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Neujahrsempfang
Hald: Sparkassen mit ihren regionalen Kunden ist Erfolgsmodell

15.01.2009 Bei Neujahrsempfang ging der Vorsitzende der Sparkasse, Rainer Hald, nach der Begrüßung der anwesenden Prominenten und der eintausenddreihundert Gäste auf die Leistungen der Sparkasse im vergangenen Jahr ein. Sein Credo lautete: die Einlagen bei der Sparkasse sind sicher und die Sparkasse ist liquide. Auch stellte er die sozialen Leistungen der Sparkasse im Bereich Bildung, Sport und Kultur heraus. Die Analyse zur Finanzkrise beschränkte sich auf die aus der Presse bekannten Standardargumente. Dabei stellte er die Sparkasse als verlässlichen Partner für die Region heraus, und er warb für mutige Investitionen gegen den Trend. Insgesamt war die Rede vom Mutmachen geprägt, wobei der Applaus des Auditoriums eher gering blieb.
[Nachtrag -
18.01.2009Nachträgliche Korrektur der Zusammenfassung durch die Redaktion]

 
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Bereicht zum Neujahrsempfang der Sparkasse Göttingen

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Sonderangebot: Roter Teppich und alte Käfer - das Motto war 60 Jahre Bundesrepublik und Wirtschaftswunder von Pressefoto

Roter Teppich und alte Käfer - das Motto war 60 Jahre Bundesrepublik und Wirtschaftswunder
Am Dienstag den 13.1.2009, fand in der Stadthalle Göttingen der traditionell sehr gut besuchte Neujahrsempfang der Sparkasse statt. Die Stadthalle war voll besetzt und viele Gäste lauschten den Worten von Rainer Hald, dem Vorsitzenden der Göttinger Sparkasse. Erst gegen Ende der Rede gab es während der eher nüchtern vorgetragenen Rede Applaus. Die Passagen, zu denen es Applaus gab, waren die Passagen zu den praktischen Leistungen der Sparkasse für die Region im Bereich Kultur, Bildung und Sport. Die Einahmen aus dem Neujahrsempfang kamen zum einen dem Xlab zu gute und zum anderen eine Umweltschutzgruppe, die sich für die Rettung des grünen Laubfrosches in Adelebsen einsetzt.
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Sonderangebot: Jeder Gast erhielt ein Namensschild von Pressefoto

Jeder Gast erhielt ein Namensschild
In seiner Rede legte er die wirtschaftlichen Prioritäten für die Region fest. Neben den Allgemeinplätzen für die Universität als Wirtschaftsfaktor hob er die Entwicklung von Göttingen zum Logistikstandort hervor. Hier fasste er verschiedenen Aktivitäten zusammen. Ansonsten benannte er alle wesentlichen Gruppen in Göttingen und Umland in seiner Rede. Wie es in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklungsfähigkeit zu deuten ist, wenn in einer wirtschaftlichen Krise kaum wirtschaftliche Visionen genannt werden, mag jeder selbst entscheiden. Bemerkenswert war auch, dass das Measurement Valley, also Göttingen als Region der Messtechnik, in Rede nicht thematisiert wurde, obwohl dieser Begriff in den letzten Jahren sehr häufig auftauchte.
Dr. Dieter Porth

Redemanuskript vom Vorsitzenden des Vorstandes der Sparkasse Göttingen, Rainer Hald zum, zum Neujahrsempfang der Stadt - "60 Jahre Bundesrepublik – Die Vergangenheit verstehen, um die Zukunft zu gestalten."

Es gilt natürlich das gesprochene Wort und nicht der vorliegende Text.

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Sonderangebot: Engangiert und mit starken Worten warb Rainer Hakld für das Erfolgsmodell Sparkasse von Pressefoto

Engangiert und mit starken Worten warb Rainer Hakld für das Erfolgsmodell Sparkasse
Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Gäste,


unter diesem Motto begrüße ich Sie alle zum Neujahrsempfang 2009 der Sparkasse Göttingen – auch im Namen unseres Verwaltungsrates sehr herzlich.
Herr Oberbürgermeister Meyer – als turnusmäßiger Vorsitzender unseres Verwaltungsrates - und Herr Landrat Schermann als stv. Vorsitzender des Verwaltungsrates – heißen Sie ebenso wie meine Vorstandskollegen Friedrich-Wilhelm Becker und Andreas Bartsch herzlich willkommen.
Besonders willkommen heiße ich auch unseren Bundestagsabgeordneten Hartwig Fischer sowie die anwesenden Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages♠ 1
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Sonderangebot: Die Jungen angestellten der Sparkasse begrüßten die Gäste im Spalier von Pressefoto

Die Jungen angestellten der Sparkasse begrüßten die Gäste im Spalier
Ebenso ein herzliches Willkommen an die uns besonders nahestehenden Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Ebene. Stellvertretend für die Georg-August-Universität, - die Max-Planck-Institute und alle anderen Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen begrüße ich an dieser Stelle den

