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Umfrage
Informationsquellen der Frauen

17.12.2009 Die Dederichs Reinecke & Partner, Agentur für Öffentlichkeitsarbeit, berichtet über eine nicht repräsentative Umfrage unter 100 Frauen im Alter von 30-59. Die Frauen wurden über ihr Informationsverhalten befragt. Danach informierten sich 96 Frauen im Internet über neue Produkte, während nur 1 Frau sich bei Freundinnen oder Freunden informiert hat. 87 Frauen haben über das Internet schon von neuen Produkten erfahren.
[Die Umfrage halte ich mehr für Propaganda als für Information. Als Indiz darf gelten, dass die Methode nicht angegeben wurde und dass die Fallzahlen nicht repräsentativ sind. Ein weiteres Indiz ist die Aussage, dass nur 1% aller Frauen sich über Produktneuheiten bei Freunden informieren. Mit einwenig Fantasie lässt sich auch diese um Aufmerksamkeit heischende Aussage als Trivialität erklären. Dr. Dieter Porth]

Kommentar,Gedanken, Anmerkungen, ...

Redaktion buergerstimmen.de - Dr. Dieter Porth, Göttingen: Zur Begründung im Detail sei auf die Inline-Kommentare verwiesen.
Dr. Dieter Porth

 
Emailnachricht: Kontaktlink zu Dederichs Reinecke & Partner, Agentur für Öffentlichkeitsarbeit [ Homepage ]
 

Die Dederichs Reinecke & Partner, Agentur für Öffentlichkeitsarbeit, meldet - Wo Frauen ihre Weihnachtswünsche finden

 Wie alle Weihnachten so fragt man(n) sich auch dieses Jahr wieder, was er seiner Freundin oder Frau schenken kann. Die beste Lösung ist, wie so oft, eine direkte Frage, denn Frau hat immer sofort eine Antwort parat. Doch woher wissen Frauen eigentlich immer so genau was sie wollen? Dieser Frage ist jetzt das Hamburger Unternehmen für Werbewirkungsforschung MediaAnalyzer nachgegangen. Und die Antwort klingt simpel: sie wissen es aus dem Internet. Das "world wide web" ist für Frauen die wichtigste Informationsquelle für Produktneuheiten.

Immerhin 96 Prozent der befragten Frauen gaben an, sich im Internet über neue Produkte zu informieren.♠ 1 Nur ein Prozent hingegen informiert sich bei Freunden oder Bekannten♠ 2. Das gute alte Ladenlokal rangiert mit knapp 50% der Nennungen im Mittelfeld.

Auch wenn es darum geht, zu erfahren, welche neuen Produkte es überhaupt gibt, steht das Internet mit 87 Prozent an erster Stelle. Das Netz ist in diesem Bereich allerdings nicht ganz konkurrenzlos. Das Fernsehen wird zu 75 Prozent und Zeitschriften noch mit 71 Prozent als wichtige Informationsquelle für Neuprodukte genannt. Weit abgeschlagen folgt dann das Radio: Nur 30 Prozent der Befragten gaben an, hier von neuen Produkten zu erfahren.♠ 3

Auf die Frage, wofür sie generell das meiste Geld ausgeben, antworteten 41 Prozent der Befragten mit Nahrungs- und Genussmittel. An zweiter Stelle rangieren Kleidung & Schuhe. 17 Prozent der Befragten gaben an, dass der größte Posten in ihrem Budget für Pflege- und Kosmetikprodukte reserviert ist. Elektronik & Unterhaltung und Freizeitvergnügen spielen hingeben in der Ausgabenhierarchie der Damenwelt eine untergeordnete Rolle: lediglich acht bzw. elf Prozent nannten diese Kategorien. Befragt wurden insgesamt 100 Frauen zwischen 30 und 59 Jahren.

"Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass das Internet in Zeiten des Web 2.0 ein integraler Bestandteil des alltäglichen Lebens geworden ist. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, sich erfolgreich, transparent und zugleich verkaufsorientiert auf Websites, Social Media Plattformen und auch bei der Online-Werbung zu präsentieren♠ 4", so Wolfgang Hierneis, Gesellschafter und Marketing- Verantwortlicher bei MediaAnalyzer. Die Hamburger Werbeforscher haben mit ihren Produkten wie dem WebAd.Anaylzer oder dem Usability.Analyzer genau die richtigen Tools, um die Wirksamkeit von WebAds, Webseiten oder Online-Profilen zu überprüfen.

