Meldung gesetzt von ~ Dr. Dieter Porth
---
<<< Vorheriges
---
>>> Zukünftiges
--- Weitere Links unter Ticker, Historie oder Startseite
Themenlisten: ~
erzählen ~
berichten ~
Energiealternativen ~
Hochschule ~
Universität ~
irgendwo ~
Bookmark setzen -
⇐ Politikwunsch
Strategiepapier: Politiker sollen Werbung für Bioethanol machen
24.07.2012 In Ihrem Strategie-Papier beschreiben die Forscher von der Universität Hohenheim, wie die Akzeptanz für Bioethanol in der Bevölkerung gesteigert werden kann, um vermehrt Bioethanol als Ersatzsprit einzusetzen. Sie verweisen auf die positive Kohlenstoffdioxid-Bilanz und die Nachhaltigkeit des Bioethanols. In ihrer Vision schwebt den Forschern von vielen dezentralen Destillen zur Herstellung von Bioethanol vor. Sie fordern unter anderem die verbindliche von E20 – also statt Superbenzin ein Gemisch aus Benzin und 20% Bioethanol. Weiter sollte auch ein E85-Sprit eingeführt werden und der Alkoholzusatz sollte von der Steuer befreit werden.
[Wie nachhaltig ist die Produktion von Bioethanol wirklich, wenn zum Beispiel auch das Stroh verwertet wird? Dr. Dieter Porth]
Kommentar,Gedanken, Anmerkungen, ...
Die Meldung enthält keine Hinweise, ob die Produktion den Boden auslaugen und dessen Wachstumskraft langfristig zerstören könnte. Insbesondere angesichts der Idee, zum Beispiel das Stroh zu nutzen, wäre es denkbar, dass die Mikrofauna im maschinell-optimal gesäuberten Ackerboden wegen Energiemangel veröden könnte. Wenn keine Bakterien und keine organischen Reste im Boden zu finden sind, dass werden zum Beispiel auf nur wenige Regenwürmer dort zu finden sein. Ohne Regenwürmer wird der Boden verhärten und Pflanzen haben es schwerer, Platz für ihre Wurzeln zu finden.
Das Strategiepapier geht auf diesen Aspekt nicht ein. Den Forschern scheint diese Abhängigkeit ihres Konzeptes vom Boden bislang kaum bewusst zu sein. Wir müssen aufpassen, dass wir keinen Raubbau am Boden betreiben.
Dr. Dieter Porth
Emailnachricht: Kontaktlink zu Universität Hohenheim ( Stuttgart) [ Homepage ]
Die Universität Hohenheim meldet Strategiepapier Bioethanol: Forscher fordern Einführung von E 20 und Alkohol-Autos [23.07.12]
(Info zur Meldung vom 23.7.12 – Link zur Meldung angesurft am 24.7.12 – Link zur Meldung beim Informationsdienst Wissenschaft)
Höherer Biokraftstoff-Anteil ließe sich aus heimischer Produktion decken / Forscher von Universität Hohenheim und Fachhochschule Münster präsentieren Strategiepapier
Bislang produzieren sie Alkohol für Spirituosen, Essig, die Pharma- und die Kosmetikindustrie: rund 400 mittelständische Destillerien in Deutschland. Künftig könnten sie Getreide- und Kartoffelüberschüsse der EU zu Biosprit vergären, so der Vorstoß eines Forscherduos von der Universität Hohenheim und der Fachhochschule Münster. Kombiniert mit Biogas aus den Abfallstoffen der Brennereien ließe sich so eine hocheffiziente, dezentrale und nachhaltige Bioenergienutzung aufbauen. Voraussetzung seien politische Vorgaben und Anreize sowie eine Aufklärungs- und Akzeptanzkampagne. Vollständiges Strategiepapier unter www.fh-muenster.de/egu/bioethanol ; www.uni-hohenheim.de/gaerung/Bioethanol.html . Expertenliste Bioenergie unter www.uni-hohenheim.de/experten-bioenergie
Mittelständische Destillerien könnten künftig Getreide- und Kartoffelüberschüsse zu Biosprit vergären
Kurze Wege vom Anbau über die Produktion bis zum Absatz: das seien die Vorteile, die die heimische Alkoholproduktion für Biosprit so interessant machen. "Durch die dezentrale Produktion schneidet die Bioethanolproduktion in Deutschland bei jeder Nachhaltigkeitsbilanz besonders gut ab", erklärt PD Dr. Thomas Senn von der Fachgruppe Gärungstechnologie der Universität Hohenheim.