  • Präsidenten unserer Universität Göttingen, Herr Prof. Kurt von Figura,
  • Herrn Prof. Jäckle vom Max-Planck-Institut,
  • Herrn Lankeit vom Primatenzentrum sowie
  • Herrn Prof. Sierke von der Privaten Fachhochschule in Göttingen.
Besonders herzlich willkommen Frau Dr. Neher vom XLAB, sowie Herrn Dr. Joger von der Biologischen Schutzgemeinschaft Göttingen = auf Ihre Institutionen werde ich am Schluss meiner Rede noch einmal zurückkommen.
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Sonderangebot: Bevor der große Ansturm kommt, greift der eine oder die andere schon mal zu von Pressefoto

Bevor der große Ansturm kommt, greift der eine oder die andere schon mal zu
Weiterhin begrüße ich alle anwesenden Journalistinnen und Journalisten von Rundfunk und Presse, die in den vergangenen Tagen ausführlich über die positive Entwicklung unserer Sparkasse Göttingen in 2008 berichtet haben.

Meine Damen und Herren,
es ist guter Brauch, dass das Göttinger Symphonie Orchester den Neujahrsempfang unserer Sparkasse Göttingen beschwingt umrahmt.
Heute Abend lassen wir uns durch 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland führen. Mit Musik, die Erinnerungen wach rufen werden. Freuen Sie sich mit mir auf den musikalischen Schwung, den uns das Symphonie Orchester unter der Leitung von - Chefdirigent Christoph Mueller für das Jahr 2009 mitgeben wird.

- Herzlich willkommen, liebes Orchester.
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Sonderangebot: Die Stadthalle war voll besetzt und nach der Rede gab es schöne Klänge vom Göttinger Symphonieorchester von Pressefoto

Die Stadthalle war voll besetzt und nach der Rede gab es schöne Klänge vom Göttinger Symphonieorchester
60 Jahre Bundesrepublik – Die Vergangenheit verstehen, um die Zukunft zu gestalten.

Meine Damen und Herren,
wir feiern dieses Jahr das runde Jubiläum unserer Bundesrepublik Deutschland. Deutschland ist in den letzten 6 Jahrzehnten einen langen und auch oft beschwerlichen Weg gegangen.
Am Ende des Zweiten Weltkrieges lagen nicht nur die Städte in Schutt und Asche, auch die Wirtschaft lag am Boden und das Land war von der Welt geächtet, - aber - unsere Mütter und Väter wollten der Welt beweisen, dass sie aus diesen Ruinen und den gemachten Erfahrungen etwas Neues, etwas Besseres schaffen können. Und das ist Ihnen auf großartige Weise gelungen – sie haben eine Erfolgsgeschichte geschrieben, die die soeben gezeigten Bilder noch einmal in Kürze Revue passieren ließen.
Heute ist Deutschland eine gefestigte freiheitliche Demokratie, ein verlässlicher Partner der Welt und ein Land mit Wohlstand.
Vor allem: Zum ersten Mal – in unserer Geschichte – leben wir mit allen Nachbarländern in freundschaftlichen Beziehungen und sind als Motor Europas hoch angesehen.
Ein Europa, das vor gewaltigen Herausforderungen steht. Herausforderungen, die, wenn wir die Erfahrungen aus der Vergangenheit nutzen, wir auch als Chance für unser Land sehen sollten.
Die zentralen Werte aus der historischen Basis unserer 60jährigen Geschichte sind

  1. Aufbauleistung
  2. Solidarität und Gemeinschaft und
  3. das Annehmen von Herausforderungen.
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Sonderangebot: In vorderster Reihe saßen Landrat Reinhard Schermann und Oberbürgermeister Wolfgang Meyer von Pressefoto

In vorderster Reihe saßen Landrat Reinhard Schermann und Oberbürgermeister Wolfgang Meyer
Ich bin mir deshalb sicher, dass die Bundesrepublik Deutschland in den nächsten Jahren - gegenüber den anderen Wirtschaftsnationen - gestärkt aus der aktuellen Finanz-Krise hervorgehen wird.
Das Jahr 2008 endete mit einem Zusammenbruch der Finanzmärkte und zahlreichen Krisengipfeln überall auf der Welt. Zu Beginn des Jahres befinden wir uns inmitten eines Finanz-Hurrikans, der schnell alle Realwirtschaften und öffentlichen Haushalte mit sich riss. Auslöser war das jahrzehntelange "Über-den- Verhältnissen-Leben" in den Vereinigten Staaten und deren von der ganzen Welt finanzierten Kredite.
Kredite, die nicht mit Eigenkapital oder werthaltigen Sicherheiten gesichert waren. Kredite, die gegen traumhafte Zinsen an tausende von Kunden verkauft wurden und, die in erstklassig gerateten Wertpapieren dann - "quasi gut getarnt" - in den Depots vieler Banken und Kunden gelandet sind.
Da die Banken und Finanzen der USA, Asiens und Europas eng miteinander verbunden sind, ist diese Kredit- und Wertpapierkrise auch schnell über Amerika hinaus geschwappt.
Die Pleite der Investment-Bank Lehman Brothers hat dann bis Mitte November zu einem panischen Totalausverkauf an den Börsen geführt.
Dabei sind Finanzwerte - auch von gut geführten Industrieunternehmen mit guten Ergebnissen - unter die Räder gekommen – fast alle Anlagekategorien und -märkte erlitten herbe Verluste.
Heute – zum Jahresbeginn 2009 – befinden wir uns immer noch in einer Situation gelähmter Kapitalmärkte und höchst verschuldeter Staaten, die sich gezwungen sahen - (und immer noch sehen) in einem nie dagewesenen Ausmaß in das globale und nationale Wirtschaften einzugreifen, um weitere Verwüstungen durch den Finanz-Hurrikan zu verhindern.
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Sonderangebot: Gedrängel im Foyer von Pressefoto