Über MediaAnalyzer:
MediaAnalyzer, mit Firmensitz in Hamburg und New York sowie Partnern in Belgien, Zürich, London und Toronto gilt mit den zum Patent angemeldeten Forschungstool AttentionTrackingTM, AttentionClustering und EmotionTracking als eines der weltweit führenden Marktforschungsinstitute für internetgestützte Werbewirkungstests. Zu den Kunden gehören führende Markenartikler (Bayer HealthCare, Beiersdorf, citibank, Colgate-Palmolive, Das Erste, ESPN, Gothaer, HypoVereinsbank, JCDecaux, Johnson & Johnson, Kimberly-Clarke, L’Oréal, O2, Procter & Gamble, Siemens, Toyota, Unilever), international tätige Verlage (Condé Nast, Die Zeit, Economist, Financial Times Deutschland, Heise, Holtzbrinck Gruppe, New York Times), führende Marktforschungsinstitute (GfK, Ipsos) und international tätige Werbeagenturen (BBDO, FJR, Ogilvy & Mather).

Liste der redaktionellen Inline-Kommentare

♠ 1) Leider sagt die Umfrage nicht zur Methodik und zur Erhebung aus. Die Qualität der Umfrage kann also nicht bewertete werden.
Weiterhin wird unten angegeben, dass nur 100 Frauen teilnahmen.
Kurzum: Die Umfrage ist also sicher nicht repräsentativ.
Dr. Dieter Porth
♠ 2) Hier wäre es schon ganz schön, wenn das Fragenprofil zumindest als Link mit veröffentlicht worden wäre. Bekanntlich heißt es bei Verkäufern "Wer fragt, der führt." Ähnliches gilt auch für Umfragen. Die Art, Formulierung und strukturelle Einbindung der Frage bestimmt wesentlich des Umfrageergebnis mit.
Kurzum, die Aussage wirrkt absolut unglaubwürdig, denn bekanntlich ist die Mund-zu-Mund-Propaganda trotz Internet ein sehr wichtiges und wenig kontrollierbares Werbemittel. Aber es kann natürlich sein, dass sich hinter dem Begriff "informieren" die Information über technische Details verbirgt. Dann kommt man natürlich schnell auf 1%, weil Frau zu technischen Informationen natürlich den Rat von Experten sucht.
Dr. Dieter Porth
♠ 3) An dieser Stelle wäre es nützlich zu erfahren, wie die Umfrage durchgeführt wurde. Am Ende des Artikel lobt das Unternehmen seine " internetgestützten Werbewirkungstests". Insofern mag die Tendenz nicht überraschen, dass sich viele über das Internet von neuen Produkten erfahren.
Bemerkenswert ist an dieser Stelle, dass hier nicht nach Freunden und Bekannten gefragt wurde. Gerade für die Verbreitung von neuigkeiten spielt die Mund-zu-Mund-Propaganda eine wichtige Rolle.
Aber auch die Angabe, das 87 Frauen im Internet nachschauen, "welche neuen Produkte es überhaupt gibt", hat mich schon fasziniert. Ich habe mich gefragt, wo man im Internet eine Auflistung von neuen Produkten findet. Gibt es dafür Suchmaschinen? Aber wahrscheinlich surfe ich einfach auf den falschen Seiten, so dass ich die Bewerbung von neuen Produkten nicht mitkriege.
Dr. Dieter Porth
♠ 4) Das ist sicher ein große Herausforderung für jedes Unternehmen. Wenn ich die Pressemeldung als Werbemaßnahme der MediaAnalyer bewerte, dann frage ich mich, ob die Firma ihrem eigenen Wahlspruch gerecht wird. Sie ist zwar erfolgreich, denn ich habe sie ja veröffentlicht. Aber sehr transparent fand ich diese Pressemeldung nicht. Ob sie angesichts der Kritik die Umsätze vom MediaAnalyzer ankurbelt, weiß ich natürlich auch nicht.
Aber mit Marketing-Agenturen ist es wie mit Rechtsanwälten. Man mietet sie sich, um die Wahrheit so zu präsentieren, wie man sie selbst gerne sehen würde/möchte. Insofern kann man die Kritik zur Meldung auch als Qualitätsurteil werten.
Bemerkenswert für mich persönlich war übrigens, dass Tugendbegriffe wie Redlichkeit, Ehrlichkeit und Offenheit in dem Zitat nicht auftauchen. Offenheit und Transparenz meinen nach meinem Wortverständnis nicht das Gleiche. Transparenz ist immer nur gefilterte Offenheit und wägt die Darstellung von Informationen gegen Geheimniskrämerei ab. Transparenz ist keine Tugend. Im Gegensatz zur offenheit, die Vertrauen schafft, ist die Forderung nach Transparenz die Folge von Mißtrauen. Transparenz fordert zum Beispiel immer wieder die große Antikorruptions-Initiative Transpareny International. Ich fand persönlich das Zitat diese Feststellung bemerkenswert, weil ich mich fragte, ob meine Geschäftsphilosophie wohl noch für die heutige Zeit angemessen ist. Vielleicht hat ja Herr Hiernies recht. Vielleicht hat Offenheit als vertrauensbildende Tugend zur Anbahnung von Geschäftskontakten im heutigen Geschäftsleben nicht mehr verloren. Vielleicht wird die heutige Geschäftswelt von der Gaga-Kultur bestimmt. Vielleicht muss ich umdenken.
Dr. Dieter Porth

