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Weiße-Liste: Pilotprojekt für Onlineportal zur Arztsuche in Vorbereitung
16.06.2010 Die Weiße Liste, die von der Bertelsmannstiftung unterstützt wird, und die AOK entwickeln ein Internet-Portal, in welches Patienten ihre Erfahrungen zu Ärzten einließen lassen können sollen. Derzeit beschränkt sich das Pilotprojekt auf die Bundesländer Thüringen, Hamburg und Berlin. Das Portal soll ab Herbst 2010 online verfügbar sein.
[Wird ein Patient wegen, trotz oder unabhängig vom Arzt gesund? Ein solches Portal ist gesundheitspolitische und auch gesellschaftspolitisch leicht schädlich, denke ich. Dr. Dieter Porth]
Kommentar,Gedanken, Anmerkungen, ...
Der Mensch Arzt, seine soziale Funktion und sein Wirken aus seiner Rolle heraus wird mit einem solchen Portal herabgewürdigt, weshalb ich es für schädlich halte. Gleichzeitig wird mit dem Portal dem Mensch subtil sein Körperbewusstsein aberzogen, weil es laut der Weißen Liste Qualitätskriterien für die Reparaturkompetenz des Arztes gibt. Da gemäß der Existenzsuggerierung durch das Portal im Krankheitsfalle etwas repariert werden kann, kommen die Menschen weniger und seltener auf die Idee, dass sie auch ohne Arzt gesund werden würden. Dabei sagt der Volksmund nicht ohne Grund scherzhaft, dass eine Grippe ohne Arzt vierzehn Tage dauert und mit Arzt nur zwei Wochen dauert. Ein solches Portal schafft neue- meiner Ansicht nach gesellschaftlich schädliche - Normen für das Erleben von Krankheit.
Kann ein solches Portal nun schwerkranken Menschen helfen, die in ihrem Umfeld keinen Experten finden. Mir ist ein Fall eines Patienten bekannt, der unter einer ziemlich heftigen Ganzkörper-Pilzinfektion litt und diese letztendlich irgendwann selbst mit verdünnter Silbernitrat-Lösung behandelte, weil die Ärzte dieses alte Hausmittel (dank der Kampagnen der Pharmaindustrie?) 'vergessen' hatten. Wesentlich war für ihn dabei, dass er selbst durch viele Gespräche und Suchen zum Experten seiner Krankheit wurde. Gerade bei Schwerkranken Menschen ist diese Entwicklung notwendig für die eigene Genesung.
Welchen weiteren 'Fehler' hat das Portal wahrscheinlich? Der Ärzte-Vergleich hat sich aus dem Krankenhausvergleich entwickelt. Ich glaube, dass der Arzt bestenfalls den Genesungsprozess des Kranken unterstützen kann. Deshalb hätte mich insbesondere eine Antwort auf folgende Frage interessiert: "Hören die Ärzte am Krankenhaus zu?" Auf diese Frage habe ich im Portal keine Antwort gefunden, obwohl doch jede Diagnose nach meiner Meinung nach damit beginnt, dass der Arzt den Patienten zuhört, oder.
Für die Auswahl eines Krankenhauses oder Arztes werde ich sicher auch in Zukunft die Aussagen bei Altherrenrunden nutzen, weil die einfach aussagekräftiger sind. In den allermeisten Fällen gilt, dass der Arzt nur den Heilungsprozess beim Patienten medizinisch und mental unterstützt. Der Punkt der mentalen Unterstützung findet sich als Kriterium im Portal nicht wieder. Das Projekt halte ich für schädlich, weil es nur eine halbe Wahrheit präsentiert.
Dr. Dieter Porth
Emailnachricht: Kontaktlink zu Bertelsmannstiftung [ Homepage ] (- Pressestelle)
Die Bertelsmann-Stiftung meldet - Online-Arztsuche: AOK und Weisse Liste starten Pilotprojekt
Pressemeldung
Gütersloh/Berlin, 28.05.2010 - AOK-Versicherte in Berlin, Hamburg und Thüringen können an Befragung zu ihren Ärzten teilnehmen - Patientenerfahrungen dienen ab Herbst 2010 als Basis für Online-Arztsuche neuer Qualität
Die AOK und die Weisse Liste entwickeln gemeinsam ein nichtkommerzielles Internetportal, das Patienten und Versicherte bei der Arztsuche unterstützen soll. Dazu starten sie heute ein Pilotprojekt in Hamburg und Berlin. Thüringen wird in Kürze als dritte Pilotregion hinzukommen. AOK-Versicherte aus den drei Pilotregionen können unter www.aok-arztnavi.de an einer wissenschaftlich fundierten Online-Befragung zu ihren Ärzten teilnehmen und ihre Erfahrungen als Patienten einbringen. Die Ergebnisse der Befragung bilden die Grundlage für das neue Arzt-suchportal, das ab Herbst 2010 unter www.weisse-liste.de und www.aok-arztnavi.de veröffentlicht wird (die Weblinks finden Sie rechts). Die Weisse Liste ist ein gemeinsames Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten und Verbraucherorganisationen.
