geändert am 09.04.2009 - Version Nr.: 1. 1251

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Protestaktion
Kein EU-Zwang bei der Zulassung von Genpflanzen

26.02.2009 Die wissenschaftliche Unbedenklichkeitsprüfung für Genpflanzen beschränkte zum Beispiel bei der Gen-Zuckerrübe im Wesentlichen auf eine "phänomenologische" Untersuchungen. In verschiedenen Ländern sind bestimmte Genpflanzen verboten. Die Staaten sollen nach einem Vorschlag der EU-Kommiission zukünftig per EU-Beschluss zur Zulassung der bisherigen Gensorten gezwungen werden. Mit einer Internetaktion wollen die Gentechnikgegner erreichen, dass die deutschen Minister im EU-Ministerat diesen Vorschlag ablehnen.
[Das europäische Genehmigungsverfahren ist grob fahrlässig. Damit könnte man vielleicht auch einen Champignon mit dem Giftgen des Knollenblätterpilzes als Lebensmittel genehmigen lassen. Dr. Dieter Porth]

Kommentar,Gedanken, Anmerkungen, ...

Redaktion buergerstimmen.de - Dr. Dieter Porth, Göttingen: In früheren Artikeln wurde schon am Beispiel der Gen-Rübe schon auf die unsäglich Genehmigungspraxis eingegangen. Die phänomenologische Prüfung, als die Untersuchung der Unversehrtheit der Restgene reicht schon fast für die Zulassung zum Lebensmittel aus. Wenn also ein Champignon genetisch ein Champignon zu fast 100% bleibt, so wird eine Gefährdung ausgeschlossen. Die Wechselwirkung der Genen untereinander, die Prüfung auf Giftstoffe unterbleibt.
Die sei mit einem Vergleich zu Heilmitteln erläutert. Bevor ein Heilmittel als Medikament zugelassen wird, muss der Hersteller die Wirksamkeit der Arznei und ihren therapeutischen Nutzen im wissenschaftlichen Studien nachweisen. Erst dann erhält der Hersteller die Genehmigung für den Vertrieb.
Man sollte erwarten, dass bei Gentechnisch veränderten Pflanzen die gleiche Sorgfalt angelegt wird. Dies ist aber nicht der Fall. Die wissenschaftliche Methodik für den Nachweis der Unbedenklichkeit erinnert an Quacksalbermethoden aus dem Mittelalter. Den Managern der großen Konzerne geht es in der Frage nur um den Profit und sie reden sich ein, dass schon nichts passieren wird. Sie sind gewissenlos wie die Banker, die nie eine Finanzkrise für möglich hielten.
Dr. Dieter Porth

 
Emailnachricht: Kontaktlink zu Save our Seeds [ Homepage ] (- Saatschutz-Initiative)
 

Meldungen und Aufrufe von Gentechnikgegner "Save Our Seed" (Schützt unsere Saaten) -

[Anmerkung der Redaktion: Die folgende Nachricht wurde in der Mailingliste Schöner Leben Göttingen" entdeckt. Dr. Dieter Porth]

Liebe Freundinnen und Freunde,
Es ist fünf vor zwölf bei der Agro-Gentechnik in Brüssel. Die EU-Kommission und die interessierten Unternehmen haben eine massive Attacke auf die Gentechnikfreiheit in Europa gestartet: Erstmals seit 1998 sollen zwei neue Gentechnikmais-Sorten (bt 11 von Sygenta und 1507 von Pioneer/DuPont) neu zugelassen werden. Außerdem sollen die Regierungen von Ungarn, Österreich, Frankreich und Griechenland gezwungen werden, ihre nationalen Verbote für den Anbau der einzigen derzeit zugelassenen Gentechnik-Sorte, Mon 810, aufzuheben.
Am kommenden Montag findet die erste Abstimmung im Ministerrat statt: Werden die Verbote von Mon 810 in Österreich und Ungarn per Ukas aus Brüssel aufgehoben oder nicht?
Danach stehen die Mon 810 Verbote in Frankreich und Griechenland zur Abstimmung
Schließlich muss der Ministerrat entscheiden, ob erstmals wieder zwei neue Gentechnik-Sorten zugelassen werden (Bt 11 und 1507)

Wir bitten Sie deshalb, unseren zuständigen Ministern, Frau Ilse Aigner und Herrn Sigmar Gabriel zu schreiben und Sie aufzufordern, gegen den Zwangsanbau in anderen Ländern und gegen die Zulassung neuer Gentechnik-Sorten zu stimmen. Bisher scheint es so als wolle sich die Bundesregierung bei diesen Abstimmungen der Stimme enthalten. Das käme allerdings einer Zustimmung gleich. Denn nur wenn die Vorschläge der EU-Kommission mit zwei Dritteln der Stimmen im Ministerrat abgelehnt werden, treten sie nicht in Kraft. Die 29 Stimmen von Deutschland sind dabei entscheidend.

