geändert am 28.06.2006 - Version Nr.: 1. 45
10.02.06 (set: 15.02.2006) / - <<< 13.02.06 (set: 15.02.2006) / - >>>
Dr. Dieter Porth - Hannover/GöttingenIn der Pressemitteilung behauptet Herr Wenzel, dass es ab dem Jahr 2003/2004 eine irreführende Statistik bei den Schülerzahlen geführt wird. Der zu dieser Behauptung herausgesuchte Link belegt die Aussage. Die Ursache für diese staatliche verordnete Täuschung könnte in Vorgaben liegen, dass die verfassungslose EU verordnet hat. Oder sollen hier Wahlkampfversprechen erfüllt werden: http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/1160589/artid/1160586
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Pressemitteilung Stefan Wenzel [ Homepage ] (MdL für Göttingen - Grüne)[Hannover/Göttingen - 10.02.06] [Quelle: Email]
Schulabbrecherstatistik in Niedersachsen "auf schön frisiert" - Doppelzählung von Schulabschlüssen Taschenspielertrick
LTF|tk/wz|PM 44|10.02.2006 Eine bewusste Fehldarstellung der Schulabbrecher-Statistik hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel dem niedersächsischen Kultusminister vorgeworfen. In Niedersachsen würden die Abschlüsse von Abiturienten seit dem Schuljahr 2003/2004 doppelt gezählt; zum einen das Abitur selbst, zum anderen aber auch der vorher schon von den gleichen Schülern erworbene Realschulabschluss.
Die Zählpraxis würde es ausweislich der Bundesstatistik in keinem anderen Bundesland geben, sagte der Grünen-Politiker am Freitag (heute) in Hannover. "Damit frisiert sich Minister Busemann auf billige Art und Weise seine Bilanz schön. Wir bezeichnen das als miesen Taschenspielertrick, der die wahre Bilanz der Landesregierung verfälscht."
Bei korrekter Zählweise der Jugendlichen, die allgemeinbildende Schulen ohne Hauptschulabschluss verlassen, lande Niedersachsen nicht, wie der Minister behauptet, bei 7,5 Prozent, sondern knapp unter 10 Prozent unddamit auch nicht auf dem zweiten Platz bundesweit, sondern vielmehr im hinteren Drittel der Bundesländer, so Wenzel.
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Welche Bedeutung hat die EU in dieser Unehrlichkeit? Interessant ist hier das Kapitel B.I.-7 in http://europa.eu.int/comm/employment_social/employment_strategy/nap_2004/nap2004de_de.pdf .
Was bringt die Schulbildung, wenn man ohnehin kaum ein Perspektive hat? Welche Perspektive sollen Jugendliche haben?
Frühere Meldung 10.02.06 (set: 15.02.2006) / - Berlin: In Berlin finden im Mai die Bundesmedientage statt. Interessierte Jugendliche können sich mit einer Arbeitsprobe bewerben. Der Bundestagsabgeordnete der Grünen Jürgen Trittin sieht darin eine wichtige Chance für die Jugendlichen.
Spätere Meldung 13.02.06 (set: 15.02.2006) / - Göttingen: Jürgen Trittin bemängelt das Vorgehen der Regierungskoalition, die jugendliche ALG-II-Empfänger zu bestrafen, indem ihre Hilfe zum Lebensunterhalt Leistungen gekürzt wird, wenn sie ohne Job von zu Hause ausziehen.
Vorläufer - Meldung, auf die Bezug genommen wird
Nachfolger - Meldung, die sich auf vorliegende Meldung beziehen
26.06.06 (set: 28.06.2006) / ~ Göttinger Land;Hannover~: Die Entscheidungsstrukturen in der Schule werden durch das neue niedersächsische Schulgesetz verändert. Die Landtagsabgeordneten der CDU, Fritz Güntzler und Dr. Harald Noack, zählen Vorteile auf. Der Schulträger, also die Stadt bzw. der Landkreis, erhält Veto-Recht über Entscheidungen der Schule.
16.02.06 (set: 22.02.2006) / - Göttingen: Die Landtagsfraktion der Grünen unter der Führung von Stefan Wenzel plustert sich mit ihrer Kritik an der Schulpolitik von Herrn Busemann auf. Die Grünen fordern ordentliche Finanzierungen für Ganztagsschule und beitragsfreies Kindergartenjahr. Pädagogisches denken die Grünen nicht an.