Noch besser schnitten neue Anlagen ab, die Bioethanol und Biogas kombinierten. Denn bei der Alkoholproduktion fallen Reststoffe an, die sich in Biogas umwandeln lassen. "Damit kann jede Anlage ihren Energiebedarf selbst decken", erklärt Prof. Dr. Christof Wetter vom Fachbereich Energie • Gebäude • Umwelt der FH Münster.
Die Energieexperten haben Energieausbeute und die entstehende Menge an Treibhausgasen mit anderen Formen von Bioenergie verglichen. Fazit: "Die dezentrale Kombination Biosprit/Biogas schneidet mit am besten ab", so Prof. Dr. Wetter. Verglichen mit Superbenzin spare Bioethanol 40 bis 90 % CO2 ein.
Gleichzeitig gäbe es neue Technologien, die eine Produktion erlaubten, ohne die Lebensmittelproduktion negativ zu beeinflussen. "Technische Probleme sind nicht zu erwarten und die erforderlichen Ethanolmengen sind grundsätzlich verfügbar", sagt PD Dr. Senn.
Künftig E20 statt E10 und neue Alkohol-Autos
Konkret fordern die beiden Forscher deshalb zwei Neuerungen an den Tankstellen von Deutschland und der EU:
• E20- statt E10-Benzin, bei dem 20 Prozent des Superbenzins durch Ethanol ersetzt werden.
• E85 als neuer, größtenteils Ethanol-basierter Kraftstoff, für den die Fahrzeuge noch umgerüstet werden müssten.
Technisch gesehen könnten alle Fahrzeuge, die heute schon mit E10 fahren, grundsätzlich mit E20 fahren. In Brasilien seien wesentlich höhere Ethanol-Anteile bereits Praxis. Die USA gaben vergangenen Winter bereits E15 frei.
Mittelfristig werde sich das hochprozentige E85 zu einer günstigen Preisalternative entwickeln. "Mit steigenden Ölpreisen wird E85 immer attraktiver, welches seit Jahren preislich stabil ist", erklärt PD Dr. Senn.
Autos, die E85 fahren können, seien heute bereits in Deutschland erhältlich. Mehrkosten: 30 bis 300 Euro pro Fahrzeug.
Politisch günstiger Zeitpunkt
Ihr Strategiepapier präsentieren die beiden Forscher in einem politisch günstigen Moment. Derzeit gibt es rund 300 bis 400 meist mittelständische Brennereien in Deutschland. Pro Jahr produzieren sie 1.000 bis 2.000 Hektoliter Ethanol.
Nach geltendem Gesetz darf dieser Industriealkohol nur an den staatlichen Stellen verkauft werden. Von dort fließt das Ethanol in die Spirituosen- und Essigproduktion sowie in die Pharma- und die Kosmetikindustrie.
Im Oktober 2013 soll das sogenannte Branntwein-Monopol des Staates jedoch fallen. "Verglichen mit dem Weltmarkt und Großerzeugern sind diese kleinen Unternehmen jedoch ohne Modernisierung der Anlagen nicht konkurrenzfähig", bilanziert PD Dr. Senn. Deutschland sei in Gefahr, seine flächendeckende, dezentrale Infrastruktur samt vorhandenem Know-How zu verlieren.
Forderungen an die Politik
Um Bioethanol als nachhaltigen Kraftstoff zu fördern, fordert das Forscherduo aus Hohenheim und Münster deshalb mehrere Schritte:
• Verlängerte Steuerbefreiung auf Ethanol im Superbenzin bis 2023. "Bei weiter steigenden Kraftstoffpreisen wird Bioethanol im Vergleich zu Ottokraftstoff kostengünstiger und die Steuerbefreiung kann reduziert bzw. aufgehoben werden", so PD Dr. Senn
• Ein Anreizsystem und eine vereinfachte, einheitliche Regelung für die Umrüstung von Tankstellen. "Beispiele aus Brasilien, den USA, Frankreich und Schweden zeigen, dass ein flächendeckendes Angebot von E85 zu einem erhöhten Absatz führt", sagt Prof. Dr. Wetter
• Investitionsanreize für landwirtschaftliche Brennereien: "Unsere dezentrale Struktur ist ein strategischer Vorteil. Trotzdem ist es nötig, die Anlagen zu modernisieren und mit Biogastechnologie zu kombinieren", meint PD Dr. Senn.