Gedrängel im Foyer
Gerade dieses entschlossene und abgestimmte Eingreifen der Regierungen und Notenbanken stimmt uns aber heute recht zuversichtlich, dass die staatliche Nachfrage auch die Zuversicht der Unternehmen und das private Investitionsverhalten positiv stimulieren wird. Ich bin mir sicher, dass die von unserer Regierung gestern verabschiedeten Konjunkturprogramme den Unternehmen und Beschäftigten nützen werden.
Dann bewahrheitet sich wieder einmal das alte Sprichwort "Krisenzeiten sind Unternehmerzeiten" – denn viele Unternehmen werden ihre – "eigene Konjunktur" - machen und sich von den Konkurrenten absetzen.
Und gerade unsere erfolgreichen Göttinger Mittelständlern kann ich deshalb nur aufrufen: "Machen Sie 2009 Ihre eigene Konjunktur! Lassen Sie Zögerer und Zauderer, zögern und zaudern – nutzen Sie Ihre Chance mit kühlem Kopf und heißem Herzen!"♠ 2
Für Anleger heißt es in 2009, den richtigen Einstiegszeitpunkt nicht zu verpassen, da eine mögliche Aufwärtsbewegung nach den erlebten Kurseinbrüchen recht rapide ausfallen kann. Eine über 100 Jahre zurückgreifende aktuelle Studie des Aktienindex zeigt eindrucksvoll, dass auf extrem schwache Börsenjahrgänge mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Jahr mit satten Kursgewinnen folgt.
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Sonderangebot: 200 Gäste waren im Foyer, während Herrn Hald auf dem Großbildschirm bzw. vor vollem Haus sprach von Pressefoto

200 Gäste waren im Foyer, während Herrn Hald auf dem Großbildschirm bzw. vor vollem Haus sprach
Aber aufgepasst: Die öffentlichen Haushalte werden nicht auf Dauer eingreifen können, wenn Finanzinstitute oder Unternehmen schlecht wirtschaften. Denn letztendlich zahlt nicht irgendein anonymer Staat die Zeche für schlechtes wirtschaften, sondern wir alle - mit unseren Steuern und Beiträgen.
Wenn also ein globaler Finanzzocker hohe Renditen verspricht, dann doch nur, um weiteres Kapital anzulocken, dass er an den normalen Kapitalmärkten nicht bekommt. Da es diese erhöhten Renditen aber nur bei erhöhten Risiken geben wird, wird der Finanzzocker diese Risiken auch künftig wieder eingehen (müssen) und über kurz oder lang sind wir wieder da, wo wir vor einiger Zeit gestartet sind.
Wenn jetzt Staaten mit großen Rettungspaketen helfen, zahlt derjenige, der sich gerade eben noch über seine Renditeschnäppchen gefreut hat, die Zeche, - mit erhöhten Steuern und Abgaben. Welch grotesker Irrsinn!
Am Beispiel der Commerzbank können wir aktuell verfolgen, dass die Finanzkrise noch nicht beendet ist.
In den nächsten Wochen, wenn die Bankbilanzen auf den Tisch kommen, dann wird man sehen – wer bei Ebbe nackt schwimmen gegangen ist.

Meine Damen und Herren,
wir müssen die Vergangenheit verstehen, um die Zukunft erfolgreich zu gestalten.
Wir müssen unsinniges Verhalten sanktionieren und stoppen und nicht immer nach neuen Rückversicherungen und Rettern in der Not rufen. Und das fängt bei jedem einzelnen an.
Wenn jemand sein Geld in Island anlegt, weil die immer 6% bieten, während andere Banken nur noch 3% geben, der zeigt keinen Realitätssinn. Ein solches Handeln gehört nicht geschützt durch Übernahme von Risiken durch die Allgemeinheit – wer Überrenditen verspricht und mit Überzinsen lockt, lässt am Ende andere die Zeche dafür zahlen.
Wir als Sparkasse Göttingen haben uns an solch einem Unsinn nie beteiligt.
- Wir versprechen keine Überrenditen wie globale Finanzzocker,
- Wir sammeln die Spareinlagen in unserer Region mit attraktiven und vor allem sicheren Produkten und geben sie so günstig wie möglich an unsere Häuslebauer und Mittelständler vor Ort weiter.
Wir alle müssen seriöser werden in unserem Handeln: "Geiz ist geil!" ist ein höchst dummer Spruch.
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Sonderangebot: Im Foyer der Stadthalle gab es viele anregenden Gespräche von Pressefoto

