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Neujahrsempfang
Mit viel Optimismus in 2012 starten

03.01.2012 Der Bericht schildert die Impressionen beim Neujahrsempfang 2012 der Volksbank Göttingen. Sowohl die Stimmung der Gäste wie auch die Rede des Vorstandsvorsitzenden waren von Optimismus geprägt.

 
Reporterbericht: Kontaktlink zu Redaktion buergerstimmen.de [ Homepage ] (Dr. Dieter Porth)
 





Die Redaktion der Internet-Zeitung berichtet - Impressionen zum Neujahrsempfang bei der Volksbank Göttingen

(Erstellt am 3.1.12) – Wie in jedem Jahr eröffnet die Volksbank Göttingen den Reigen der Neujahrsempfänge in der Region. Wie in jedem Jahr ließ es sich der Vorstand der Volksbank nicht nehmen, jeden der Gäste mit einem persönlichen Wort und Handschlag zu begrüßen.
Den Redenreigen begann der Aufsichtsratsvorsitzende Carl Graf von Hardenberg mit der Begrüßung der Ehrengäste. In seiner kurzen Rede nahm er sich auch ein paar Sätze Zeit, um mit Verweis auf die EHEC-Epidemie, auf die Plagiatsaffären und auf die Anschläge auf die Wichtigkeit von Vertrauen und Berechenbarkeit für eine Gesellschaft hinzuweisen. Er beendet sein Grußwort mit einem Dank an ehrlichen und vertrauensvollen Arbeit mit den Mitarbeitern der Volksbank und mit den Aufsichtsratskollegen.
Nach diesem Grußwort betrat der Vorstandsvor5sitzende Ralf O.H. Kähler das Rednerpult. Er nahm sich Zeit für seinen Rückblick auf das vergangene Jahr 2011. Seine Rede war nach meinem Eindruck geprägt vom Werben um Vertrauen und vom Herausstellen ♠1der regionalen, solidarischen und demokratischen Struktur der Göttingen Volksbank. Bei seinem Rückblick ging er auf Fukushima und andere Naturkatastrophen, auf die aktuelle erfreuliche Wirtschaftssituation und auf den arabischen Frühling ein. An der Stelle nutzte er die Gelegenheit, um den außenpolitischen Alleingang Deutschlands in der Libyenfrage zu kritisieren. Abschließend ging er auch auf die aktuelle Finanzkrise 2010 ein, die seiner Ansicht seine Ursache nicht in den Banken sondern in der hohen Staatsverschuldung hat. Mit diesem Verweis auf die Verantwortung der Politik zog er geschickt die Banken aus ihrer Verantwortung für die Finanzkrise heraus. Ich nahm diese Worte mit gemischten Gedanken auf♠2. Seine Rede beendete er mit einer Aufzählung der erfolgreichen Bilanzzahlen und einem Dank an das Vertrauen der Kunden in die regionale Volksbank als berechenbaren Partner.
Nach der Rede gab es beim leckeren Imbiss genügend Zeit für Gespräche. Ich nutzte die Gelegenheit, um einmal die wirtschaftlichen Erwartungen verschiedener Gäste für 2012 zu erfragen. Viele waren der Meinung, dass mit 2011 der wirtschaftliche Boomzenit überschritten sei. Einige betrachten mit Sorge, was die Stabilität des Finanzsystems angeht. Einige gehen davon aus, dass die Rettungsschirme das gesamte Finanzsystem nur instabiler gemacht haben. Ein Gast erinnerte mich im Gespräch an die Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin, die für 2012 nicht unbedingt optimistisch klang. Trotz allem herrschte beim Neujahrsempfang unter den Gästen eine optimistische Grundstimmung und die Erwartung vor, dass 2012 wohl nicht schlechter als 2011 werden werde.
Dr. Dieter Porth

Die Volkbank Göttingen meldet zum Neujahrs-Empfang - Volksbank Göttingen eG 2011: - Mit Qualität weiter auf Erfolgskurs