• Eine Informations- und Aufklärungskampagne: "Die sehr gute und zertifizierte Treibhausgasbilanz aus dezentraler Produktion zeigt, dass insbesondere durch dezentrale Bioethanolproduktion die Nachhaltigkeitskriterien weit unterboten werden. Eine entsprechende Kampagne muss deshalb das Image des Biokraftstoffes verbessern", erklärt Prof. Dr. Wetter.
Keine Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion
Die Gefahr, dass deshalb weniger Nahrungsmittel produziert und der Welthunger ansteige, sehen die beiden Forscher nicht. "Bislang verwerten Deutschlands Brennereien lediglich Überschüsse aus der Agrarproduktion", so PD Dr. Senn.
Gleichzeitig sei dies jedoch auch ein limitierender Faktor. "Durch Bioethanol können wir nur 10 bis 20 Prozent des Kraftstoffbedarfes abdecken. Doch das gilt generell für alle Formen der Bioenergie im Vergleich zum Gesamtenergiebedarf", meint Prof. Dr. Wetter.
Trotzdem ließen sich die Klimaziele der EU ohne den Beitrag der Bioenergien nicht erreichen. Wichtig bleibe der Mix aus verschiedenen Formen von erneuerbaren Energien – mit Biokraftstoffen aus heimischer, dezentraler und nachhaltigkeits-zertifizierter Produktion als einer Säule.
HINTERGRUND: Bioenergie- und Ernährungsforschung an der Universität Hohenheim
Bioethanol ist nur eine Facette in den umfangreichen Forschungsaktivitäten der Universität Hohenheim zu den Themenkomplexen Bioenergie und (Welt-)Ernährung. Dazu gehören das junge Zentrum für Bioenergie und nachwachsende Rohstoffe, Deutschlands größte Forschungsbiogasanlage und die Lehr- und Forschungsbrennerei. Welternährung und nachhaltige Landwirtschaft sind Schwerpunkte des Tropenzentrums und des Food Security Zentrums. Zum Ausbildungsangebot gehören der Bachelor- und Master-Studiengang "Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie" oder Internationale Masterstudiengänge wie "Environmental Protection and Agricultural Food Production" oder "Organic Agriculture and Food Systems".
Expertenliste zum Thema Bioenergie unter www.uni-hohenheim.de/experten-bioenergie
Text: Klebs
Leserbriefe / Kommentare zur Meldung
Leserbriefe können anonym und ohne Angabe einer Emailadresse geschrieben werden. Die IP-Nr des Schreiber wird registriert. Die Redaktion behält sich vor, rassistische, sexistische, gewaltverherrlichende oder auch beleidigende bzw. Ehr-verletzende Leserbriefe zu löschen.