Im Foyer der Stadthalle gab es viele anregenden Gespräche
Wer immer auf den billigsten Preis schielt, der achtet nicht auf Qualität. Man muss dem Geschäftspartner auch eine faire Marge gönnen, um ihm eine auskömmliche Grundlage für seine Existenz zu ermöglichen.
Nicht der billigste Preis und nicht der höchste Zins schaffen einen gesunden Markt und Lebensqualität, sondern faire Partner, die auch das Wohl des Gegenübers im Auge behalten.
Mit diesen Werten einer sicher wirtschaftenden Sparkasse haben wir – ihre Sparkasse Göttingen in der Vergangenheit beste Erfahrungen gemacht. Wir zählen nicht umsonst in der wirtschaftlichen Entwicklung zu den erfolgreichsten Sparkassen in unserer Region.
Wir haben im Kundengeschäft 2008 das beste Jahr seit langem erlebt. - Durch ein - von erheblichen heimischen Einlagen gestärktes Kreditwachstum - haben wir dafür gesorgt, dass es in unserer Region keine Kreditklemme gibt. Mit über 350 Mio. Euro Darlehenszusagen ist Ihre Sparkasse Göttingen der wichtigste Finanzierer der regionalen Wirtschaft in Südniedersachsen. Wir machen nur das, was wir richtig verstehen. –
Gerade in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten beweisen sich - gute Mitarbeiter, - gutes Management und - gute Aufsichtsgremien. Mehr als zwei Drittel der Bürgerinnen und Bürger sind nach einer aktuellen FORSA-Umfrage davon überzeugt, dass ihr Geld in der Krise bei den Sparkassen sicher angelegt ist. Damit liegen die Sparkassen mit weitem Abstand vor allen Wettbewerbern.
Unsere Sparkasse Göttingen gehört zu den wenigen Kreditinstituten in Deutschland, die derzeit über eine gute Liquiditätslage verfügen.
Während sich andere Kreditinstitute aus der Finanzierung zurückziehen müssen, stehen wir - Privatpersonen, - Unternehmen, - Kommunen und - kommunalen Unternehmen, auch weiterhin als verlässlicher Partner in unserer Region zur Verfügung.
Bei unserer Sparkasse sind ihre Einlagen zu 100% gesichert – unbegrenzt – dies gilt nicht nur für Privatpersonen, sondern für die Einlagen aller Unternehmen und Institutionen – Ein höheres Maß an Sicherheit kann Ihnen kein anderes Kreditinstitut bieten.
Bringen Sie deshalb Ihr Geld zu uns – damit wir der Wirtschaft vor Ort - unserer Region und damit - uns allen helfen können.
Verehrte Gäste,
Ihre Sparkasse Göttingen wird auch weiterhin ein Fels in der Brandung bleiben. Natürlich können wir uns den konjunkturellen und internationalen Entwicklungen nicht in Gänze entziehen. Wir werden jedoch unserer solides, wirtschaftliches Fundament, unser sicheres Wirtschaften und unsere kaufmännische Kompetenz einsetzen für:
1. sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze wir entlassen nicht hunderte von Mitarbeiter wie viel in unserer Finanzbranche – im Gegenteil, wie Sie den Stellenausschreibungen in der Presse entnehmen können, schaffen wir neue Stellen und suchen dafür neue Mitarbeiter
2. für – sichere und gute Ausbildungsplätze – mit unserem aktuellen Stellenplan können wir die Ausbildungsquote unserer Sparkasse auf knapp 15% erhöhen, damit gehören wir zu den Unternehmen mit der höchsten Ausbildungsquote in Deutschland und zeigen gesellschaftliche und soziale Verantwortung in einer schwierigen Zeit.
Und 3. - wir werden in schwierigem konjunkturellem Umfeld ein verlässlicher Partner für alle unsere Kunden bleiben – mit Sicherheit. Meine sehr verehrten Damen und Herren,
die vergangenen 60 Jahre unserer Bundesrepublik haben uns gelehrt – arbeitsam, - bildungshungrig und vor allem weltoffen zu sein.
Dies sind die Eigenschaften unseres Erfolges.
Keine Angststarre vor der Globalisierung, sondern Mut zu haben und den Erfolg zu wollen. Unterstützen kann uns dabei die Universität Göttingen. Auch in Zukunft wird die Verbindung zur Universität eine tragende Säule der Wirtschaftskraft und der Gesellschaft hier vor Ort zu sein.
2008 erhielt der Göttinger Physiker Prof. Stefan Hell, Direktor des Göttinger Max-Planck-Institutes für biophysikalische Chemie sowohl den Gottfried- Wilhelm-Leibniz-Preis wie auch den Niedersächsischen Staatspreis.
Gemeinsam ist es der Max-Planck-Gesellschaft der Universität Göttingen und dem Land Niedersachsen gelungen, trotz heftigster Abwerbungsversuche Herrn Prof. Hell in Göttingen zu halten.
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Sonderangebot: Nach der Rede wurde für die Gäste ein Teil der Bestuhlung weggeschaff von Pressefoto

