die Gestaltung der Straße und des Straßenraumes deutlich aufgewertet und die Aufenthaltsqualität erheblich verbessert werden konnte.

Hitartikel
Platz 1 – 'Bisher geringe Rücklaufquote bei Befragung'

01.12.2011 In der Woche vom 21.11. bis 27.11.11 hatten die Tpü / der 7-Tage-Artikel folgende Schlagzeilen. 1) 'Bisher geringe Rücklaufquote bei Befragung', 2) 'So. 11:00 & Mo. 10:00 – Aufführung von "die Regentrude"', 3) 'Parolen von Schmierlinken auf Grabsteinen', 4) 'Linke Göttingen protestiert gegen Abschiebung von Familie S.', 5) 'ab dem 24.11. - Kunstgalerie auf dem Friedhof', 6) 'Kulturausschuss: Vorrat von Frauennamen für neue Straße' und 7)'Do. 20:15 – die Doku "Pollock"'.

Rückblick 48/11
Konzerte vom 24. November bis zum 30. November 2011

01.12.2011 Der Rückblick dokumentiert die Konzerte und damit die stilistische Entwicklung der Musik in der Region. Neben den Links zu den Websites und Myspace-Sites der Bands finden sich hier auch Silberlingskritiken (CDs) und Kurzinfos zu den Bänds. In dem Zeitraum waren unter anderem "Pele Caster", "Dirk Böther", "Denn wovon lebt der Mensch", "Lord of the Dance", "Bacalao" und "Felicity Grist" in Göttingen oder in der Region Südniedersachsen musikalisch aktiv.

Tagesordnungen
Beteiligung an EAM, …

01.12.2011 In der Woche ab dem 5.12.11 tagen bei der Stadt Göttingen öffentlich der Bauausschuss sowie der Gesundheits- & Sozialausschuss. Beim Bauausschuss stehen unter anderem mehr Fahrradfreundlichkeit, die Beteiligung an der EAM Energieeffizienz Aktiv Mitgestalten GmbH (e.on-Mitte-Tochter) sowie das Güterverkehrszentrum auf der Tagesordnung. Im Sozialausschuss berichtet die Verwaltung unter anderem über ihre Umsetzungen des Bildung- und Teilhabepaket des Bundes.

StadtRadiotipps
jeden 1.Mittwoch von 20-22 Uhr studentisches bei "GöHört"

01.12.2011 Für die werktägliche Woche ab dem 5.12.11 hat das StadtRadio Göttingen unter anderem folgende Themen vorbereitet: "Interview mit dem Comedian Ralf Schmitz vor seinem Auftritt in Göttingen"Mo. 8:05], "StadtRadio Göttingen live vom Weihnachtsmarkt an der Johanniskirche"[Di. 18:05], und "1 Stunde 1 Thema: Die Arbeit des Kinderschutzbundes in Göttingen"[Do. 10:05]. Im Rahmen des Bürgerfunks berichten Studenten über Studentisches in ihre Campusrtadiosendung "GöHört" an jedem 1. Mittwoch im Monat von 20:00 bis 22:00 Uhr.

Neuere Nachricht

Premiere
3.12. – "Der Boss vom Ganzen" - vergnüglich & bittersanft inszeniert

05.12.2011 Am 3.12. wurde vor vollem Haus die Premiere vom Stück "Der Boss vom Ganzen" aufgeführt. Im der kurzweiligen Komödie geht es vordergründig um den Verkauf eines Unternehmens. Hintergründig fragt das Stück mit einem satirischen Augenzwinkern, ob nicht der Boss alle anderen im Unternehmen in ihrem Rollenverhalten manipuliert. Das Stück ist von viel Situationskomik und von glaubwürdigen Überzeichnungen geprägt. Ich kann das Stück jedem empfehlen, der einen vergnüglichen Abend erleben möchte. Dr. Dieter Porth

Brandanschlag
politische Pinkelmarke neben Brandherd beim Amtsgericht

03.12.2011 Die Göttinger Polizei meldete, dass in der Nacht vom 2.12. auf den 3.12.11 ein Brandanschlag vorm Amtsgericht verübt wurde. Wegen der Kritik zur Abschiebepraxis in Deutschland und zu den NPD-Morden auf einer Paraole neben dem Brandherd wird der Anschlag der linken Szene zugeordnet. Die Polizei bittet Zeugen um sachdienliche Hinweise.
[Ist der Anschlag einer linken Gruppe zuzurechen oder wurde der Anschlag von einem Menschen verübt, der Ungerechtigkeit und Diffamierung vor Gericht und Behörden erleiden musste. Dr. Dieter Porth]

Hausgeburten
fast doppelt so gefährlich wie Klinikgeburten

03.12.2011 Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. weist auf eine Studie in Groß Brittannien hin, wonach dort bei gut neun Promille aller Geburten schwere Komplikationen wie Hirnschäden, Armlähmungen, Lungenprobleme oder Knochenbrüche auftraten. Vergleichbare Komplikationen gab es bei Klinikgeburten nur bei gut 5 Promille aller Geburten. Weiter zeigte die Studie, dass fast jede zweite Erstgebärende noch während der Hausgeburt in die Klinik gebracht wurde. Der Lobbyverband für die Geburtskliniken klopft sich am Ende der Meldung selbst auf die Schulter, indem zwei Mediziner in wörtlicher Rede die gute Geburtshilfe an deutschen Kliniken loben.
[Typisch Mediziner oder könnte die deutsche Geburtshilfe noch besser sein, wenn sich deutsche Ärzte neben dem Selbstlob auch mit dem psychologischen Moment der Geburt beschäftigen würden? Dr. Dieter Porth]

Menschenfeindlich
7.12. – "Alle bleiben" – eine Aktion gegen Abschiebung

02.12.2011 Mit einer Luftballon-Aktion will das Projekt Roma Centar e.V in Göttingen am 7.12.11 auf die Unmenschlichkeiten der Abschiebungen hinweisen. Die Aktion ist Teil einer bundesweiten Kampagne mit Aktionen in fünfundzwanzig Städen. Zum Beispiel soll am 7.12. eine Familie aus Castrup-Brauxel abgeschoben werden, die schon seit 23 Jahren mit ihren fünf Kindern in Deutschland lebt. Anlass für die konzertierte Aktion ist die Innenministerkonferenz am 8. + 9.12.11 in Potsdam.

Kreisfusion
Linke wollen auch Bürgerbefragung

02.12.2011 Die Kreistagsfraktion der Linken kritisiert das Tempo, mit der die Grünen und die SPD die Kreisfusion vorantreiben. Sie weist auf die Gefahren der Bürgerferne einer fusionierten Region hin und sieht durch die Fusion das Problem der Unterfinanzierung der Kommunen nicht gelöst. Die Linke unterstützt daher die Initiative des Bürgerforums, die einen Bürgerentscheid zur Kreisfusion haben wollen.

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