"Wir möchten eine verlässliche und aussagekräftige Orientierungshilfe für die Arztsuche schaffen und damit für mehr Transparenz im Gesundheitswesen sorgen", sagt Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung. Patienten und Versicherte suchten heute oft vergeblich nach Informationen, die sie bei der Auswahl eines passenden Arztes unterstützen. "Mit Hilfe unserer leicht verständlichen und methodisch fundierten Online-Suche sollen Patienten künftig die Möglichkeit haben, ihren Arzt bewusster zu wählen - auf Basis der Erfahrungen anderer Patienten", so Mohn.
"In der strukturierten Befragung können Patienten über ihre Erfahrungen bei der ärztlichen Behandlung Auskunft geben", sagt Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorsitzender des AOK-Bundesverbandes. "Wir haben dazu ein Verfahren entwickelt, das diese Patientenerfahrungen auf faire Weise für andere Patienten und für die behandelnden Ärzte nutzbar macht. Wir wollen Versicherten damit qualitätsgesichert helfen, den für sie richtigen Arzt zu finden. Und wir bieten den behandelnden Ärzten damit hilfreiche Hinweise, wie sie von ihren Patienten gesehen werden." Dabei beachte das Projekt strikt alle Datenschutzbestimmungen. So entstehe eine Online-Arztsuche neuer Qualität. "Wir rufen deshalb alle AOK-Versicherten in den Pilotregionen auf, ihre Erfahrungen einzubringen und damit anderen Patienten zu helfen", so Graalmann.
Die Befragung, die heute unter www.aok-arztnavi.de startet, wurde in einem mehrstufigen Verfahren wissenschaftlich entwickelt. An der Entwicklung waren Patienten- und Ärztevertreter beteiligt. Der Online-Fragebogen besteht aus rund 30 Fragen zu den Themenbereichen "Praxis und Personal", "Arztkommunikation" und "Behandlung". So wird etwa gefragt, ob der Arzt den Patienten in Entscheidungen einbezieht oder ob die Patienten den Schutz ihrer Intimsphäre in einer Praxis gewahrt sehen. Zudem können die Teilnehmer angeben, ob sie den Arzt an Freunde weiterempfehlen würden. Auf Freitextbewertungen verzichten die Initiatoren bewusst, um Verunglimpfungen von Ärzten auszuschließen. Durch ein spezielles Login-Verfahren für die Versicherten wird sichergestellt, dass jeder Nutzer nur jeweils eine Beurteilung je Arzt abgeben kann. So sollen Manipulationen wie Mehrfachbewertungen ausgeschlossen werden.
"Der Fragebogen deckt die Bereiche ab, die Patienten und Verbraucher bei der Arztwahl interessieren. Es geht um Fragen, die Patienten sehr gut beurteilen können", sagt Gerd Billen, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Das sei das Besondere an dem neuen Projekt: "Patienten informieren Patienten - und das methodisch abgesichert, aussagekräftig und vertrauenswürdig. Eine informierte Wahlentscheidung setzt die Transparenz voraus, die hier nun geschaffen wird", so Billen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband ist eine der am Projekt beteiligten Patienten- und Verbraucherorganisationen.
Ab Herbst 2010 werden die Befragungsergebnisse zu den niedergelassenen Ärzten in der neuen Online-Arztsuche veröffentlicht. Voraussetzung für die Veröffentlichung der Ergebnisse eines Arztes ist, dass eine mindestens zweistellige Anzahl an Beurteilungen vorliegt. Die Beurteilungen werden zusammengefasst und nutzerfreundlich aufbereitet. Zahnärzte und Psychotherapeuten sind im ersten Schritt noch nicht mit einbezogen, sollen aber nach Abschluss der Pilotphase mit eigens entwickelten Fragebögen ebenfalls beurteilt werden können. Zu Beginn werden in der Online-Arztsuche die Befragungsergebnisse aus den drei Pilotregionen abrufbar sein. Danach sollen Schritt für Schritt Ergebnisse aus ganz Deutschland in das Portal einfließen. Nach der Entwicklungsphase sollen sich auch andere Krankenkassen an dem Projekt beteiligen können.