Nach der Rede wurde für die Gäste ein Teil der Bestuhlung weggeschaff
Ebenfalls mit dem höchstdotierten deutschen Forschungspreis dem Leibniz-Preis wurde im Dezember der Literaturwissenschaftler an der Universität Göttingen Herr Prof. Dr. Heinrich Dettering ausgezeichnet.
- Göttinger Forscher spielen damit nicht nur in den Naturwissenschaften sondern auch in den Geisteswissenschaften national und international ganz vorne mit.
Das hat Tradition und ist beste Göttinger Schule. Im vergangenen Jahr hat die Georg-August- Universität in Indien, China und Südkorea Auslandsbüros eröffnet.
Für unsere Stadt und Region bedeutet dies, dass in wirtschaftlich aufstrebenden Teilen der Welt der Ruf des Standortes Göttingen gestärkt und durch persönliche Kontakte und systematischen Austausch untermauert wird. Das sind strategische Vorteile, die sich mittelund langfristig nicht nur für die Wissenschaft, sondern vor allem hier vor Ort für Wirtschaft und Handel auszahlen werden.
Die Sparkasse Göttingen wird deshalb weiterhin den erfolgreichen Weg unserer Universität und ihrer Forschungseinrichtungen aktiv begleiten.
Bestes Beispiel für die Vernetzung von örtlichen Hightech-Unternehmen zu Bereichen der Wissenschaft und Forschung ist der Spitzencluster-Wettbewerb des BMF, an dem Göttingen auf Initiative unseres Oberbürgermeister Wolfgang Meyer teilnimmt -, und der von der GWG mit koordiniert wird. Wir wollen damit die Chance nutzen, als Wirtschafts- und Wissenschafts-Standort eine nationale Spitzenposition zu erreichen.
Unsere zentrale Lage in der Mitte Deutschlands eröffnet uns hier besondere Chancen. Die Logistik-Branche mit ihren großen Zuwachsraten ist bestes Beispiel hierfür. Auch und gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, mit zusätzlichen Investitionen das Güterverkehrszentrum weiter auszubauen.
Die Deutsche Bahn AG wird mehrere Millionen hier vor Ort investieren und setzt damit ein deutliches Zeichen für den Standort Göttingen. Das Logistik und Mobilitäts-Cluster Göttingen/Südniedersachsen und der Mobilitäts- Talk unter der Leitung von Herrn Dr. Klaus Richter leisten hierfür eine sinnvolle und notwendige Vernetzung der regionalen Akteure. Es zählt inzwischen zu den regionalen Kompetenz-Netzwerken des Landes Niedersachsen, - wurde von unserer Sparkasse von Anfang an gefördert und ich bin mir sicher -, Herr Dr. Richter, - dass Sie auch weiterhin erfolgreich für unsere Region wirken werden.
In neuen Ideen liegen die Chancen für den Mittelstand. Deshalb unterstützen wir maßgeblich den Innovationspreis des Landkreises Göttingen. Mit kreativen Ideen werden hier neue Arbeitsplätze in unserer Region geschaffen.
Meine sehr verehrten Damen und Herren, auf den Punkt gebracht, ist unsere Rolle als Sparkasse Göttingen auch weiterhin – fair – menschlich – und nah zu sein. Wir übernehmen nicht nur unternehmerische, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung für unsere Region.
Dazu gehört die Instandsetzung der Wilhelm- Busch-Mühle genauso wie die Sanierung der historischen Sternwarte, deren Eröffnung uns alle mit großem Stolz erfüllt hat.
Ob bei 10 Jahren ProCity, - der Sonderausstellung Göttinger Sieben im Städtischen Museum,
- Kultur im Kreis,
- dem Göttinger Elchpreis
oder den vielen sportlichen Veranstaltungen angefangen bei den Bundesligisten
– BG 74 und der Tanzformation des TSC,
- über das Jedermann-Rennen,
- vieler großer Jugendturniere, bis hin zum – Frühjahrsvolkslauf der Sparkasse Göttingen.Ohne die Unterstützung durch unsere Sparkasse wären viele Projekte häufig nicht darstellbar. Neun von zehn Sportvereinen in unserer Stadt Göttingen werden durch unsere Sparkasse gefördert, damit tragen wir wesentlich zur Entwicklung des Spitzen und Breitensports in unserer Region bei.
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
auch 2009 werden wir trotz - oder gerade wegen der Finanzmarkt-Krise soziale, kulturelle und sportliche Veranstaltungen unterstützen. Zum 250. Todestag von Georg-Friedrich Händel werden die Händelfestspiele 2009 überregionale Bedeutung für unsere Stadt haben.
Zusammen mit der Sparkassen-Stiftung und unserer Verbundpartner sind wir größter Sponsor dieser Veranstaltung, die ohne uns so nicht möglich wäre.
Im Rahmen der 23. Niedersächsischen Musiktage wird das Abschlusskonzert des diesjährigen Festivals unter dem Motto "Jazz- Road" hier in der Stadthalle Göttingen stattfinden.
Das Göttinger Symphonie Orchester wird dabei zusammen mit vielen anderen Künstlern mitwirken.