- Ende der Leserbriefe
Themenlinks
Ältere Themenmeldung | Neuere Themenmeldung |
---|---|
irgendwo, Universität, Hochschule, berichten, erzählen 24.07.2012 Krebstherapieforschung |
irgendwo, berichten 25.07.2012 Wettbewerb Universität, Hochschule 25.07.2012 Umsturzbrache erzählen 25.07.2012 Enkeltrick |
Energiealternativen 20.07.2012 Energieumbau |
Nachrichtenticker und Querverweise
Ticker | Querverweise |
---|---|
Ältere Nachricht | Früheres |
Capitol 24.07.2012 Das Witzenhäuser Kino Capitol zeigt in der Woche vom 26.7. bis 1.8.12 den neuen Batman-Film "The Dark Knight Rises", die Renterkomödie "Bis zum Horizont, dann links" und die Animationsfabel "Ice Age 4 - voll verschoben". An einzelnen Terminen wird der Animationsfilm "Die Piraten - Ein Haufen merkwürdiger Typen", das Drama "Monsieur Lazhar" und die Dokumentation "Work Hard - Play Hard" vorgeführt. Neue Schauburg 24.07.2012 Das Kino Neue Schauburg in Northeim zeigt in der Woche vom 26.7. bis 1.8.12 die Animationsfabel "Ice Age 4 - voll verschoben"[2D oder 3D], die Animationserzählung "Der Lorax"[2D oder 3D] und den Batman-Film "The Dark Knight Rises". An ausgewählten Terminen werden die Doku "Marley", der Kinderfilm "Yoko" der Tanzfilm "Streetdance 2"[3D] und die Komödie "Lachsfischen im Jemen" vorgeführt. Krebstherapieforschung 24.07.2012 Forscher beim Deutschen Krebsforschungszentrum forschen an Parvoviren für eine Behandlung von Krebs, weil diese Viren zum Sterben der Krebszellen führen. Den Forschern ist es nun gelungen, den genetischen Code von Parvoviren so zu ändern, so dass sie bevorzugt Krebszellen infizieren. Damit kann die Effektivität der Virentherapie gegen Gehirnkrebs weiter optimiert werden. Deli & Welttheater 24.07.2012 Das Einbecker Kino Deli zeigt in der Woche vom 26.7.12 bis 1.8.12 die prähistorische Animationsfabel "Ice Age 4 - voll verschoben"[3D] und die Animationskomödie "Der Lorax"[3D]. An vereinzelten Terminen werden die Erfolgskomödie "Ziemlich beste Freunde" und der Actionheldenfilm "The Dark Knight Rises" vorgeführt. Letzterer wird täglich auch im Welttheater "The Dark Knight Rises" vorgeführt. Als Filmkunst wird am Montagabend die Erzählung "Take Shelter - Ein Sturm zieht auf" gezeigt. Film-Hitliste 23.07.2012 In den Kino-Charts ist die prähistorische Animationsfabel "Ice Age 4" unangefochten auf Platz 1. Sie hat in drei Wochen schon knapp 4,3 M Zuschauer ins Kino gelockt. Studiengebühren 23.07.2012 Viele junge Niedersachsen ziehen nach Nordrhein-Westfahlen, weil das Bundesland seine Studiengebühren abgeschafft hat. Diese Folgerung zieht die niedersächsische Landes-Asten-Konferenz aus einer aktuell veröffentlichten Studie des dortigen statistischen Landesamtes. Entsprechend fordert das Kollektiv die Abschaffung der Studiengebühren in Niedersachsen. Auch der hochschulpolitische Sprecher der Linken im niedersächsischen Landtag kritisierte die Studiengebühren als falsch. Seine Kritik belegt er damit, dass sich 2011/2012 in Nordrhein-Westfahlen ohne doppelten Abiturjahrgang 22% mehr Studenten einschrieben, während der Zuwachs in Niedersachsen trotz doppelten Abiturjahrgangs nur 19% betrug. |
Wissenschaftskritik 17.06.2012 Wenn der Wirt abends auf seiner Gartenterrasse den 'Heizpilz' runterdreht, wird es kühler, weil die Strahlungswärme weniger wird. Das ist Physik. Nun scheint die Sonne in Deutschland im August schwächer als im Juni. und auch ist die Konzentration des Treibhausgases CO2 im August kleiner als im Juni. Warum ist dann der August trotzdem heißer als der Juni? Die einzige Erklärung ist: Kohlenstoffdioxid ist kein Treibhausgas. Wenn man nun annimmt, dass die Vegetation in Deutschland im August mehr Sonnenlicht absorbiert als im Juni, dann ist es plausibel, dass es im August wärmer ist als im Juni. Wenn das Kohlenstoffdioxid schon nicht das jahreszeitliche Klima bestimmt, so wird es wohl auch nicht das langfristige