Den Brief an die Ministerin und den Minister können sie hier online unterschreiben:
http://www.saveourseeds.org/gentechnik-alarm.html
Dort finden Sie auch nähere Informationen über die Hintergründe und den aktuellen Stand der Dinge und können den Brief auch zum Ausdruck und Sammeln weiterer Unterschriften herunterladen.
WIR BITTEN SIE, NOCH HEUTE AKTIV ZU WERDEN UND DIESEN BRIEF AUCH AN MÖGLICHST VIELE FREUNDINNEN UND FREUNDE WEITERZULEITEN.
Vielen Dank und herzliche, gentechnikfreie Grüsse!
Benedikt Haerlin

Save Our Seeds
Marienstr.19-20,
10117 Berlin,
Tel. 030 27590309,
Email: xxx  Hinweis: keine Emailadressen
www.saveourseeds.org

P.S. Wenn Sie eine Webseite betreiben, auf der Sie auf diese Aktion aufmerksam machen können, schreiben Sie uns eine kurze Antwort.

Text des Briefes, der oben verlinkt ist.

[Quelle: http://www.saveourseeds.org/gentechnik-alarm.html]

Sehr geehrte Frau Ministerin Aigner, sehr geehrter Herr Minister Gabriel,
In Kürze werden Sie und Ihre Kollegen wichtige Entscheidungen zum Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Europa treffen. Die Zukunft unserer Nahrung, unserer Gesundheit und der Umwelt stehen dabei auf dem Spiel.
Die Europäische Kommission beantragt, den Anbau von zwei neuen Gentechnik-Maissorten, Syngenta Bt11 und Pioneer 1507, zu bewilligen. Außerdem sollen Österreich, Frankreich, Griechenland und Ungarn gezwungen werden, Anbauverbote für Monsantos Gentechnik-Mais MON 810, die einzige derzeit in der EU zum Anbau zugelassene Gentechnik-Pflanze, aufzuheben.
Bitte bedenken Sie:

  • Wissenschaftliche Bedenken wegen unberechenbarer und unerwarteter Auswirkungen gentechnisch veränderter Pflanzen auf unsere Gesundheit und die Umwelt mehren sich. Eine Reihe wissenschaftlicher Belege über schädliche Auswirkungen von MON 810 und anderen Bt-Gentechnikpflanzen auf die Umwelt wurde unlängst in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht.
  • Die beiden Gentechnik-Sorten, über deren Zulassung Sie abstimmen werden, sind höchst umstritten. Ihre Ungefährlichkeit für die Umwelt und Gesundheit von Mensch und Tier ist keineswegs belegt. Sie wurden gentechnisch verändert, um ein Gift zu produzieren, das auch Nicht-Zielorganismen (z.B. Schmetterlinge) und Nützlinge, sowie Boden- und Wasserorganismen bedroht. Zudem sind sie gegen ein Herbizid resistent, das nach der neuen EU-Pestizidgesetzgebung wegen seiner Schädlichkeit demnächst vom Markt genommen werden muss.
  • Eine Fülle von konkreten Kontaminationsfällen und wissenschaftliche Studien besagen, dass Gentechnik-Pflanzen die konventionelle und die ökologische Landwirtschaft gefährden. Mangels einheitlicher Haftungsgesetze in der Europäischen Union, müssen die Verursacher die betroffenen Landwirte nur in Ausnahmefällen entschädigen.
  • Im Dezember 2008 forderten alle 27 Mitgliedsstaaten einstimmig eine Überprüfung des derzeitigen Zulassungsverfahrens für gentechnisch veränderte Pflanzen; insbesondere forderten sie umfangreiche Nachbesserungen bei der Risikoabschätzung von Gentechnik-Pflanzen, die Angleichung der Risikobewertung von Gentechnik-Pflanzen und Pestiziden, die Berücksichtigung sozioökonomischer Aspekte und der jeweiligen örtlichen Gegebenheiten (Umwelt und Landwirtschaft).
  • Die aktuellen Vorschläge der Kommission, den Anbau der Gen-Maislinien Bt11 und 1507 zu genehmigen und vier Mitgliedsstaaten zu zwingen, den Anbau von MON 810 zu genehmigen, stehen in klarem Widerspruch zu diesem Auftrag des Ministerrates.
Wie Sie wissen, wäre eine Enthaltung Deutschlands bei diesen Abstimmungen faktisch eine Zustimmung zu den Kommissionsvorschlägen. Ich bitte Sie deshalb dringend, gegen diese Vorschläge der Kommission zu stimmen und fordere Sie auf, Ihre Position und Ihr Abstimmungsverhalten zu diesen Grundsatzentscheidungen öffentlich zu machen.
[Datenfeld für Adresse etc.]