Herr Mueller, liebes GSO, darauf freuen wir uns bereits heute.

Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit, den Berufsbildenden Schulen, der GWG und weiteren regionalen Partnern werden wir die Berufsinformations-Tage "Göbit 2009" entscheidend unterstützen, - um damit den vielen jungen Menschen in unserer Region bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz aktiv zu helfen.
Meine sehr verehrten Damen und Herren, ein sportliches Highlight des Jahres 2009 bei dem die Stadt auf Ihrer aller Mithilfe angewiesen ist, ist der Städtewettbewerb "Mission Olympic" – bei dem Deutschlands aktivste Stadt gesucht wird.
Göttingen hat es bei einem Bewerberfeld von 38 Kommunen unter die letzten 5 geschafft. Gemeinsam mit den Städten Norden, Lübbenau, Neubrandenburg und Stuttgart bestreiten wir nun das Finale um die sportaktivste Stadt Deutschlands.
Wir sind überzeugt, dass Göttingen mit seiner lebendigen und kreativen Sportlandschaft diesen Wettbewerb und damit das Preisgeld von 100.000,-- EURO gewinnen kann.
Als ehemaliger Stuttgarter habe ich natürlich einen besonderen Ehrgeiz, es meiner alten Heimatstadt zu zeigen, dass wir hier besser sind.
In der Zeit von Samstag, den 13. Juni bis Montag, den 15. Juni 2009 haben sich die Organisatoren des Stadt-Sportbundes und der Göttinger Sport- und Freizeit GmbH als Ziel gesetzt, Göttingen in eine riesige Bewegungslandschaft zu verwandeln und in mehreren Aktionen über 100.000 Menschen zu bewegen.
Dabei sind die Organisatoren auf die aktive Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger, aller Vereine und Unternehmen angewiesen. Unsere Sparkasse Göttingen wird das dreitägige Festival aktiv unterstützen. Ich würde mich freuen, wenn viele von Ihnen diesem Beispiel folgen würden.

Zwei weitere förderungswürdige Themen liegen uns für dieses Jahr besonders am Herzen. Deshalb werden wir die Eintrittsgelder des heutigen Abends als Spende dorthin weiterleiten.
Zum ersten fördern wir das XLAB, das als ganz besondere international bekannte Lehr- und Forschungseinrichtung für den Nachwuchs bekannt ist und von Frau Dr. Neher geleitet wird. Das XLAB ist ein Aushängeschild für unsere Stadt und unsere Region und hat über unsere Landesgrenzen hinweg einen ausgezeichneten Ruf.
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Sonderangebot: Schwarz und grau mit halbhohen Schuhen oder Stiefeln trägt die Karrierefrau zum Hosenanzug oder knielangen Rock von Pressefoto

Schwarz und grau mit halbhohen Schuhen oder Stiefeln trägt die Karrierefrau zum Hosenanzug oder knielangen Rock
Bei dem zweiten Projekt handelt es sich um ein wichtiges Artenschutzprojekt.
Wer kennt nicht den kleinen grünen Laubfrosch – ob als Wetterfrosch auf der Leiter oder als Froschkönig aus Grimms Märchen? Leider wurde der Laubfrosch mit Einführung der modernen Landwirtschaft immer seltener, da er empfindlich auf Düngemittel reagiert. Weitere Wirtschafts- und Umwelteinflüsse haben dazu geführt, dass diese beliebte Froschart kurz vor dem Aussterben ist.

In Deutschland gibt es nur noch eine größere Kolonie mit ca. 30 erwachsenen Laubfröschen. Diese letzte größere Heimat der Frösche befindet sich in der Gemeinde Adelebsen bei Lödingsen.
Mit den Eintrittgeldern des heutigen Abends und einer weiteren Spende unserer Sparkasse werden wir der - biologischen Schutzgemeinschaft – Vereinigung von Naturund Umweltschutz in Göttingen - den Erwerb der dortigen Flächen ermöglichen.
Damit helfen Sie alle, den kleinen grünen Laubfrosch vor dem Aussterben zu retten. Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich bin mir sicher, dass unsere Region bei den vielen wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und sportlichen Aktivitäten beste Chancen hat, sich erfolgreich zu entwickeln.
Deshalb sage ich: - In Amerika wird die Wende mit Obama erst eingeleitet mit dem Ausspruch "Yes, we can!" aufgrund unser Erfahrung - "60 Jahre Bundesrepublik" - sind wir schon weiter - und deshalb gilt für uns in Deutschland: "Yes, we do!". Dieses "Yes, we do!" gilt jetzt auch für das Göttinger Symphonie Orchester, mit seinem Chefdirigenten Christoph Mueller, das uns mit Musik aus 60 Jahren Deutschland schwungvoll in das neue Jahr begleiten wird.
Ich wünsche Ihnen anschließend viele gute Gespräche und - anregende Ideen für Ihre eigene Konjunktur 2009!
? Alles Gute für das neue Jahr! DANKESCHÖN!