Weitere Informationen finden sich unter:
Zur AOK: Die AOK versichert rund 24 Millionen Menschen. Sie besteht aus 14 AOKs und dem AOK-Bundesverband. Mit dem AOK-Gesundheitsnavigator unter der Internetadresse
www.aok-gesundheitsnavi.de bietet die AOK verschiedene Informations- und Rechercheangebote rund um das Thema Gesundheit. Der AOK-Arztnavigator auf Basis der Weissen Liste ist eine Erweiterung dieses Services.
Zur Weissen Liste: Die Weisse Liste ist ein gemeinsames Projekt von Bertelsmann Stiftung, Bundesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE (BAG SELBSTHILFE), Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen, FORUM chronisch kranker und behinderter Menschen im PARITÄTISCHEN Gesamtverband, Sozialverband VdK Deutschland und Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Die Initiatoren wollen mit dem Internetportal www.weisse-liste.de eine individuelle Entscheidungshilfe für Patienten und Angehörige zur Verfügung stellen und für mehr Transparenz im Gesundheitswesen sorgen. Gestartet ist das Portal im Juni 2008 mit einer Krankenhaussuche, die Arztsuche ist eine Erweiterung.
Projektbeschreibung auf den Seiten der Bertelsmannstiftung
(Link siehe: http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-BA069017-3F9D06A0/bst/hs.xsl/prj_36964.htm )
Zunehmend mündigere Patienten ♠ 1benötigen und fordern mehr Transparenz über die medizinischen Leistungsanbieter und die Qualität der von ihnen erbrachten Versorgung. Bislang suchen Patienten und ihre Angehörigen meist vergeblich nach unabhängigen Informationen, die sie bei der Wahl eines geeigneten Krankenhauses oder Arztes angemessen unterstützen. Ein zersplittertes, größtenteils unübersichtliches Informationsangebot erschwert ihnen die Orientierung und findet nicht das nötige Vertrauen.♠ 2 Auf den speziellen Behandlungsanlass bezogene Vergleiche von verschiedenen Leistungsanbietern sind kaum möglich.
Die Bertelsmann Stiftung hat auf diese Problematik reagiert und entwickelt innovative technische Lösungen und Vermittlungskonzepte♠ 3, die dazu beitragen sollen, diese für Patienten inakzeptable Situation zu verbessern.Liste der redaktionellen Inline-Kommentare
♠ 1) Die Patienten früher waren unmündig? – vielleicht sogar dumm, naiv, doof, …
Ein interessantes Menschen- und Selbstbild wird hier transportiert.
Dr. Dieter Porth♠ 2) Dies ist eine Behauptung, denke ich. Dr. Dieter Porth
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Sterntheater 15.06.2010 Das Sterntheater präsentiert in der kommenden Kinowoche vom 17.6. – 23.6.10 die Erzählung über eine Hausmeisterin "Die Eleganz der Madame Michel", den Film "Die Beschissenheit der Dinge" sowie die Schmonzette "My Name is Khan". An ausgewählten Terminen gibt es den gesellschaftskritischen Film "Das weiße Band", die Komödie mit schwierigen Schwiegereltern "Maria, ihm schmeckt’s nicht", den historischen Frauenfilm "The Young Victoria", die Thriller "Verblendung" sowie "Verdammnis" und die Horrorerneutverfilmung "Crazy Heart" zu bewundern. Für die Kinder wird am Samstag und Sonntagnachmittag "Kuddelmuddel bei Petterson und Findus" präsentiert. Neue Schauburg 15.06.2010 Das Kino Neue Schauburg in Northeim zeigt in der Woche vom 17.6. bis 23.6. im Rahmen eines kleinen Festivals viele unterschiedliche Filme. Es präsentiert dabei die Komödie über schwierige Schiegereletern "Maria, ihm schmeckt’s nicht", den Fußballfilm "Teufelskicker", die historischen Legendeerzählung "Die Päpstin", den Film um die Jugendsehnsucht "Giulias Verschwinden", den Film "Willkommen bei den Sch’tis" sowie die ostdeutsche Version über den amerikanischen Traum "Die Friseuse". Die Filme sind jeweils nur an speziellen Tagen zu erleben. Für die Kinder