  • Erfreuliches Betriebsergebnis von 6,5 Mio. Euro
  • Gewinn vor Steuern von 4,5 Mio. Euro
  • Investitions- und Wohnungsbau-Darlehen in Höhe von 66 Mio. Euro neu herausgelegt
(Email vom 3.1.12) – Beim traditionell ersten Neujahrsempfang Göttingens, in der Zentrale der Volksbank Göttingen eG "Am Geismartor", begrüßten Aufsichtsratsvorsitzender Carl Graf von Hardenberg und Vorstandsvorsitzender Diplom-Betriebswirt Ralf O. H. Kähler auch in diesem Jahr wieder über 360 Gäste, vor allem Kunden des Bankhauses sowie Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung.
Angesichts der mittlerweile großen Skepsis gegenüber Banken, die viele Bürger aufgrund der Finanzmarktkrise entwickelt haben, wertete Kähler die große Zahl der Gäste als Vertrauensbeweis und ermutigende Bestätigung für das Tun und Handeln der Volksbank Göttingen eG: "Als Genossenschaftsbank unterscheiden wir uns. Unser Bankhaus wird demokratisch, solidarisch und regional geführt. Dies sind genau jene Elemente, die viele Menschen im Rahmen der jüngsten Banken-Proteste fordern. Das Geschäftsmodell der Genossenschaftsbanken ist damit aktueller denn je und enthält – trotz seiner langen Geschichte – eine immer noch zeitgemäße Antwort auf die Übertreibungen und Fehlentwicklungen der internationalen Finanzmärkte".
In seinem, beim Neujahrsempfang schon obligatorischen Jahresrückblick 2011 beschränkte Kähler sich diesmal auf vier bedeutende historische Ereignisse, die er mit der ihm eigenen Direktheit kommentierte.
Zunächst begann er mit etwas Erfreulichem aus nationaler Sicht: "Die Troika aus Weltwirtschafts-, Finanzmarkt- und Eurostaatenkrise hatte auch 2011 keine Chance, der deutschen Wirtschaft das Geschäftemachen zu vermiesen", so Kähler. "Ausgerechnet unsere Wirtschaft, jahrelang gescholten als überreguliert, unflexibel und industrielastig, scheint sämtliche Krisen überwinden zu können. Politik und Wirtschaft jubeln: Deutschland, im Jahr 2010 bereits als XXL-Aufschwungland und Konjunkturlokomotive unter den Industrieländern tituliert, kann auch für das Jahr 2011 – zumindest mit dem Status eines XL-Aufschwunglandes – weiter kokettieren".
Den Beleg dafür liefern die veröffentlichten Daten der Wirtschaftsforschungsinstitute. Das reale Bruttoinlandsprodukt in Deutschland stieg 2011 um satte 3 % und verfehlte das Spitzenergebnis des Vorjahres von 3,6 % nur knapp. Der Exportmotor zeigte Formel-I-Qualitäten. Er katapultierte die Ausfuhren um 12 % zum ersten Mal in der deutschen Wirtschaftsgeschichte auf über 1 Billion Euro. Auch die Importe stiegen kräftig, um 14 % auf 919 Mrd. Euro, sodass der häufige Vorwurf aus dem Ausland, die Deutschen würden nur verkaufen und nichts kaufen, widerlegt wurde.
Laut Statistischem Bundesamt stieg auch die Zahl der Erwerbstätigen, und zwar mit mehr als 41 Millionen auf den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung. Gleichzeitig verringerte sich die Zahl der Arbeitslosen auf 2,5 Mio. und die Arbeitslosenquote betrug nur noch 5,7 %.
Nach diesen positiven Daten zur deutschen Wirtschaft lenkte Kähler den Blick in den Rückspiegel 2011 auf die Krise der fünf Euro-Staaten Portugal, Italien, Irland, Griechenland und Spanien: "Nachdem die EU-Regierungschefs mehr als ein Jahr an den Symptomen der Schuldenkrise herumgedoktert und sich mit halbherzigen Maßnahmen immer wieder nur Zeit erkauft haben, drehen sie jetzt hoffentlich an den richtigen Stellschrauben, um zumindest die akute Krise in den Griff zu bekommen. Mit dem spürbaren Schuldenschnitt für Griechenland, der geplanten Rekapitalisierung der Banken und der Ausweitung des Rettungsschirmes EFSF signalisiert Europa endlich jene Entschlossenheit, die notwendig ist, um die Märkte etwas zu beruhigen." Neue Hoffnung gäben auch die Regierungswechsel in Griechenland und Italien, so Kähler, denn die neuen Ministerpräsidenten Lucas Papademos und Mario Monti planten mit ihren neu eingesetzten, parteilosen Kabinettsmitgliedern längst überfällige Strukturreformen anzugehen.