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Rezessionsbeginn: Jugendarbeitslosigkeit steigt

26.02.2009 Die Agentur für Arbeit veröffentlicht ihren Arbeitsmarktbericht für die Region. Auf Grund der beginnenden Rezession stiegen der Arbeitslosenzahlen um 2,1% gegenüber dem Vormonat an. Besonders stark sind die Jugendlichen. Deshalb steigt die Zahl der Arbeitslosengeldempfänger derzeit auch stärker als die Zahl der Langzeitarbeitslosen Hartz-IVler. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist auch die Zahl der Stellenangebote stark zurückgegangen.
Entgegen dem Trend verzeichnen die Erziehungs- Gesundheits- und Sicherheitsberufe derzeit noch einen Zuwachs an Stellenausschreibungen.
[Die Zusammenfassung ist pessimistischer als der eigentliche Arbeitsmarktbericht. Dr. Dieter Porth]

Beschäftigungsförderung
CDU & FDP: Sondersitzung für Verwaltungsrat

27.02.2009 Angesichts der aktuellen Auseinandersetzung zwischen Landkreis und Stadt haben die beiden Fraktionen eine Sondersitzung des Verwaltungsrats beantragt. Es geht um die Finanzvereinbarung für die Kommunalen Anstalt "Beschäftigungsförderung Göttingen". Die beiden Fraktionen reagieren damit auf ein Schreiben vom Personalrat, wonach die Insolvenz der Anstalt oder zumindest tiefgehende Einschnitte in die Arbeit der Anstalt drohen.

Umfrage
3.3. – Verkehrsbefragung im Göttinger Süden

25.02.2009 "team red" wird in Zusammenarbeit mit der Polizei am 3.3. eine Verkehrsbefragung auf der Kiesseestraße, in der Hauptstraße und auf dem Rosdorfer Weg durchführen. Die Befragung wird morgens und abends während der Hauptverkehrszeiten erfolgen.

Wirtschaftsförderung
Start für die Investitionsförderung im Jahr 2009

27.02.2009 Im November 2007 initiierte der Landkreis Göttingen das fünf Millionen Euro-Förderprogramm für kleine und mittlere Unternehmen in Verbindung mit dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE). Im Jahre 2008 konnten statt der ursprünglich angestrebten sechshunderttausend insgesamt neunhunderttausend Euro ausgeschüttet werden. Und auch für das Jahr 2009 liegen bei der WRG schon fünfunddreißig Anträge vor. Den ersten Bewilligungsbescheid überreichte der Landrat persönlich dem Betreiberehepaar eines 4-Sterne-Hotels in Hann.-Münden.
[Die Änderung der Summen regt zum Nachdenken an, wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich die Meldung richtig verstanden habe. Dr. Dieter Porth.]

Gewinnspiele
Wie transparent sind Radiogewinnspiele?

27.02.2009 Die Redaktion erreichte auf ein weiteres Gedächtnisprotokoll zu einem Radiogewinnspiel. Das Gewinnspiel hieß "200.000 für 10" und wurde schon vor längerer Zeit im letzten Jahr von ffn durchgeführt. In diesem Gedächtnisprotokoll wird ein ähnliches Vorgehen wie beim Gedächtnisprotokoll zum Gewinnspiel "das geheimnisvolle Geräusch" geschildert. Bevor der Anrufer auf der Bezahltelefonleitung seinen Tipp abgegeben kann, wurde der Tipp von der Redaktionsassistenz abgefragt. Im Abspann wird überlegt, wie man die Radiospiele transparenter gestalten könnte.
[Was sollte sich ändern? Dr. Dieter Porth]

Genrüben
Grüner Gentechnik enteignet Bauern

03.05.2008 Die Pressemitteilung ist zwei geteilt. Im ersten kritisiert die Ratsfraktion der Grünen die Aussaat der gentechnisch veränderten Rübe auf dem besetzten Feld in Northeim. Weiter wird darauf verwiesen, dass der Versuch auch ökonomischen Interessen und nicht nur mit der Grundlagenforschung begründet werden kann.. Im zweiten Teil weist sie auf den Vortrag von Percy Schmeiser, der einen Prozess gegen Monsanto verlor. Das Gericht stellte fest, dass die gentechnisch veränderten Pflanzen auf seinem Acker nicht dem Bauern sondern dem Saatguthersteller gehören.