wird "Hier kommt Lola" gezeigt. Der Frauenfilm "Sex and the City 2" ist regelmäßig im Programm zu finden CinemaxX 15.06.2010 Das CinemaxX zeigt in der Kinowoche vom 17.6. bis 23.6.10 im 3D-Kino das Trickfilmabenteuer "Drachenzähmen leicht gemacht" sowie den Ballett-Breakdance-Tanzfilm "Street Dance". Neu am Start sind im Cinemax der Familienfilm "Hanni & Nanni" sowie die Liebeskomödie "When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel". Als Preview gibt es am Mittwoch die Emanzipationserzählung "Easy Virtue - Eine unmoralische Ehefrau" zu erleben. Die weiteren Filme finden sich im Programm der Meldung Lumiere 15.06.2010 Das Lumiere zeigt in der Woche 17.6. bis 23.6.10 an ausgewählten Terminen die Erzählung über globalisierte Beziehungen "Mammut", den Film Lebensentwürfe & Altwerden "Pandora’s Box", die Erzählung um den Lebenswillen "Der Einzelgänger (A Single Man)". Am 20.6. gibt es den Film "Invisibles" über unsichtbare (ausgegrenzte) Menschen in Gesellschaften zu sehen. Am 19.6. spielt eine Band im Lumiere. Am Samstag und Sonntagnachmittag wird für die Kinder der Zeichentrickfilm "h, wie schön ist Panama" gezeigt. Film-Fabrik 15.06.2010 In der kommenden Kinowoche vom 17.6. bis 23.6.10 präsentiert das Duderstädter Kino Film-Fabrik den Liebesfilm "Plan B für die Liebe" sowie den erfolgreichen Frauenfilm "Sex and the City 2". Als Filmkunst ist am Dienstag und Mittwochabend der Thriller "Der Ghostwriter" zu erleben. Deli & Welttheater 15.06.2010 Im Einbecker Kino Welttheater wird in der aktuellen Woche der Frauenfilm "Sex and the City 2" gezeigt. Das Kino Deli bleibt wegen größerer Umbauten weiterhin geschlossen. | |
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Konsequenzen 16.06.2010 Jürgen Trittin, Bundestagsabgeordneter der Grünen, begrüßt das Ergebnis zu Südspange. Gleichzeitig sieht er die hohe Beteiligung als Aufforderung, die Bürger auch bei anderen wichtigen kommunalen Entscheidungen zu beteiligen. Südspange 16.06.2010 Der Göttinger Landtagsabgeorndete der Linken, Patrick Humke-Focks, bedankt sich bei den vielen Bürgern, die sich an der Bürgerbefragung beteiligt haben. Er sieht darin auch eine Motivation, sich weiter für einen Bürgerhaushalt stark zumachen. Auch kritisierte er die Äußerungen der Ratsfraktionen von CDU und FDP, die sich als schlechte Verlierer mit ihren haltlose Behauptungen („die Pro- und Contraangaben seien tendenziös gegen eine Südspange formuliert worden“) darstellen würden. Bewertung 16.06.2010 Die Bürgerinitiative "Göttinger Süden" interpretiert drei maßgebliche Gründe in die breite Ablehnung der Südspange hinein. 1. Die verkehrs- und umweltpolitischen Probleme sind nur durch eine Reduzierung des Verkehrs zu lösen. 2. Die Feldmark im Göttinger Süden zählen viele mit zum Erholungsgebiete. 3. Die Südspange als veraltetes Politikprojekt ist unter dem Aspekt der Bezahlbarkeit im Vergleich zu anderen Aufgaben nicht so wichtig. Entscheidung 15.06.2010 Mit einer Beteiligung von 40,2% Stimmten 60,7% der Bürger gegen die Südspange. Lediglich 162 der 37.992 abgegebenen Stimmzettel waren ungültig. Laut Aussagen von Oberbürgermeister Wolfgang Meyer werden nach dieser Ablehnung alle Planungen zur Südspange eingestellt. Gleichzeitig sieht er im Mittel der Bürgerbefragung ein wichtiges Instrument der direkten Bürgerbeteiligung. Vorbereitungstreffen 15.06.2010 Am 17.6. findet ab 19:00 das letzte Vorbereitungstreffen für das Weender Freibadfest am 19.6.10 statt. Unter anderem ist ab 16:30 ein Wettrutschen auf der 80 Meter langen Rutsche geplant. Die GoeSF hat für die Zeit ab 14:00 einen "Arschbomben"-Wettbewerb geplant. Auch wird am Nachmittag die Reggae-Band "Blessed & Irie“ im Weender Freibad spielen. |