"Die Gretchenfrage für Europa aber bleibt", sinnierte der Bankchef, "ob so unterschiedliche Länder wie Griechenland und Deutschland dauerhaft in einer Währungsunion zusammengebunden werden können, ohne dass es zu dramatischen Ungleichgewichten kommt, die nur durch einen stärkeren Finanzausgleich innerhalb Europas wieder behoben werden können?". Sein Standpunkt: "Will man Europa aus politischen Gründen zusammenhalten, wird man auf Dauer um eine Transferunion nicht herumkommen."
Zum Abschluss des Themas Eurostaatenkrise wies Kähler noch auf eines hin: "Schuld an der derzeitigen Krise haben nicht böswillige Investmentbanken, sondern einige Euroländer mit viel zu hohen Staatsschulden. Deshalb ist die Politik auch in der Pflicht, das Staatsschuldenproblem gemeinsam mit den Banken zu lösen." Und er ergänzte: "Ich maße mir hier nichts an. Diese Erkenntnis stammt nicht von mir, sondern gibt nur den O-Ton des Vorstandes der deutschen Bundesbank wieder."
Das dritte bedeutende historische Ereignis, auf das Kähler in seiner Neujahrsrede einging, war die Atomkatastrophe in Japan. Ein apokalyptischer Dreiklang, hervorgerufen durch das Zusammenwirken von Erdbeben, Tsunami und der Explosion eines Atomkraftwerks in Fukushima, stürzte die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt am 11. März 2011 in die furchtbarste Katastrophe seit dem 2. Weltkrieg. 10.000 Tote waren allein durch das Erdbeben und den darauf folgenden Tsunami zu beklagen. Die Folgen des atomaren Supergaus in Fukushima sind bis heute nicht absehbar.
"Die Naturkatastrophe in Japan hat uns Menschen wieder einmal gezeigt, dass wir den Naturgewalten mit ihrem zerstörerischem Potenzial ohnmächtig ausgeliefert sind", so Kähler, "damit wurde unser zivilisatorisches Selbstbewusstsein, nachdem der Mensch durch Technik die Naturgewalten beherrscht, wieder einmal als Illusion entlarvt.”
Die extreme Reaktion der Bundesregierung, alle Atomkraftwerke bis 2022 abzuschalten, betrachtet der Banker mit Skepsis: "Wir wollen hoffen, dass die erneuerbaren Energien gemeinsam mit Gas- und Kohlekraftheizwerken für den Industriestandort Deutschland ausreichend und bezahlbar zur Verfügung stehen. Allein die Investitionskosten für den Ausbau dieser Energien werden von Fachkundigen auf zwischen 200 und 250 Mrd. Euro veranschlagt."
Und es gelte zu bedenken, ergänzte Kähler, dass viele Länder sich trotz der Nuklearkatastrophe in Japan keineswegs von der Kerntechnologie verabschiedet hätten. Für die nächsten 20 Jahre sind 220 Kraftwerke in Bau und Planung, vor allem in den USA, in China, Indien und Russland. EU-weit sind zurzeit 143 AKWs in Betrieb. Auch Frankreich, als unmittelbarer Nachbar, denkt nicht an die Verringerung oder gar Abschaltung seiner über 50 AKWs.
Nach diesen nachdenklichen Ausführungen wechselte Kähler zum letzten Thema seines Jahresrückblicks. Für historisch sehr bedeutend hält er die "Arabische Revolution", das heißt die Proteste gegen die verkrusteten diktatorischen Regime in den arabischen Staaten, die in Tunesien ausbrachen und dann – wie ein Zündfunke – auf Ägypten, Libyen, Marokko, Syrien und Jemen übersprangen. In Syrien und Jemen steckt die Revolution zurzeit noch in den blutigen Schützengräben des Bürgerkrieges. In Saudi-Arabien, Kuweit, Bahrein, Algerien, Oman und Jordanien versuchen die Herrscher mit Milliardeninvestitionen den Sturm auf ihre Throne zu verhindern.