Liste der redaktionellen Inline-Kommentare

♠ 1) Waren die Göttinger Bundestagsabgeordneten Thomas Oppermann und Jürgen Trittin nicht da? – Die rede legt dies nahe.
Dr. Dieter Porth
♠ 2) In diesen bereichen gab es keinen Applaus. Hier können viele Gründe für ursächlich sein, Denkbar ist, dass die Gäste den Beteuerungen eher wenig glauben.. Vielleicht misstraut so mancher Kunde den Sparkassen und hält sich derzeit zurück, weil er bisher noch keine Perspektiven für die Zukunft entwickelt hat.
Dr. Dieter Porth

Nachtrag: Änderungen, Ergänzungen und/oder Gegendarstellungen

Nachträgliche Korrektur der Zusammenfassung durch die Redaktion

18.01.2009 Bei der Erstellung von Texten und Kommentaren stellt sich oft das Problem der "Betriebsblindheit" ein. Die Betriebsblindheit führt zu Rechtschreibfehlern und auch manchmal zu Sinn-entstellenden Kurzmeldungen, die in den Übersichtslisten jeweils zu finden sind. Bei nachträglichen Korrekturen werden solche Fehler korrigiert und nicht weiter dokumentiert, weil sich die Kurzmeldungen jeweils auf den Text beziehen. Werden Änderungen am Haupttext oder am Kommentar vorgenommen, so wird die ursprüngliche Datei gespeichert. Am Ende der Datei ist ein Link zur vorherigen Version zu finden.

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13.01.2009 Lärmschutzwall

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Wie entsteht ein Gerücht?

14.01.2009 Wie entstehen Gerüchte im Internet? In der Meldung vom Erwerbslosenforum wird auf ein (bis heute morgen,14.1.2009, öffentlich zugängliches) Diskussionsforum hingewiesen. In dem Forum wurde unterstellt, dass ein Professors die Freigabe des Verkaufs von Organen gefordert haben soll und dass diese Einnahmen dann bei der Sicherung des Lebensminimums berücksichtigt werden sollten. In der Pressemitteilung des Erwerbslosenforums wird diese Idee als Hetze gegen Hartz-IV-Empfänger kritisiert und der Eindruck erweckt, dass es sich um ein aktuelles Interview handelt.
Auf Nachfrage hat der genannte Radiosender mitgeteilt, dass in letzter Zeit kein solcher Interview bzw. Beitrag in ihrem Programm stattgefunden hat. Eine Nachfrage beim Erwerbslosenforum zeigte dann, dass der Beitrag im kritisierten Forum auf ein über ein Jahr altes Interview Bezug genommen wurde.
[Die Schemen zur Entstehung des Gerüchts sind interessant. Dr. Dieter Porth
18.01.2009Die Zusammenfassung war unverständlich.]

Krisenpaket
Nur ein erster Schritt

13.01.2009 Das Erwerbslosenforum kritisiert gemeinsam mit dem Bündnis gegen Kinderarmut das aktuelle Krisenpaket der Bundesregierung als Mogelpackung. Die Kürzungen im Sozialbereich, die mit Hartz IV bei Kindern und Jugendlichen eingeführt wurden, werden durch die Maßnahmen noch nicht aufgehoben. Diese Forderungen zur Rücknahme der Hartz-IV-Kürzungen bei Kindern und Jugendlichen erhält das Bündnis aufrecht.
Trotz der aktuellen Verbesserungen kritisiert das Bündnis auch den neoliberalen Geist des Krisenpakets der Bundesregierung, da nicht die Not der Menschen sondern die Not des Produktabsatzes gelindert werden soll.

Lärmschutzwall
Bürgerinitiative Elliehausen: Fehler beim Planen

13.01.2009 In einem offenen Brief reagiert die Bürgerinitiative "Lärmschutz für Elliehausen" auf ein Antwortschreiben des Oberbürgermeisters vom 8. November 2008. Insbesondere am Ende des offenen Briefes wird der Verwaltung ein Versagen vorgeworfen. Sie soll es versäumt haben, das Gebiet um den Blockweg rechtzeitig zum Wohngebiet aufzuwerten. Darin wird die Ursache gesehen, warum der Kampf für den Lärmschutzwall so zäh verläuft.
[
18.01.2009Nachträgliche Korrektur der Zusammenfassung durch die Redaktion]

Stadtbusse
Anwohnerkonzept mit Shuttlebussen ist schlecht

13.01.2009 Der Behindertenbeirat in Göttingen lehnt die Vorschläge von Innenstadtbewohnern ab, die ein Konzept für eine alternative Linienführung vorgeschlagen haben. Das Shuttlebuskonzept würde insbesondere die Busfahrten für Ältere und für Behinderte unnötig verkomplizieren. Auch für Sehbehinderte ist jeder zusätzlicher Umsteigevorgang eine zusätzliche Hürde.