Klima bestimmen können. Die Hypothesen von den Treibhausgasen sind die Phlogistone der Moderne. Der Klimawandel ist übrigens trotzdem real, weil der Raubbauende, verwüstende Mensch genauso wie die Treibhausgase überall auf der Welt zu finden ist. Klimagedicht 18.07.2012 In dem Sonett "Die Pflanzen und das Klima" versucht der Redakteur einen Widerspruchsbeweis, dass statt des Kohlenstoffdioxids die Änderung in der Vegetation die Ursache für den Klimawandel ist. Er nimmt für den Widerspruchsbeweis an, dass sich die jahreszeitliche Schwankung des Kohlenstoffdioxid-Gehalts im Temperaturprofil niederschlagen müsste. Beobachtet wird aber der gegenteilige Effekt, so dass das Kohlenstoffdioxid auch unschuldig am Klimwandel sein könnte. Verwertung 22.07.2012 Bioalkohol wird häufig aus Nahrungsmitteln wie Mais oder Zuckerrohr gewonnen und steht deshalb in der Kritik. Kürzlich hat die Ministerin des Bundesministeriums für Forschung und Bildung eine Pilotanlage im bayrischen Straubing eingeweiht, welche auch Stroh in Bioalkohol umwandeln kann. Laut Meldung soll das Stroh der europäischen Union zirka 30% des benötigten europäischen Benzinbedarfs decken können. |
Neuere Nachricht | Späteres |
Enkeltrick 25.07.2012 Als ein Mann bei der älteren Rentnerin anrief und sich als ihr Enkel ausgab, informierte die Dame die Polizei und ging zum Schein auf die Forderungen des "Enkels" ein. Dank des couragierten Verhaltens der alten Dame konnte später ein 25-jährige Pole festgenommen werden. Der mutmaßliche Täter war auch schon in Berlin wegen ähnlicher Vergehen aufgefallen. Filmfabrik 25.07.2012 Das Duderstädter Kino Filmfabrik zeigt in der Woche vom 26.7. bis 1.8.12 die erfolgreiche prähistorische Animationsfabel "Ice Age 4 - voll verschoben"[2D oder 3D], die Animationskomödie "Der Lorax"[3D] und den neu anlaufenden Batman-Film "The Dark Knight Rises". An einzelnen Terminen werden die Doku "Deutschland von oben", der Zeichentrickfilm "Lauras Stern und die Traummonster", die skurrile Komödie "Lachsfischen im Jemen" sowie das Wikingerabenteuer "Wickie auf großer Fahrt"[3D] vorgeführt. Wettbewerb 25.07.2012 Die Initiative Junge Presse e.V. weist auf ihren Wettbewerb Schülerzeitungspreis 2012 hin. Die Zeitungen müssen nach dem 1.1.2011 veröffentlicht worden sein. Neben Zeitungen können aber auch Radio- und Filmbeiträge eingereicht werden. Für den Sonderpreis "Soziale Engagement" kann sich auch mit Einzelbeiträgen beworben werden. Zu dem Preis gibt es eine eigenständige Website mit weiteren Informationen. CinemaxX 25.07.2012 Das CinemaxX zeigt in der Kinowoche vom 26.7. bis 1.8.12 als Neustart den actionreichen Batman-Film "The Dark Knight Rises". Im 3D-Kino stehen der Animationsfilm "Der Lorax" sowie die prähistorische erfolgreiche Animationsfabel "Ice Age 4 - Voll verschoben" auf dem Programm. Beide Filme werden auch als 2D-Filme vorgeführt. Weiter sind zum Beispiel die Renterkomödie "Bis zum Horizont, dann links", der Horror "Chernobyl Diaries" und die Komödie "Fast verheiratet" auf der Leinwand zu erleben. An ausgewählten Terminen werden die Adolf-als-Vorname-Komödie "Der Vorname", die Mein-Teddybär-lebt-Komödie "TED" und das Junge-Frau-als-Fluchthelfer-Drama "Wie zwischen Himmel und Erde" vorgeführt. Central-Lichtspiele 24.07.2012 Die Central-Lichtspiele in Herzberg zeigen in der Woche vom 26.7. bis 1.8.12 den neunen Animationsfilm "Der Lorax"[3D], die erfolgreiche Animationsfabel "Ice Age 4 - voll verschoben"[3D oder 2D], den Partyfilm "Projekt X" sowie den neuen Batman-Film "The Dark Knight Rises". An einzelnen bzw. wenigen Terminen stehen auf dem Programm der Actionfilm "Die Tribute von Panem", das Kinderabenteuer "Wickie auf großer Fahrt" und der Superheldenfilm "The Amazing Spider-Man"[3D]. Auch werden der Zeichentrickfilm "Prinzessin Lillifee und das kleine Einhorn" sowie die Doku "Aber das Leben geht weiter" vorgeführt. |