"In der arabischen Welt kommt es in dieser heiklen Phase vor allem darauf an", so Kähler, "dass demokratische Institutionen, in den von den Despoten befreiten Ländern Tunesien, Ägypten und Libyen schnell gestärkt werden, damit den Unzufriedenen eine politische und wirtschaftliche Perspektive aufgezeigt wird und sie nicht durch ihre eigene Revolte wieder untergehen. Ohne den Aufbau eines Rechtsstaats ist ein Aufbruch in die Demokratie nicht möglich. Gerade deshalb brauchen diese Länder jetzt die Unterstützung des Westens, und zwar Aufbauhilfen und eine Förderung bei Wirtschaftsreformen. Nur dann kann die Metamorphose von der kriegerischen ‚Arabischen Revolution‘ zum friedlichen ‚Arabischen Frühling‘ gelingen."
Die deutsche Entscheidung, sich nicht am Militäreinsatz in Libyen zu beteiligen, sieht der Bankchef kritisch. Mit diesem ersten Alleingang seit 1949 habe Deutschland sich international isoliert. "Da es jedem UNO-Mitglied freigestellt war, ob es sich an der Durchsetzung der Resolution aktiv beteiligt oder nicht, hätte man auch ‚ja‘ sagen können, ohne sich direkt an den Luftangriffen militärisch zu beteiligen", so Kähler.
Aus seiner Sicht war die deutsche Enthaltung unnötig und ein falsches Signal an die Bündnispartner. Die gemeinsame Außenpolitik der EU wurde durch Deutschlands freiwillig gewählte Isolation zur Farce und der bereits lädierte Ruf, ein unzuverlässiger Verbündeter zu sein, erfuhr eine weitere Beschädigung. Kählers Fazit: "Mit dieser Enthaltung, mit diesem historischen Fehler, dürften sich Deutschlands Hoffnungen auf einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat nun endgültig erledigt haben."
Und damit beendete der Vorstandsvorsitzende seinen gesellschaftlichen Jahresrückblick, um sich den erfreulichen vorläufigen Bilanzzahlen 2011 der Volksbank Göttingen eG zu widmen. Das Bankhaus war nämlich auch im vergangenen Jahr – trotz beinharten Wettbewerbs – wieder sehr erfolgreich unterwegs.
Das ordentliche Betriebsergebnis wird circa 6,5 Mio. Euro betragen und der Gewinn vor Steuern rund 4,5 Mio. Euro. "Diese Zahlen", freute sich Kähler, "belegen eine Profitabilität, mit der das Bankhaus unter den derzeitigen Marktgegebenheiten, mehr als zufrieden ist und mit der es fröhlich und entspannt ins neue Geschäftsjahr starten kann."
Das Geschäftsvolumen der Volksbank Göttingen – einschließlich der Kundenwertpapierdepots – reduzierte sich, vor allem wegen der starken Kursverluste bei Bank- und Staatsanleihen, um 8 Mio. Euro auf 864 Mio. Euro. Die Bilanzsumme konnte jedoch auf dem Vorjahresniveau von 700 Mio. Euro gehalten werden.
Das Kundenkreditvolumen stieg netto, trotz Tilgungen von 54 Mio. Euro, um beachtliche 8 Mio. Euro oder 2,1 % auf 382 Mio. Euro. Insgesamt wurden Darlehen in Höhe von 66 Mio. Euro neu herausgelegt, wovon allein 37 Mio. Euro oder 57 % auf die lebhafte Nachfrage von Firmenkunden zurückzuführen waren. Erfreulich entwickelten sich auch die Kundeneinlagen. Sie wuchsen auf 551 Mio. Euro. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um die Sicherheit von Anlagen kam es vor allem im kurzfristigen Bereich zu starken Zuflüssen.
Angesichts dieser guten Zahlen bedankte sich der Vorstandsvorsitzende bei seinen engagierten und motivierten Mitarbeitern für ihren leistungsfreudigen Einsatz und bei allen Kunden und Geschäftsfreunden für das Vertrauen, das sie der Volksbank Göttingen eG im Jahr 2011 entgegengebracht haben.
"Unser Bestreben ist es", betonte er, "auch im Jahr 2012 als starker und berechenbarer Bankpartner wahrgenommen zu werden, denn an unserem Anspruch hat sich nichts geändert und wird sich selbstverständlich auch im neuen Jahr nichts ändern: Unsere Maxime lautet nach wie vor: ‚Qualität vor Quantität‘."