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13.01.2009 Am 16.1. sind die Wahlen für die verschiedenen Gremien in der Universität. Angesichts der kommenden Änderungen, die auf Grund des Erfolges als Exzellenzuniversität auch im nächsten Jahr anstehen werden, brauchen die Vertretungen eine starke Beteiligung. Nur bei einer starken Beteiligung können die Gremien eine gerechte Verteilung der Mittel kraftvoll einfordern.
[
18.01.2009Nachträgliche Korrektur der Zusammenfassung durch die Redaktion]

CD - Die schwarzen Schafe
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13.01.2009 Der fetzige Ska-Punk ist kombiniert mit aufrüttelnden Texten zu mehr Selbstverantwortung und zu mehr Protest gegen den Alltagstrott im eigenen Leben.
Der Silberling (CD) enthält 6 Lieder und die Spielzeit beträgt 18 Minuten 58 Sekunden.

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Dreihundertfünfzig Besucher beim Neujahrempfang

15.01.2009 In der Stadthalle fand 7. Januar der Neujahrsempfang der Stadt Göttingen statt. In seiner Neujahrsrede ging der Oberbürgermeister auf die verschiedene Themen ein. Angesichts der Finanzkrise forderte er einen höheren Kreditrahmen für die Stadt, um die regionale Wirtschaft ankurbeln zu können.

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Wirtschaft und Politik bei der Volksbank

15.01.2009 Zirka 300 Menschen kamen zum Neujahrsempfang der Volksbank. In seiner Neujahrsrede ging der Chef der Volksbank, Herr Ralf O.H. Kähler, auf die globale Finanzkrise, die Olympiade und auf die Präsidentenwahlen in Russland & den USA ein. Weiterhin stellte er die Stärke der Volksbank Göttingen mit Zahlen und Bilanzwerten dar.

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Termine - Exil
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15.01.2009 Neben den beiden Konzerten am 21.1. (Rockabilly) und 29.1. (Rock) bietet das Exil am 19.2. natürlich wieder der Blues'n'Boogie-Küche eine Bühne zum Auftreten.
[Nachtrag -
18.01.2009Nachträgliche Korrektur der Zusammenfassung durch die Redaktion]

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09.01.2009 Nach der Information von Rundblick – Nord-Report wird sich der Medienarbeitskreis der Koalition der Landesregierung am 29.1. treffen, um über einen werbefinanzierten Lokalfunks zu beraten. Insbesondere die Sender ffn und Antenne erhoffen sich so, mit Werbung auf ihre regionalen Sendefrequenzen zusätzlich Einnahmen generieren zu können. Bislang will man den nichtkommerziellen Radiosender noch Bestandsschutz bieten.
[Wie lange gibt es das Stadtradio wohl noch? Dr. Dieter Porth]

Kriminalisierung
SPD: Keine jugendlichen Alkohol-Testkäufer

15.01.2009 Die Ratsfraktion der SPD spricht sich gegen jugendliche Testkäufer auf, die in Geschäften die Händler zur Abgabe von Alkohol an Jugendliche verführen sollen. Auch den Vorschlag, freiwillige Auszubildenden bei der Polizei, für die Verführung von Händlern zu verwenden, lehnt die SPD ab, weil in die Beurteilung der Ausbildung natürlich auch solche "freiwilligen" Dienste einfließen.
[Wenn der Staat seine Bürger systematisch zur Kriminalität verführt, dann ist es nicht mehr weit bis zur Bananenrepublik. Dr. Dieter Porth.]

Godehardhalle
SPD: Konjunkturpaket ausnutzen

15.01.2009 Die Ratsfraktion der SPD spricht sich für einen raschen Neubau der maroden Godehardthalle aus. Im Sportausschuss soll der Umbau schnell vorangetrieben werden, um die aus dem Konjukturpaket winkenden Gelder schnell abrufen zu können. Nach Meinung der SPD könnte unter idealen Bedingungen noch in diesem Jahr mit dem Neubau begonnen werden.
[Nachtrag -
18.01.2009Nachträgliche Korrektur der Zusammenfassung durch die Redaktion]

Kindergarten
CDU: Beibehaltung des Gebührensystems

15.01.2009 In einer Pressemitteilung spricht sich die Ratsfraktion der CDU gegen den Vorschlag der Verwaltung aus, die Gebühren für die Kindergärten neu zu ordnen, um die Kosten für die Reicheren zu erhöhen. Sie spricht sich gegen ein zweites Finanzamt bei der Stadt aus und meint, dass die reicheren Haushalte meist zu Doppelverdienerhaushalten gehören und auf den Kindergarten angewiesen sind.

Neujahrsrede
Impressionen vom Empfang der Göttinger Sparkasse

14.01.2010 Am Dienstag den 12.1. zelebrierte die Göttinger Sparkasse ihren alljährlichen Neujahrsempfang. Die Rede des Vorstandsvorsitzenden Rainer Hald kreiste um die Bedeutung, die die Sparkasse für die Region in wirtschaftlicher, sportlicher, kultureller und wissenschaftlicher Sicht hat. Dabei blickte Hald auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurück. Musikalisch verzauberte das Göttinger Symphonie Orchester das Publikum in der vollen Stadthalle mit klassischen Stücken und auch mit orchestral-romantischen Arrangements moderner Rocksongs. Den Gesang übernahmen die Solisten Sascha Münnich und Julia Hansen.

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