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17.12.2009 Die Händelfestspiele danken dem bisherigen geschäftsführenden Intendanten Dr. Poensgen für seine Arbeit in den letzten zwölf Jahren. Poensgen geht nach Hannover, um dort die Leitung des Kulturbüros zu übernehmen. Gleichzeitig hofft die Händelgesellschaft einen Nachfolger zu finden, der die erfolgreiche Arbeit weiterführen kann.

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17.12.2009 In einer Pressemeldung fordert der Deutsche Industrie und Handelstag einen verstärkten Ausbau von Straßen. Die DIHK verweist auf seinen Stauatlas und fordert die Beseitigung von 1000 km Engstellen und 300 km Lückenschlüssen.
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17.12.2009 Jürgen Trittin, Bundestagsabgeordneter der Grünen, zieht in der Pressemeldung ein Resümee zur mündlichen Verhandlung vorm Bundesverfassungsgericht wegen der Vorratsspeicherung. Nach seiner Ansicht hat die Verhandlung gezeigt, dass die Vorratsdatenspeicherung einen Dammbruch bei dem Datenschutz darstellen würde. Trittin würde eine europäische Regelung bevorzugen.
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Schülersprachreise: Englisch in Cheltenham vertiefen

17.12.2009 Für den Anfang der Sommerferien bieten Stadt und GoeSF gemeinsam eine Sprachreise für Schüler nach Cheltenham an. Die Sprachreise soll zwei Wochen dauern, wobei Genaueres zu Programm und Anmeldung erst im März 2010 vorliegen wird.

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Bschränkte Tragfähigkeit für einige Brücken im Stadtgebiet festgestellt

18.12.2009 Die Stadt Northeim muss auf Grund eines Gutachtens für einige Brücken eine Lastbeschränkung aussprechen. Im Zuge der Lastbeschränkung der Brücken in Hammenstedt, Hollenstedt, Langenholtensen und Wiebrechtshausen kommt es zum Teil zu Umstellungen der Buslinien. Auch die Müllabfuhr muss einige Fahrtrouten umlegen. Gegebenfalls wird der Landkreis mit "abgeschnittenen" Anwohnern nach individuellen Lösungen suchen. Der Lieferverkehr und landwirtschaftliche Fahrzeuge, die betroffenen Brücken bislang benutzten, werden zukünftig Umfahrungen in Kauf nehmen müssen.

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[M€ = 'Mega'€ = Millionen €]

Stadtradiotipps 21.12. – 24.12.
22.12. – 10:05 – "mats hess von der Band ,Voodoo Rockets"

17.12.2009 In den Werktagen vor Weihnachten hat die Redaktion vom Stadtradio Göttingen unter anderem folgende Themen geplant: "Weihnachten mit Innenminister Schünemann im Grenzdurchgangslager Friedland" (21.12. – 9:35) oder auch "Rückblende: Der Stern von Betlehem" (23.12. – 7:50). Weitere Ankündigungen finden sich in der Meldung. Der Seniorenfunk wird sich in der Sendung "Spätlese" am Heiligabend unter anderem mit "Guatemala und Weihnachten?" beschäftigen.

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