Fotoimpressionen zum Neujahrsempfang der Volksbank Göttingen

2012 © Dr. Dieter Porth (www / Kontakt)
Foto vom Pressemelder: Dr. Dieter Porth , 2012 © Vorbildlich organisiert - jeder Gast bekam ein
Vorbildlich organisiert - jeder Gast bekam ein Namenschildchen, so dass man leicht in Kontakt kam - hier liegen rund 28x20=560 Schilder

2012 © Dr. Dieter Porth (www / Kontakt)
Foto vom Pressemelder: Dr. Dieter Porth , 2012 © Für die prominenten Gäste
Für die prominenten Gäste standen bei dem Neujahrsempfang der Göttinger Volksbank wie in jedem Jahr Stühle bereit

2012 © Dr. Dieter Porth (www / Kontakt)
Foto vom Pressemelder: Dr. Dieter Porth , 2012 © Unter den geladenen Gästen herrscht
Unter den geladenen Gästen herrscht eine gelöste optimistische Stimmung

2012 © Dr. Dieter Porth (www / Kontakt)
Foto vom Pressemelder: Dr. Dieter Porth , 2012 © Handschlag von Oberbürgermeister
Handschlag von Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD) und Bundestagsabgeordneten Hartwig Fischer (CDU) - Im Seitenprofil Ralf O.H.Kähler

2012 © Dr. Dieter Porth (www / Kontakt)
Foto vom Pressemelder: Dr. Dieter Porth , 2012 © Carl Graf von Hardenberg
Carl Graf von Hardenberg begrüßt als Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbank Göttingen die Gäste des Neujahrsempfangs 2012

2012 © Dr. Dieter Porth (www / Kontakt)
Foto vom Pressemelder: Dr. Dieter Porth , 2012 © Die Rede von Ralf O.H. Kähler, dem
Die Rede von Ralf O.H. Kähler, dem Vostandsvorsitzende der Göttinger Volksbank, war beim Neujahrsempfang 2012 von viel Zuversicht geprägt

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Liste der redaktionellen Inline-Kommentare

♠1) Für micht prägte dieses Werben eine großen teil der Rede. In seiner Rede stellte er heraus, dass in 2011 die Bevölkerung die Bänker im Berufsprestige auf Platz zehn noch hinter den Politikern ansiedelten. Vielleicht ist dies ein Grund dafür, dass er in der Rede immer wieder auch die Solidität und Verlässlichkeit der Volksbank herausstellt. Vielleicht interpretiere ich aber auch zu viel in die Rede hinein. Dr. Dieter Porth
♠2) Ich denke, dass gerade die Banken und Großinvestoren es sind, die über Staatsanleihen unter dem Schlagwort Zinsen mehr Sozialhilfe kassieren als die Armen dieser Gesellschaft, ohne dabei etwas produktives für den Wohlstand der Gesellschaft zu leisten. Auch waren es nach meiner Meinung die Lobbyisten der Finanzindustrie, die bei Politik und Staat das Verschulden hoffähig machten. Bei 2 Billionen Euro Staatsschulden zahlt der Staat viel mehr Zinsen als Sozialhilfe, die mit 21 Milliarden nur 1% der Staatsschulden ausmachen. Angesichts der subtilen Hetze in manschen Medien gegen Sozialhilfeempfänger darf man sich fragen, in welcher gesellschaftlichen Schicht die wahren Nassauer zu finden sind
Dr. Dieter Porth

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