Gen-Rübe
Kritische Bewertung der Meinung der EU-Behörde EFSA

23.04.2008 In Northeim haben Gentechnik-Gegner ein Feld besetzt, welche für den Anbau von gentechnisch veränderten Rüben vorgesehen ist. Die Kommission bei der ESFA hat keine Bedenken, die Gen-Rübe als Futtermittel und für die Lebensmittelproduktion zuzulassen. In dem Artikel wird diese Meinung kritisch in bezug auf seine wissenschaftliche Relevanz hinterfragt.
[Kommentar: EFSA = European Food Scharalatan Agency? Dr. Dieter Porth]

Neuere Nachricht

Programmkino
13.3. - Let’s Make Money und andere Filme im März

10.02.2009 Zum Programm des Lumieres gehören viele interessante Filme. An Kinder und Junggebliebene richtet sich der Film "Emil und die Detektive", der am 14+ 15. März gezeigt wird. Aktuell zur Finanz- und Wirtschaftskrise passt der film "Lets make Money", der am 12.+13+14+19.+21. März gezeigt wird. Die Meldung enthält eine tabellarische Übersicht über das Lumiere-Programm im März.

Benefiz
8.3. - Waspo 08 sportelt für Flügelschlag

25.02.2009 Für den 8. März in der Zeit von 10:00 bis 13:00 hat der Waspo 08 das "Sporteln am Wochenende" in der Halle des Theodor-Heus-Gymnasium organisiert. Beim "Sporteln am Wochenende" können sich Familien mit ihren Kindern im Winter in einer Sporthalle treffen, um sich miteinander sportlich zu betätigen.
Die Eintrittsgelder kommen dem Verein Flügelschlag zugute. Der Verein will die Rahmenbedingungen für die Betreuung und Behandlung von Kindern mit neurologischen Erkrankungen und psychosomatischen Störungen verbessern.

Event – Junges Theater
28.2. Autorengespräch mit Martin Heckmanns

25.02.2009 Schon am Donnerstag den 26.2. feierte das Stück "Ein Mann kommt zur Welt" Premiere. Am 28.2. gibt es nach dem Stück ein Gespräch mit dem Autoren. Die Finiere für das Stück "die Ratten" ist am 26. März. Auch "der Club der toten Dichter" hat im März seine Finiere. Das Stück ist zum letzten Mal am 14. März zu sehen.

Vortrag
4.3. – "Geld regiert die Welt - doch wer regiert das Geld?"

27.02.2009 Für den 4.3. ab 20:00 hat der Augusta Regional e.V. eine Vortragsveranstaltung mit anschließender Diskussion mitorganisiert. Die Veranstaltung findet im Bistro der Volkshochschule neben der Lokhalle statt. In dem Vortrag wird am Beispiel des Regionalgeldes Augusta das Geld und seine Funktion hinterfragt. Welchen Einfluss hat der Bürger auf das Geld? Was funktioniert Geld?

Genpflanzenverbot
Schutz der Volksgesundheit ist Nationalrecht

27.02.2009 Der Bundesverband der Verbraucherzentralen fordert von der Bundesregierung eine Ablehnung des Kommissionsvorschlags, wonach zukünftig die europäische Union über die Anbauzulassung von Genpflanzen entscheiden dürfen soll. Nach Meinung ist die Entscheidung über die Gesundheit der Bürger ein nationales Recht. Weiter weist die Verbraucherzentrale im Sinne dieses Gedankens darauf hin, dass selbst auch der Bundesregierung das Verbot von Genmais prüfen lässt.

Gentechnikkonzern
Monsanto: Landwirte akzeptieren Gentechnik

18.02.2009 In einer Pressemeldung verweist Monsanto auch drei verschiedene Studien zu Akzeptanz der Gentechnik unter Landwirten hin. Eine Studie aus Göttingen war verlinkt. Die beiden weiteren Studien sind nur als Textzitate angegeben.
[Die Studie aus Göttingen wies methodische und wissenschaftliche Mängel auf, wie im Inline-Kommentar angemerkt wird.. Zur wissenschaftlichen Qualität der beiden anderen Studien kann nicht gesagt werden, weil sie für die Redaktion bei der Bearbeitung der Pressemeldung nicht verfügbar waren. Dr. Dieter Porth]

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